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NEU: YZF-R3 - Die supersportliche R-Serie wird durch das komplett neue Straßenmodell bereichert

NEU: YZF-R3 - Die supersportliche R-Serie wird durch das komplett neue Straßenmodell bereichert

Die Konzeption der sportlichen, sehr leichten und überaus alltagstauglichen YZF-R3 erfolgte unter Berücksichtigung der Vorgaben zum Motorradführerschein der Klasse A2. Somit eignet sich das neue Modell bestens für junge Fahrer und füllt die Lücke zwischen der YZF-R125 und der YZF-R6. Der sinnvolle Aufstieg eines 125er-Eigners in die nächst höhere Klasse kann somit nahtlos erfolgen. Zumal die neue R3 ebenso wie die 125er zu den leichten Motorrädern mit hervorragendem Fahrwerk zählt, die Fahrspaß hauptsächlich durch ihr geringes Gewicht generieren. Dabei verhilft der kraftvolle und effiziente 321 ccm-Zweizylinder-Reihenmotor der Maschine zu sehr guten Fahrleistungen. Und das serienmäßig mit ABS!

Video: Jörg Breitenfeld, Country-Manager Yamaha Motor Deutschland, präsentiert die Highlights der R3 auf der Messe Eicma in Mailand.

DIE NEUE YZF-R3
Der leichte Supersportler für alle Tage

Die R-Serien-Modelle von Yamaha sind bekannt für ihre fortschrittliche Technik und enorme Leistungsfähigkeit. Seit Yamaha mit der ersten YZF-R1 die Messlatte für Einliter-Supersportler ein gutes Stück höher gelegt hatte, konnten die R-Modelle sowohl Superbike- wie auch Supersport-Meisterschaften gewinnen und sich weltweit als Hochleistungssportler etablieren.

Die R1 und die R6 setzten mit ihrer ausgeklügelten Konzeption und ihren überragenden Handling-Eigenschaften neue Standards in ihren Klassen. Diese Tradition führt die YZF-R125 in nunmehr zweiter Generation fort – und dominiert die Zulassungsstatistik in Europa.

Der Yamaha R-Serien-Supersportler für A2-Führerscheinbesitzer
Die Einführung neuer Richtlinien für den Führerschein der Klasse A2 hat Yamaha dazu bewogen, ein maßgeschneidertes Modell zu konzipieren, das einen nahtlosen Aufstieg aus der 125er-Klasse (A1-Führerschein) ermöglicht. Heraus gekommen ist die YZF-R3 – ein völlig neues R-Modell im Yamaha-Programm, das die Lücke zwischen der YZF-R125 und der YZF-R6 schließt.

Mit ihrem geringen Gewicht, den supersportlichen Fahreigenschaften und der uneingeschränkten Alltagstauglichkeit ermöglicht die YZF-R3 der neuen Fahrer-Generation nicht nur ein aufregendes Fahrerlebnis. Sie sieht auch gut aus und bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die YZF-R3 im Überblick:
•    Leichter, alltagstauglicher Supersportler für A2-Führerscheininhaber
•    Entwickelt mithilfe der typischen R-Serien-DNA
•    Kraftvoller und laufruhiger Reihen-Zweizylindermotor mit 321 ccm
•    Schlankes und leichtes Fahrwerk für sportliches Handling
•    Vollverkleidung mit typischem R-Serien-Doppelscheinwerfer
•    Aerodynamisch optimierte Verkleidung, frontbetontes Design
•    Sportliche und komfortable Fahrwerksabstimmung
•    Leistungsstarke Bremsanlage - serienmäßig mit ABS
•    Uneingeschränkt alltagstauglich und enorm vielseitig

YZF-R3-MOTOR
Völlig neuer Reihen-Zweizylindermotor mit 321 ccm Hubraum
Der neu konstruierte YZF-R3-Motor mit 321 ccm, zwei obenliegenden Nockenwellen und Vierventiltechnik profitiert von fortschrittlicher Technik, die von den hubraumstärkeren Yamaha-Supersportlern stammt.

Die uneingeschränkte Alltagstauglichkeit stand auch bei der Neuentwicklung des neuen Motors ganz oben im Lastenheft. Deshalb bietet das Triebwerk schon bei niedrigen und mittleren Drehzahlen kräftigen Vortrieb, begeistert aber auch mit starker Spitzenleistung und spontanem Ansprechverhalten. Neben den guten Leistungs- und Laufeigenschaften gaben die Yamaha-Ingenieure dem modernen Zweizylinder eine außergewöhnliche Sparsamkeit mit auf den Weg.

Bei der Neukonstruktion des YZF-R3-Motors nutzten die Ingenieure Technologien, mit denen sich bereits die beiden Vorzeige-Sportler R1 und R6 in der Supersportszene etabliert haben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein ebenso drehfreudiger wie durchzugsstarker Reihen-Zweizylinder mit 321 ccm Hubraum, Vierventiltechnik und zwei obenliegenden Nockenwellen. Mit einem Bohrung-Hub-Verhältnis von 68,0 mm zu 44,1 mm und einem Verdichtungsverhältnis von 11,2:1 erreicht der kompakte Motor seine Spitzenleistung von 30,9 kW (42 PS) bei 10.750/min, während das Drehmoment-Maximum von 29,6Nm bei 9.000/min anliegt.

Die aufregende Leistungsentfaltung des spontan ansprechenden Triebwerks ist perfekt auf das neue Fahrwerk abgestimmt, damit auch der frisch gebackene A2-Führerscheininhaber mit viel Spaß seine Erfahrung auf dem Supersportler der R-Serie sammeln kann. Der Aufstieg von einer YZF-R125 auf die YZF-R3 gelingt somit nahtlos.
 
Optimale Brennraum-Effizienz
Yamaha-Ingenieure nutzten neueste Analyse-Technologien, um die Brennräume der Zylinderköpfe optimal zu gestalten. Das Ergebnis ist eine hohe Verbrennungseffizienz, die auch von der Fallstrom-Drosselklappen-Technik und den im engen Winkel stehenden Ein- und Auslassventilen mit 26 bzw. 22,5 mm Ventiltellergröße profitiert. Der 321 ccm-Motor zieht bei jeder Drehzahl kräftig durch und arbeitet dabei überaus sparsam.

Aus der R-Serie: Ventilbetätigung über Tassenstößel
Das neue YZF-R3-Triebwerk zeigt auch in puncto Ventiltrieb seine Verwandtschaft zu den hubraumstarken Motoren der R-Serie: Die einzigen Bauteile zwischen Nocken und Ventil sind leichte Tassenstößel mit Einstell-Shims. Diese Bauart ist sehr kompakt und zudem drehzahlfest.

Geschmiedete Aluminium-Kolben auf gehärteten Pleuelstangen
Einen entscheidenden Beitrag zu Leistungsstärke, Laufkultur und Sparsamkeit leisten die leichten und hochwertigen Schmiedekolben aus Aluminium. Im Vergleich zu Gusskolben senken sie das Gewicht der oszillierenden Massen um zehn Prozent, fördern damit ein spontanes Ansprechverhalten und erweisen sich auch bei hohen Verbrennungstemperaturen und Drehzahlen als sehr standfest.

Zur hohen Belastbarkeit leisten auch die gehärteten Pleuel einen wichtigen Beitrag. Denn die Verbindung zwischen Kolben und Kurbelwelle ist nicht nur stabiler, sondern auch leichter und präziser gearbeitet als bei Standard-Bauteilen.

Leichte DiaSil-Zylinder
Erstmals kommen in einem Zweizylindermotor der Marke leichte DiaSil-Zylinder zum Einsatz, die in einem exklusiven Gussverfahren von Yamaha hergestellt werden. Der Alu-Gusswerkstoff enthält einen Silizium-Anteil von 20 Prozent und weist daher eine reibungsminimierende Mikrostruktur auf der Oberfläche der Zylinder auf. Außerdem spart diese Bauart Gewicht, verbessert die Wärmeleitfähigkeit und minimiert den Ölverbrauch. Außerdem ermöglicht die nahezu perfekte zylindrische Form und Oberfläche den Einsatz von Kolbenringen mit verminderter Spannung, was ebenfalls zum reibungsarmen Lauf und geringeren Leistungsverlusten beiträgt.

Versetzt positionierte Zylinder
Wie schon bei den jüngsten MT-Zwei- und Dreizylindermotoren sitzen auch beim neuen R3-Triebwerk die Zylinder nicht zentral über den Kolben, sondern leicht versetzt in Richtung Auslassseite. Dies reduziert Reibungs- und somit Leistungsverluste in der Verbrennungsphase. Folglich kommt mehr Leistung am Hinterrad an.

Kurbelwelle mit idealer Schwungmasse und 180 Grad Hubzapfenversatz
Zu den besonderen Eigenschaften des neuen R3-Motors zählt die ausgewogene Balance zwischen kultivierter Kraftentfaltung im unteren und hoher Leistung im oberen Drehzahlbereich. Dabei übernimmt die neu entwickelte Kurbelwelle dank optimaler Schwungmasse und einem Hupzapfenversatz von 180 Grad eine Schlüsselrolle. Im Ergebnis verhilft die leichte Welle dem Triebwerk zu spontanem Ansprechverhalten, starkem Beschleunigungsvermögen und enormer Drehfreude.

Sportliche und kurze 2-in-1-Auspuffanlage
Die kurze 2-in-1-Auspuffanlage der R3 erinnert stilistisch stark an die YZF-R6. Der kompakte Schalldämpfer liegt sehr nahe am Fahrzeugschwerpunkt und fördert Massenzentralisierung und Handling-Eigenschaften. Ausgestattet mit einem dreifachen Expansionsraum und einer Sauerstoffsonde, sieht die Auspuffanlage nicht nur gut aus, sondern sorgt auch für einen sportlichen Sound, der perfekt zum Charakter der YZF-R3 passt.

Leichte Ausgleichswelle
Die Ausgleichswelle im YZF-R3-Twin reduziert nicht nur die Vibrationen, sondern senkt auch den mechanischen Geräuschpegel. Außerdem ermöglicht sie die Fixierung des Motors in drei starren Motorlagern und einem flexiblen Gummilager. Diese Technik reduziert nicht nur das Gewicht, sondern senkt auch die Vibrationen und steigert letztlich den Fahrkomfort.

Progressive Drosselklappenbetätigung
Zur geschmeidigen und gut kontrollierbaren Kraftentfaltung des R3-Motors – besonders im Stadtverkehr und bei geringer Drehzahl relevant – leistet die progressive Drosselklappenbetätigung einen entscheidenden Beitrag. Denn die Seilzugscheiben sowohl an den Drosselklappen als auch am Gasgriff haben eine ovale Form, die eine progressive Öffnung der Drosselklappen ermöglicht. Im Zusammenspiel mit den moderat angelegten Kennfeldern der elektronisch gesteuerten Einspritzanlage ergibt sich ein spontanes Ansprechverhalten auf jeden Gasbefehl und eine gleichmäßige Leistungsentfaltung. Daraus resultiert nicht nur reichlich Fahrspaß – die Technik erleichtert vor allem weniger erfahrenen Piloten den Umgang mit dem Sportmotorrad.

Die technischen Highlights des YZF-R3-Motors
•    Flüssigkeitsgekühlter DOHC-Zweizylinder-Vierventiler mit 321 ccm
•    Exzellente Leistungs- und Drehmoment-Entfaltung
•    30,9 kW (42 PS) bei 10.750/min
•    29,6 Nm bei 9.000/min
•    Gute Fahrbarkeit im unteren und mittleren Drehzahlbereich
•    Drehzahlfester Ventiltrieb
•    Geschmiedete Aluminium-Kolben senken oszillierende Massen
•    Leichte und stabile, gehärtete Pleuel
•    Leichte DiaSil-Zylinder reduzieren Reibungsverluste
•    Versetzte Zylinder reduzieren Reibungsverluste
•    Kompakte Brennräume
•    2-in-1-Auspuffanlage im R6-Stil
•    Ausgleichswelle an Kurbelwelle gekoppelt
•    Progressiv arbeitende Drosselklappenbetätigung für gleichmäßige Beschleunigung

YZF-R3-Fahrwerk
Leichter Brückenrahmen
Die R3 verfügt über einen Brückenrahmen, der mithilfe neuester Analyse-Technik konzipiert wurde. Die 35 Millimeter starken Hauptrahmenrohre aus Stahl integrieren den kompakten 321 ccm-Motor als tragendes Element über drei starre und ein flexibles Lager.

Ideale Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterrad
Mit einen fahrbereiten Gewicht von 169 kg ist die neue YZF-R3 nicht nur für Aufsteiger aus der 125er-Klasse attraktiv, sondern auch für diejenigen, die am Anfang ihrer Sportler-Karriere stehen. Denn das Bike bietet hervorragende und vor allem berechenbare Handling-Eigenschaften für größtmöglichen Fahrspaß.

Dabei spielen auch der kompakte Radstand von 1.380 Millimetern, der steile Lenkkopfwinkel von 25,5 Grad und die moderate Sitzhöhe von 780 Millimeter eine maßgebliche Rolle. Zudem konnte durch die erfolgreiche Massenzentralisierung das Fahrzeuggewicht zu gleichen Teilen auf die 17 Zoll großen Räder verteilt werden, was auch bei sportlicher Gangart für ein ausgewogenes Fahrverhalten sorgt.

In Kombination mit dem ausgewogenen Leistungscharakter des Motors ergibt sich ein Vertrauen erweckendes Fahrgefühl, das nicht nur im Alltagsbetrieb, sondern auch bei sportlicher Fahrt auf der Landstraße von Vorteil ist.

Lange Hinterradschwinge wie an der R1
Die YZF-R1 gehörte zu den ersten Supersportlern, die auf die Vorteile einer möglichst langen Hinterradschwinge setzte. Diese Technik hat Yamaha nun auch auf die neue YZF-R3 übertragen. Der Vorteil: Dank der besonders langen Schwinge verändert sich die Lenkgeometrie beim Beschleunigen kaum, so dass vor allem bei Kurvenfahrt eine solide Fahrwerksruhe garantiert ist.

Die 573 Millimeter lange Schwinge der R3 ergibt das gleiche Verhältnis von Radstand zu Schwingenlänge wie bei der siegreichen R1. Damit sind beste Handling-Eigenschaften und eine gute Traktion garantiert. Die asymmetrische, aus gepresstem Stahl gefertigte Schwinge ist nicht nur lang, sondern bietet zudem eine günstige Balance in Sachen Gewicht, Steifigkeit und Flexibilität.

Leichte Supersport-Radaufhängungen
Das Vorderrad der R3 wird von einer Teleskopgabel mit 41 Millimeter starken Standrohren geführt, die von zwei Gabelbrücken aus Aluminium aufgenommen werden. Die enorm stabile Gabel ermöglicht einen Federweg von 130 Millimeter, spricht sensibel an und unterstützt durch ihre biegesteife Ausführung die hohe Lenkpräzision.
 
An der Hinterradschwinge sorgt ein kompaktes, direkt angelenktes Federbein mit 125 mm Federweg für gutes Ansprechverhalten und einen ausgewogenen Fahrkomfort. Dank der ausgeklügelt positionierten Drehpunkte von Ritzel, Schwingenachse und Radachse begeistert die R3 zudem durch eine gute Handling-Stabilität und kann ihre Trümpfe besonders beim Beschleunigen, Bremsen und bei engagierter Kurvenfahrt ausspielen.

Aluminium-Gussräder mit zehn Speichen und großen Scheibenbremsen
Die formschönen und leichten Räder aus Aluminium-Guss unterstreichen den supersportlichen Charakter der R3 und betonen die Zugehörigkeit zur R-Serie. Das Design mit je fünf Speichenpaaren passt hervorragenden zum schlanken und leichten Erscheinungsbild der Maschine. Die 17-Zoll-Räder sind mit Reifen der Dimension 110/70-17 vorn und 140/70-17 hinten bestückt.

An den leichten Rädern sitzen groß dimensionierte, schwimmend gelagerte Scheibenbremsen mit 298 mm Durchmesser vorn und 220 mm hinten. Vorn kommt ein Doppelkolben-Bremssattel zum Einsatz, hinten ein Einfachkolben-Sattel. Im Zusammenspiel liefert die Bremsanlage eine beeindruckende Verzögerungsleistung serienmäßig mit ABS.

Multifunktionales Cockpit
Das Cockpit informiert den Fahrer über alle wichtigen Betriebszustände. Während das Tempo digital angezeigt wird, lässt sich die Drehzahl analog ablesen. Mit dem Schaltblitz im Stil der R1 unterstreicht die R3 ihre Zugehörigkeit zur R-Serie. Schließlich liefert das Cockpit Informationen über den eingelegten Gang, den Kraftstoffstand, die Flüssigkeitstemperatur, den Benzinverbrauch, die Uhrzeit, die gefahrene Wegstrecke und vieles mehr.

Die technischen Highlights des YZF-R3-Fahrwerks
•    Gutes Handling
•    Leichter Brückenrahmen aus Stahlrohr
•    169 kg fahrbereit
•    Gewichtsverteilung: 50 Prozent vorn, 50 Prozent hinten
•    Kurzer Radstand von 1.380 mm
•    Hinterradschwinge mit gleichem Längenverhältnis zum Radstand wie R1
•    Telegabel mit 41 mm starken Standrohren und 130 mm Federweg
•    Leichte Monocross-Radaufhängung mit 125 mm Federweg hinten
•    Leichte Zehn-Speichen-Räder aus Aluminium-Guss
•    Schwimmend gelagerte, 298 mm große Scheibe vorn; 220 mm große Scheibenbremse hinten
•    Multifunktionales Cockpit mit analogem Drehzahlmesser und digitaler Tempoanzeige
•    Sitzhöhe 780 mm, separater Beifahrersitz
•    Stummellenker, 68 Grad Lenkeinschlag
•    14-Liter-Tank für gute Reichweit

DAS YZF-R3-DESIGN
Ebenso wie YZF-R1, R6 und R125 präsentiert sich auch die neue YZF-R3 im typischen Supersport-Stil der R-Serie. Und weil sie die gleiche DNA teilt, fühlt sich die neue Yamaha auch genauso an.

Stilistisch gehören der scharf gezeichnete Doppelscheinwerfer, der zentrale Lufteinlass in der aerodynamisch optimierten Verkleidung, die frontbetonte Silhouette und der athletische Auftritt zu den typischen Erkennungsmerkmalen der Yamaha-R-Modelle.

Scharf gezeichneter Doppelscheinwerfer und zentraler Lufteinlass vorn
Der elegant geneigte Doppelscheinwerfer ist formschön in die Verkleidung der YZF-R3 integriert. Er sorgt mit dafür, dass der Supersportler zwar auf den ersten Blick als Mitglied der R-Serie erkannt wird, aber dennoch einen eigenständigen Stil in die Führerscheinklasse A2 bringt. Der zentrale Lufteinlass zwischen den beiden Scheinwerfern ist eine Reminiszenz an die YZR-M1 und YZF-R6 und stellt eine weitere Gemeinsamkeit mit den übrigen Modellen der R-Serie dar.

Frontbetonte Silhouette
Die frontbetonte Optik resultiert aus dem hochgezogenen, scharf gezeichneten Heck und den großen, V-förmigen Seitenteilen der Frontverkleidung. Dies lässt eine Massenkonzentration direkt hinter dem Vorderrad vermuten und suggeriert eine starke Frontbelastung. Trotzdem wirkt das nach vorn gerichtete Design des Sportlers schlank und leicht.

Athletischer Auftritt mit aerodynamisch optimierter Verkleidung
Die Kombination aus aerodynamisch optimierter Verkleidung, leichten Alu-Gussrädern, langer Schwinge und mittig platziertem Schalldämpfer visualisiert die Massenzentralisierung und vermittelt zudem einen gleichermaßen leichtfüßigen wie athletischen Auftritt. Aus jedem Blickwinkel wird die DNA der R-Serie deutlich, womit das neue Modell viel Sportlichkeit in die Führerscheinklasse A2 bringt.

Farben:
Race Blu
Yamaha Black 

Ab Mai 2015 wird die YZF-R3 das Yamaha Supersport Angebot bereichern.

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