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Behördenfahrzeuge

Behördenfahrzeuge

Bei den Polizeikorps von 10 Kantonen kommen Motorräder und Roller von Yamaha zum Einsatz. Das adelt die japanische Marke, bekanntlich geht der Materialbeschaffung bei der Polizei eine öffentliche Ausschreibung und ein anspruchsvolles Selektionsverfahren voraus. Wer sich in dieser Ausscheidung bewährt, hat eine Auszeichnung in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit geholt.

Je nach Einsatzart und -Gebiet werden unterschiedliche Anforderungen an Behördenfahrzeug gestellt. Für eine kurze Fahrt durch den innerstädtischen Stop-and-Go-Verkehr eignet sich ein Roller besser als ein voll ausgerüsteter Sporttourer, während letzterer auf Autobahnen und Schnellstrassen auftrumpft und genau das Richtige ist für lange Streifenfahrten - dank Vollverkleidung auch bei schlechtem Wetter. Auch als Eskorte-Fahrzeug ist die grosse Maschine perfekt.

All dies bieten die vom Schweizer Importeur Hostettler AG in Eigenregie fachgerecht mit Blaulicht, Martinshorn und Koffersystem vom Zivil- zum Behördenfahrzeugen umgebauten Yamaha-Modelle. Bei der Tracer 900 schätzen die Beamten neben seiner beeindruckenden Wendigkeit auch die aufrechte Sitzposition, wie auch bei der FJR1300A, die mit ihrem bärenstarken Vierzylindermotor, dem ABS und sportlicher Fahrwerksauslegung selbst bei Expressfahrten souveräne Sicherheit bietet.

Bei den Auswahlverfahren der Behörden zählen nicht nur Fahrwerk, Motorleistung und Ergonomie. Diese Punkte müssen stimmen, aber sie nützen nur wenig, wenn das Modell hohe Wartungskosten verursacht, die Wartung generell aufwändig ist, die Ersatzteilversorgung nicht jederzeit perfekt gewährleistet ist, oder das Modell sich als technisch nicht absolut standfest erweisen würde. Deshalb: Was heute zehn Polizeikorps fahren, ist absolut zuverlässig, einfach zu bedienen, sicher und leistungsfähig. Yamaha die Wahl der Profis!