Sie sind im Begriff, diese Website zu verlassen. Fortfahren?

Einverstanden - Seite wechseln

Erik Peters

Erik Peter

Filmemacher – Autor – Abenteurer

Erik Peters ist einer der bekanntesten Motorradreisenden im deutschsprachigen Raum. Seine Vorträge sind immer ausgebucht, seine DVDs erfreuen sich großer Beliebtheit und er ist ständig per Motorrad in aller Welt unterwegs. Beneidenswert, denn der Kölner Abenteurer kann vom Reisen leben. Allerdings steckt auch ziemlich viel Arbeit dahinter.

17. Oktober 2019

Erik Peters - MOTORRAD ABENTEUER LIVE-SHOWS

Ab Freitag (18.10.2019) beginnt bei Erik Peters wieder die Vortragssaison. Bis Anfang April wird er mit den Live-Shows seiner Reisen durch Südostasien, Schottland, Kuba, Alaska und - ganz neu – „Himalaya Calling“ auf der Bühne stehen.

Hast Du Lust, ihn auf einer spannenden Leinwandreise zu begleiten und so dem trüben Winter zu entfliehen? Sei dabei! Erik freut sich auf deinen Besuch! Zwischen Flensburg und dem Bodensee, Aachen und Dresden sind knapp 40 Auftritte geplant.

Hier kannst Du nachschauen, ob er auch in Deiner Region zu Gast sein wird:
https://motorradreisender.de/aktuelles/

26. September 2019

Motorradreisender Erik Peters - Erfahrungsbericht

Zu den Themen: Verbrauch, Reichweite und Tankvolumen der Ténéré 700

"In den vergangenen knapp drei Wochen hatte ich die Gelegenheit, mit der neuen Yamaha Ténéré 700 auf Reisen zu gehen. Auf knapp 4.000 Kilometern durch Schottland (mit ca. 50 Kilogramm Gepäck) konnte ich mir einen wesentlich besseren Eindruck verschaffen, als zuvor auf einer organisierten Probefahrt ohne Gepäck. Hier möchte ich nun meine Erfahrungen teilen.

Ein wichtiges Thema, auf das ich in den vergangenen Wochen häufig angesprochen wurde, ist der Verbrauch der neuen Ténéré 700 und die daraus resultierende Reichweite bei einem Tankvolumen von 16 Litern. Ein wichtiger Punkt, denn immerhin sind das sieben Liter weniger, als bei der XT1200Z oder der XT660Z.

Wie weit kommt man also mit dem Teil? Um das exakt zu ermitteln, habe ich auf meiner Reise jeden Tankvorgang genau dokumentiert. Darüber hinaus war ich auch bewusst unterschiedlich unterwegs. Während ich auf den ersten 1.000 Kilometern „sportlich“, man könnte es fast schon als „rowdyhaft“ bezeichnen unterwegs war, bin ich danach in den ganz normalen Reisemodus gewechselt. Sprich: ich bin unter Einhaltung der Straßenverkehrsordnung so gefahren, dass ich auch die Landschaft genießen konnte. 

Hier die Ergebnisse:
Bei sportlicher Fahrweise lag der Verbrauch des Motorrades bei 4,29l/100km.
Im Reisemodus waren es 4,03 Liter auf 100 Kilometer.

Das heißt also, dass man mit dem Tankvolumen von 16 Litern, bei normaler Reisegeschwindigkeit und mit Gepäck, eine Reichweite von 397 Kilometern erzielt.

Reicht das aus? Ja! Das tut es! Auf sämtlichen Reisen, die ich bislang unternommen habe, bin ich nie in der Situation gewesen, wo auf 400 Kilometern keine Möglichkeit bestand, Sprit zu besorgen. Selbst auf dem Dalton Highway in Alaska, der Hungersteppe n Kasachstan, in der Mongolei oder auf dem Manali-Leh Highway im Himalaya findet man auf dieser Distanz eine Tanke.
Wenn ich mit meinen bisherigen Ténérés, die eine gut 100 Kilometer höhere Reichweite erzielen, unterwegs war, dann habe ich auf solchen Strecken ohnehin zur Sicherheit zusätzlichen Sprit dabei. Mein Verhalten auf Reisen wird sich deshalb künftig also nicht ändern.

Dennoch muss ich sagen, dass ich mich über vier Liter mehr Tankvolumen gefreut hätte. Man braucht sie eigentlich nicht aber sie geben einem doch zumindest ein etwas besseres Gefühl, wenn man in entlegenen Regionen der Welt unterwegs ist. Auf Reserve schaltet das Motorrad übrigens nach 280-300 Kilometern.

Ich werde in den nächsten Tagen noch weiter über die neue Ténéré 700 berichten. Dabei möchte ich die klaren Vorteile des Bikes aufzeigen aber auch thematisieren, was ich mir anders gewünscht hätte.

Nach der nunmehr ersten Reise kann ich aber vorab schon sagen, dass dieses Motorrad in meinen Augen der perfekte Begleiter für das große Abenteuer ist."

 

Erik Peters berichtet von seiner Schottland-Reise mit der Ténéré 700

Wir wünschen Erik viel Spaß auf der neuen Ténéré 700 auf den einsamen schottischen Straßen. Hier kann die Ténéré ihre Tourentauglichkeit bestens unter Beweis stellen.

8. September 2019

"Der Sommer geht, eine neue Motorradliebe kommt..."

"In den vergangenen Tagen war hier in Schottland deutlich zu spüren, dass der Sommer für dieses Jahr auf dem Rückzug ist. Ein Jammer, denn seit ich mit dem neuen Motorrad unterwegs bin, wünschte ich, die Saison hätte gerade erst begonnen..."
"Was an der neuen Ténéré im Vergleich zu meiner 1200er als erstes auffällt, ist das deutlich niedrigere Gewicht. Da ich überwiegend wild zelte, macht sich dies unter anderem bei der Lagersuche bezahlt. So komme ich spielerisch an Orte (wie hier, nahe des höchsten befahrbaren Punktes Schottlands in den Cairngorms), bei denen ich mir mit der 1200er zweimal überlegt hätte, ob ich mir das antun soll. Das Handling mit 60 Kilo weniger Gewicht ist völlig anders. Fast schon spielerisch. Ich schaffe es jetzt sogar, das Motorrad am Heck zu greifen und es (z.B. für ein Foto) um 90 Grad in eine andere Richtung zu wuchten. Vorher wäre das völlig undenkbar gewesen."

Erik Peters

Motorradreisender Erik Peters

Über die Yamaha Ténéré 700

18. Mai 2019

Nachzulesen auf seinem Facebook Kanal:

Ich wurde eben auf Instagram gefragt, was mein allererster Eindruck mit der neuen Ténéré 700 gewesen sei.Das möchte ich auch hier kurz schreiben:

"Nun, als erstes fiel mir auf, wie unglaublich leicht sich das Motorrad anfühlt. Dann kam sofort der Fahrspaß! Wow! Ich sach euch: das Ding liegt selbst bei einer Geschwindigkeit von 190 km/h wie ein Brett auf der Straße (auch wenn ich auf Reisen nie so schnell fahren würde, konnte ich nicht widerstehen👻). Kein Vibrieren oder Wackeln. Nichts! Ich fühlte mich super sicher und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, als würde ein Monster unter mir arbeiten! Auch im Gelände werden selbst die ambitioniertesten Offroadfahrer garantiert ein Grinsen im Gesicht haben! Ich bin echt begeistert!! Noch keine andere Yamaha, die ich je gefahren bin, hat sich so sehr nach TÉNÉRÉ angefühlt! 
Und glaubt mir, wenn ich enttäuscht von dem Bike wäre, dann würde ich das auch genau so hier schreiben! Muss ich aber nicht. Warum? Weil das Ding GEIL ist. PUNKT!🤘🏻😎Wenn ihr die Möglichkeit habt die Ténéré700 Probezufahren, dann macht das. Es lohnt sich!!!"

Eric Peters

Motorradreisender Erik Peters

Ein Portrait über den "Selbermacher" - Motorrad Abenteuer 02/2108

 downloaden>

Erik Peters Motorradreisender

Erik Peters - Motorradreisender

Asienreise

Nachzulesen in der Ausgabe 12/2017 oder hier downloaden>>

Erik Peters Motorradreisender

Erik Peters - Motorradreisender

Warum ich Ténéré fahre

Nachzulesen in der Ausgabe 06/2013 oder hier downloaden>>

Erik Peters Motorradreisender

Adventure Modelle