Sie sind im Begriff, diese Website zu verlassen. Fortfahren?

Einverstanden - Seite wechseln

Erik Peter

Filmemacher – Autor – Abenteurer

Erik Peters ist einer der bekanntesten Motorradreisenden im deutschsprachigen Raum. Seine Vorträge sind immer ausgebucht, seine DVDs erfreuen sich großer Beliebtheit und er ist ständig per Motorrad in aller Welt unterwegs. Beneidenswert, denn der Kölner Abenteurer kann vom Reisen leben. Allerdings steckt auch ziemlich viel Arbeit dahinter.

Erik Peters Homepage »
Erik Peters auf Facebook »
Erik Peters auf Istagram »

Erik Peters Motorradreisender

Nachricht von Erik Peters

08. Oktober 2020

Erneute Bühnenpause…

"Nach der Corona bedingten Absage meiner Shows im März hatte ich mich riesig darauf gefreut, in diesem Herbst endlich wieder auf der Bühne zu stehen und durchzustarten.Noch vor wenigen Wochen war ich guter Dinge, dass die meisten meiner Shows nun würden stattfinden können. Dann stiegen die Infektionszahlen wieder und erneut beherrschen Begriffe wie „Reproduktionszahl“ und „Inzidenzwert“ die Nachrichten."

Erik Peters
"Die ersten Veranstalter sagten früh ab, schnell folgten weitere und nun wurden sämtliche Shows für dieses Jahr gecancelt. In Anbetracht der sich ständig verändernden „Hygienekonzepte“ (mein Unwort des Jahres), die auch noch überall völlig unterschiedlich ausfallen, sehe ich keine andere Option, als die Shows zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen."
 
"Die gecancelten Auftritte treffen mich hart. Neben den wirtschaftlichen Verlusten schmerzt vor allem auch das Gefühl, dass mir etwas genommen wurde, das mir seit über zehn Jahren so unglaublich viel Freude bereitet hat. Herbst und Winter waren für mich immer die Zeit, in der ich mein Publikum aus dem Alltag entführen und mit auf spannende Reisen nehmen konnte."
 
"In der Hoffnung, dass die Lage im Frühjahr eine bessere sein wird, bin ich nun dabei, Ersatztermine im März und April zu buchen. Ich gebe nicht auf und freue mich darauf, beizeiten wieder die ersten Shows auf meiner Seite ankündigen zu können."
 
"Die vortragsfreie Zeit werde ich indes nutzen, um an neuen Projekten zu arbeiten und eine coole Möglichkeit zu suchen, meine Shows stattdessen online anzubieten."
 
"Danke für euer Verständnis!"
 
Happy Trails
Erik

26. September 2019

Motorradreisender Erik Peters - Erfahrungsbericht

Zu den Themen: Verbrauch, Reichweite und Tankvolumen der Ténéré 700

"In den vergangenen knapp drei Wochen hatte ich die Gelegenheit, mit der neuen Yamaha Ténéré 700 auf Reisen zu gehen. Auf knapp 4.000 Kilometern durch Schottland (mit ca. 50 Kilogramm Gepäck) konnte ich mir einen wesentlich besseren Eindruck verschaffen, als zuvor auf einer organisierten Probefahrt ohne Gepäck. Hier möchte ich nun meine Erfahrungen teilen.

Ein wichtiges Thema, auf das ich in den vergangenen Wochen häufig angesprochen wurde, ist der Verbrauch der neuen Ténéré 700 und die daraus resultierende Reichweite bei einem Tankvolumen von 16 Litern. Ein wichtiger Punkt, denn immerhin sind das sieben Liter weniger, als bei der XT1200Z oder der XT660Z.

Wie weit kommt man also mit dem Teil? Um das exakt zu ermitteln, habe ich auf meiner Reise jeden Tankvorgang genau dokumentiert. Darüber hinaus war ich auch bewusst unterschiedlich unterwegs. Während ich auf den ersten 1.000 Kilometern „sportlich“, man könnte es fast schon als „rowdyhaft“ bezeichnen unterwegs war, bin ich danach in den ganz normalen Reisemodus gewechselt. Sprich: ich bin unter Einhaltung der Straßenverkehrsordnung so gefahren, dass ich auch die Landschaft genießen konnte. 

Hier die Ergebnisse:
Bei sportlicher Fahrweise lag der Verbrauch des Motorrades bei 4,29l/100km.
Im Reisemodus waren es 4,03 Liter auf 100 Kilometer.

Das heißt also, dass man mit dem Tankvolumen von 16 Litern, bei normaler Reisegeschwindigkeit und mit Gepäck, eine Reichweite von 397 Kilometern erzielt.

Reicht das aus? Ja! Das tut es! Auf sämtlichen Reisen, die ich bislang unternommen habe, bin ich nie in der Situation gewesen, wo auf 400 Kilometern keine Möglichkeit bestand, Sprit zu besorgen. Selbst auf dem Dalton Highway in Alaska, der Hungersteppe n Kasachstan, in der Mongolei oder auf dem Manali-Leh Highway im Himalaya findet man auf dieser Distanz eine Tanke.
Wenn ich mit meinen bisherigen Ténérés, die eine gut 100 Kilometer höhere Reichweite erzielen, unterwegs war, dann habe ich auf solchen Strecken ohnehin zur Sicherheit zusätzlichen Sprit dabei. Mein Verhalten auf Reisen wird sich deshalb künftig also nicht ändern.

Dennoch muss ich sagen, dass ich mich über vier Liter mehr Tankvolumen gefreut hätte. Man braucht sie eigentlich nicht aber sie geben einem doch zumindest ein etwas besseres Gefühl, wenn man in entlegenen Regionen der Welt unterwegs ist. Auf Reserve schaltet das Motorrad übrigens nach 280-300 Kilometern.

Ich werde in den nächsten Tagen noch weiter über die neue Ténéré 700 berichten. Dabei möchte ich die klaren Vorteile des Bikes aufzeigen aber auch thematisieren, was ich mir anders gewünscht hätte.

Nach der nunmehr ersten Reise kann ich aber vorab schon sagen, dass dieses Motorrad in meinen Augen der perfekte Begleiter für das große Abenteuer ist."

 

Motorradreisender Erik Peters

Ein Portrait über den "Selbermacher" - Motorrad Abenteuer 02/2108

 downloaden>

Erik Peters Motorradreisender

Erik Peters - Motorradreisender

Asienreise

Nachzulesen in der Ausgabe 12/2017 oder hier downloaden>>

Erik Peters Motorradreisender

Erik Peters - Motorradreisender

Warum ich Ténéré fahre

Nachzulesen in der Ausgabe 06/2013 oder hier downloaden>>

Erik Peters Motorradreisender
Next Horizon