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2018 Ténéré 700 World Raid erreicht Europa

2018 Ténéré 700 World Raid erreicht Europa

Ein Video der 4. Etappe mit Herbert Schwarz - Motorrad Journalist

STAGE 4 - mit Herbert Schwarz

Kontinent: Europa

Entfernung: 1850 km

Fahrer: Nick Sanders, Alessandro Botturi, David Fretigne, Herbert Schwarz, Cristòbal Guerrero

Besonderheit: Diese Etappe wird die unterschiedlichsten Terrains abdecken und mehrere Standorte mit mehreren Botschaftern zeigen.

Bei der letzten Etappe dieser außergewöhnlichen Reise wurden alle Register für die europäische Bühne gezogen. Mit vier Botschaftern und fast 2.000 km ist dies der ultimative Test für den Ténéré 700 World Raid Prototyp und ein angemessenes Finale für dieses Abenteuer.

Bisher hat die Tour Down Under mit Rod Faggotter und der Ténéré Tragics erkundet. Mit Stéphane Peterhansel ging es dann durch die Wüsten Marokkos und mit Adrien Van Beveren wurde das unwegsame Gelände Südamerikas erobert. Dieses aktuelle Kapitel der Geschichte spielt in Europa, mit vier Botschaftern, mehreren Ländern und einer ganzen Reihe von Herausforderungen, denen sich der Ténéré 700 World Raid Prototyp stellen muss.

Nick Sanders startete diese letzte Etappe in seinem Heimatland Wales. Als begeisterter Abenteurer gab es kaum jemanden, der die Fähigkeit des Ténéré 700 World Raid Prototyps besser hätte demonstrieren können. Er spulte die Meilen auf normalen Straßen ebenso ab wie auf unwegsamen Pfaden in den Bergen. Nach sieben Weltumrundungen weiß Nick genau, wie man ein Motorrad wie den Ténéré 700 World Raid Prototyp auf die Probe stellt und das alles mit der ihm ureigenen Art eines Abenteurers.

In Deutschland übernahm Touratech-Gründer Herbert Schwarz das Motorrad. Herberts Karriere basierte darauf, Produkte zu entwickeln, die Motorradfahrer brauchen, um Abenteuer zu erleben. Touratech ist weltweit einer der größten Anbieter von Abenteuer-Equipment und Herbert selbst kennt sich in der Wildnis auch bestens aus. Auf dem langen und kurvenreichen Weg durch Deutschland und weiter nach Frankreich zeigte sich auf Herberts Etappe, wie gut der Ténéré 700 World Raid Prototyp auch als Touren-Motorrad funktioniert.

Der erfahrene Enduro- und Dakar-Veteran David Frétigné übernahm dann das Bike in Frankreich, wo er den Ténéré 700 World Raid Prototyp in einigen der wildesten Gegenden seiner Heimat auf Herz und Nieren prüfte. Wie immer bewies das Motorrad seine absolute Vielseitigkeit und wechselte mit absoluter Leichtigkeit von der Landstraße auf Geländepfade.

Für den letzten Teil der Schluss-Etappe führte die italienische Rallye- und Enduro-Legende Alessandro Botturi den Ténéré 700 World Raid Prototyp durch einige der höchstgelegenen Gegenden Italiens. Große Höhenunterschiede und unterschiedlichste Geländebedingungen, die von glatten Asphaltstraßen bis hin zu unwegsamen Wegen reichten, bewältigte der Ténéré 700 World Raid Prototyp mit großer Leichtigkeit. Von den italienischen Alpen aus führte die Tour zu ihrem Finale ins malerische Andorra, wo der Ténéré 700 World Raid Prototyp verpackt wurde und seinen Weg zurück in die Zentrale von Yamaha Motor Europe nahm.

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