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Das deutsche WEPOL Racing Team wird das beste Yamaha Team beim 24 h Rennen in Le Mans

Das deutsche WEPOL Racing Team wird das beste Yamaha Team beim 24 h Rennen in Le Mans

Die 24 Stunden von Le Mans 2019 waren ein erfolgreiches Rennen für die Teams, die von Yamahas Support-Programm in der FIM Endurance World Championship profitierten. Alle fünf Teams schafften es bis ins Ziel des Rennens, das weithin als das härteste der Welt gilt.

Trotz eines Fahrerwechsels in letzter Minute, bei dem Matthieu Lagrive am Donnerstag vor dem Rennen zurücktrat und durch Michael Laverty ersetzt wurde, war das deutsche WEPOL Racing Team das beste Yamaha-Team in Le Mans und verpasste nur knapp das Podium beim Bol d'Or, dem Auftaktrennen der Saison 2018/2019.

Das Fahrertrio, bestehend aus Laverty, Danny Webb und Sheridan Morais, brachte die WEPOL Yamaha R1 auf Platz vier der Wertung nach Hause. Mit 80 Punkten belegt das Team in der Gesamtwertung den dritten Platz, nur 22 Punkte hinter dem aktuellen führenden Team. Und im Independent Team Championship führt WEPOL mit einem Vorsprung von sechs Punkten auf den nächsten Rivalen.

Das französische Outfit 3ART - Moto Team 95 war das zweite Yamaha R1 Team, das die Zielflagge passierte, wobei Morgan Berchet, Matthieu Lussiana und Alex Plancassagne über die 24 Stunden hinweg solide Leistungen zeigten und als Sechste ihr bestes Ergebnis der Saison 2018/2019 erzielten und sich mit 21 Punkten auf Platz 11 der Meisterschaftswertung zu verbessern.

Die dritte Yamaha R1 Team war Moto AIN, wo sich Roberto Rolfo, Robin Mulhauser und Stefan Hill die Aufgaben teilten. Trotz eines schwierigen Qualifyings und eines Sturzes in der Anfangsphase des Rennens gelang es den drei Fahrern, sich auf den neunten Gesamtrang und damit auf den zweiten Platz in der seriennahen SST-Klasse zurückzukämpfen.

Das VRD Igol Pierret Experiences Yamaha Team startete sein Le Mans-Wochenende mit Florian Alt, Florian Marino und Xavier Simeon, die die #333 Yamaha R1 als Dritte qualifizierten. Das Team belegte im Rennen einen guten 19. Platz, holte fünf Punkte und sicherte sich damit den 17. Platz in der Meisterschaftswertung.

Das slowakische Maco Racing Team schloss als 32. außerhalb der Punkteränge ab, sammelte aber im härtesten Rennen der Welt wertvolle Langstrecken-Rennerfahrung.

Die Teams haben kaum Zeit, sich von den Strapazen der 24 Stunden von Le Mans zu erholen, da es in nur zwei Wochen am 11. Mai beim 8 Stundenrennen am Slovakia Ring schon wieder weiter geht.