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2018 Ténéré 700 World Raid erreicht Europa

2018 Ténéré 700 World Raid erreicht Europa

Die vierte und letzte Etappe des Ténéré 700 World Raid 2018 ist die weitreichendste von allen.

Bei der letzten Etappe dieser außergewöhnlichen Reise wurden alle Register für die europäische Bühne gezogen. Mit vier Botschaftern und fast 2.000 km ist dies der ultimative Test für den Ténéré 700 World Raid Prototyp und ein angemessenes Finale für dieses Abenteuer.

Bisher hat die Tour Down Under mit Rod Faggotter und der Ténéré Tragics erkundet. Mit Stéphane Peterhansel ging es dann durch die Wüsten Marokkos und mit Adrien Van Beveren wurde das unwegsame Gelände Südamerikas erobert. Dieses aktuelle Kapitel der Geschichte spielt in Europa, mit vier Botschaftern, mehreren Ländern und einer ganzen Reihe von Herausforderungen, denen sich der Ténéré 700 World Raid Prototyp stellen muss.

Nick Sanders startete diese letzte Etappe in seinem Heimatland Wales. Als begeisterter Abenteurer gab es kaum jemanden, der die Fähigkeit des Ténéré 700 World Raid Prototyps besser hätte demonstrieren können. Er spulte die Meilen auf normalen Straßen ebenso ab wie auf unwegsamen Pfaden in den Bergen. Nach sieben Weltumrundungen weiß Nick genau, wie man ein Motorrad wie den Ténéré 700 World Raid Prototyp auf die Probe stellt und das alles mit der ihm ureigenen Art eines Abenteurers.

In Deutschland übernahm Touratech-Gründer Herbert Schwarz das Motorrad. Herberts Karriere basierte darauf, Produkte zu entwickeln, die Motorradfahrer brauchen, um Abenteuer zu erleben. Touratech ist weltweit einer der größten Anbieter von Abenteuer-Equipment und Herbert selbst kennt sich in der Wildnis auch bestens aus. Auf dem langen und kurvenreichen Weg durch Deutschland und weiter nach Frankreich zeigte sich auf Herberts Etappe, wie gut der Ténéré 700 World Raid Prototyp auch als Touren-Motorrad funktioniert.

Der erfahrene Enduro- und Dakar-Veteran David Frétigné übernahm dann das Bike in Frankreich, wo er den Ténéré 700 World Raid Prototyp in einigen der wildesten Gegenden seiner Heimat auf Herz und Nieren prüfte. Wie immer bewies das Motorrad seine absolute Vielseitigkeit und wechselte mit absoluter Leichtigkeit von der Landstraße auf Geländepfade.

Für den letzten Teil der Schluss-Etappe führte die italienische Rallye- und Enduro-Legende Alessandro Botturi den Ténéré 700 World Raid Prototyp durch einige der höchstgelegenen Gegenden Italiens. Große Höhenunterschiede und unterschiedlichste Geländebedingungen, die von glatten Asphaltstraßen bis hin zu unwegsamen Wegen reichten, bewältigte der Ténéré 700 World Raid Prototyp mit großer Leichtigkeit. Von den italienischen Alpen aus führte die Tour zu ihrem Finale ins malerische Andorra, wo der Ténéré 700 World Raid Prototyp verpackt wurde und seinen Weg zurück in die Zentrale von Yamaha Motor Europe nahm.

Cristóbal Guerrero ist ein professioneller Enduro- und Enduro Extreme-Fahrer, der schon seit vielen Jahren für Yamaha Blue fährt. Er weiß, was es bedeutet, ein Off-Road-Bike auf Herz und Nieren zu testen. In Frankreich traf er auf David Frétigné, und beide Fahrer waren überwältigt von der Leistung des Prototyps der Ténéré 700 World Raid. „Als ich das erste Mal auf das Motorrad stieg, war ich sofort von der Sitzposition begeistert", so Cristóbal. „Es fühlte sich an wie eine Enduro, aber mit einem Tank wie geschaffen für eine Rally Raid." 

Nach seinem Abstecher nach Frankreich steuerte Cristóbal den Prototyp der Ténéré 700 World Raid durch die Pyrenäen und die malerische Landschaft um Andorra, wo er Gelegenheit hatte, das Bike an seine Grenzen zu bringen. „Das Yamaha-Team hat mir fahrtechnisch keine Grenzen gesetzt, also hab ich alles rausgeholt, was möglich war. Ich überquerte Flüsse, sprang über Baumstämme und war zügig auf steinigen Gebirgsstrecken unterwegs. Es war unglaublich. Das Motorrad verhielt sich wie eine echte Enduro. Außerdem war ich überrascht, wie problemlos es sich auch auf normalen Straßen fahren ließ. Mit Agilität und Leichtigkeit glitt es dahin. Es ist schlichtweg das beste Bike für jeden, der an einem einzigen Tag gleich mehrere Abenteuer erleben möchte." In Andorra wurde der Prototyp der Ténéré 700 World Raid verpackt und zurück an die Entwicklungsabteilung von Yamaha Motor Europe geschickt. 

Mit dem Ende der letzten Etappe der Ténéré 700 World Raid 2018 wurden alle wichtigen Vorbereitungen abgeschlossen, sodass der Einführung des Serienmotorrads Ténéré 700 nun nichts mehr im Wege steht.

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