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Jeremy Seewer, Vize-Motocross-Weltmeister 2019, zeigt seine Leidenschaft für zweierlei Yamaha!

Jeremy Seewer, Vize-Motocross-Weltmeister 2019, zeigt seine Leidenschaft für zweierlei Yamaha!

Jeremy Seewer ist ein Mann mit vielen Talenten, der mit Yamaha das Beste herausholt – sei es auf seinem Monster Energy Yamaha Factory MXGP YZF450FM-Rennmotorrad oder an einem von Yamahas hochwertigen Flügeln. Als Schulkind verbrachte Seewer viele Stunden mit Klavier spielen und perfektionierte seine musikalischen Fähigkeiten mit dem berühmten Stimmgabel-Logo vor Augen. Damals wusste er noch nicht, dass eine ganz andere Art von Yamaha ihm dereinst zu Ruhm verhelfen würde!

Das 1887 von Torakusu Yamaha gegründete Unternehmen – ursprünglich Nippon Gakki Company, später Yamaha Corporation – erlangte mit seinen hochwertigen Klavieren und Harmonien Berühmtheit. Im Jahr 1955 traf Genichi Kawakami, damals der 4. Präsident von Nippon Gakki, die folgenschwere Entscheidung, zu diversifizieren. Die Yamaha Motor Company wurde gegründet. Angetrieben von derselben uneingeschränkten Verpflichtung zur Innovation, Technologie und Handwerkskunst streben beide Unternehmen nach Exzellenz auf ihrer Mission, ihren Kunden Kando* zu schenken: Zwei Yamahas, eine Leidenschaft!

Trotz der offensichtlichen Unterschiede zwischen Dirtbikes und Klavieren und ihren typischen Umgebungen, genoss es Jeremy Seeger dank der Yamaha Corporation, sich auf der Strecke ausnahmsweise sowohl auf die MXGP-Saison 2020 vorzubereiten als auch seine Klavierkünste zu üben.

Die Ankunft eines Flügels im Cireddu Valley Motocross Park im Süden Sardiniens sorgte für einige hochgezogene Augenbrauen bei den Zuschauern, die den Monster Energy Yamaha Factory MXGP-Fahrern bei der Vorbereitung auf die Saison 2020 zusahen. Sehr zur Belustigung der Teamkollegen Gautier Paulin und Arnaud Tonus parkte Jeremy Seewer sofort seine Yamaha YZF450FM und nutzte die seltene Gelegenheit, um seine Klavierkünste auf einem Yamaha-Flügel zu üben, während seine Teamkollegen weiterfuhren.

"Als ich klein war, wollten meine Eltern unbedingt, dass ich Klavier spielen lerne. Es hat mir zwar immer Spaß gemacht, aber ich war lieber mit meinem Fahrrad oder Motorrad draußen. Jetzt bedaure ich es ein wenig, dass ich aufgehört habe. Irgendwann kam ich an den Punkt, an dem sich mein ganzes Leben auf Motocrossrennen konzentrierte, aber ich werde nie vergessen, wie man spielt. Es ist wie Fahrrad fahren, man vergisst es nie komplett. Ich träume tatsächlich davon, in Zukunft einen Yamaha-Flügel in meinem Haus stehen zu haben. Vielleicht kümmert sich Yamaha ja darum" , meint er lächelnd.

 

 *Kando ist ein japanisches Wort für das gleichzeitige Gefühl von tiefer Befriedigung und intensiver Freude, das wir empfinden, wenn uns etwas von außergewöhnlichem Wert begegnet.