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Schnelle Fluthilfe für die Eifel

Schnelle Fluthilfe für die Eifel

Mit vereinter Menschen- und Maschinenkraft gegen die Wassermassen: Nach den extremen Überschwemmungen in der Eifel startet Yamaha Motor Deutschland am 20. Juli eine spontane Hilfsaktion für die am schlimmsten betroffenen Gemeinden.

Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und viele Haushalte ohne Strom: Als der Yamaha Country Manager Marcel Driessen vom gewaltigen Ausmaß der Hochwasser-Katastrophe im Landkreis Ahrweiler erfährt, setzt er alle Hebel in Bewegung, um die betroffenen Menschen in der Region bei den Sanierungsarbeiten zu unterstützen. Doch dieser Plan gestaltet sich nicht einfach. 

Bei den lokalen Yamaha Partnern sind keine Stromaggregate oder Geländefahrzeuge verfügbar. Deshalb muss schnell eine andere Lösung gefunden werden. Gemeinsam mit der Yamaha Europazentrale in den Niederlanden wird kurzerhand Hilfe organisiert – in Form von 32 leistungsstarken Generatoren und zwei geländegängigen Wolverine RMAX 1000. 

Um die Maschinen aus dem rund 320 Kilometer entfernten Lille abzuholen, setzt sich der Country Manager selbst ans Steuer, um die wertvollen Hilfsmittel in Frankreich abzuholen und auf schnellstem Wege in die Eifel zu bringen.

„Wenn so etwas Schreckliches in unmittelbarer Nähe passiert, muss man handeln und den betroffenen Menschen auf jede erdenkliche Weise helfen“, betont Driessen – und findet anerkennende Worte für seine holländischen Kollegen, den europaverantwortlichen Manager für Generatoren: „Ton van Geenhuizen hat sich direkt mit mir in Verbindung gesetzt und die benötigte Ausrüstung zur Verfügung gestellt. So funktioniert Teamwork!"   

 Nach 17 turbulenten Stunden „on the Road“ und rund tausend Autobahn-Kilometern später ist es endlich geschafft: Der LKW mit den dringend benötigten Maschinen biegt auf den Hof des lokalen Yamaha Händlers „Zweirad Schmitz“ in Adenau ein. Dieser agiert in enger Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Euskirchen als Verteilerzentrum für den Nothilfe-Einsatz.

Die beiden geländegängigen RMAX 1000 sowie 15 Yamaha Stromaggregate werden sofort in die besonders schwer zugänglichen Gebiete an der Mittelahr weitertransportiert – die 17 weiteren Generatoren bleiben vor Ort zur Unterstützung der ansässigen Flutopfer. Als die Lage im Krisengebiet zwei Tage später unter Kontrolle ist, zieht Geschäftsführer Georg Schmitz erschöpft, aber glücklich Resümee:

„Gemeinsam mit Yamaha Motor Deutschland und der Europazentrale in den Niederlanden haben wir ein großartiges Fluthilfeprojekt auf die Beine gestellt. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen fleißigen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken! Und natürlich ganz besonders bei unserem Country Manager Marcel Driessen, der mit seinem persönlichen Engagement einen entscheidenden Teil zum Gelingen dieser einzigartigen Rettungsaktion beigetragen hat.“