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Pressestimmen - Sport Heritage

08/2019

XSR 700 XTribute - Vorentscheid zum Bergkönig 2019

TEST DES JAHRES

FAZIT:

„Fällt die Wahl auf die XSR 700 XTribute, kann man eigentlich nichts falsch machen. Egal ob Asphalt oder Schotter, der Reihentwin bringt ordentlich Schwung in die Kiste. Mit der Akrapovic-Anlage hört man ihm dabei auch wirklich gerne zu. Das Hauptrevier der Yamaha wird jedoch wohl die Landstraße sein. Hier bringt sie alles mit, was man für die große Gaudi braucht. Unkompliziert dürfte neben dem Fahren auch die Technik sein - robuster japanischer Großserienmechanik sei Dank. Das alles, gepaart mit schöner Verarbeitung und dem schicken Retro-Kleid macht die Yamaha auf alle Fälle zu einem heißen Anwärter auf den Titel des Bergkönigs.“

+ Grandioser Motor, der sich nach mehr Leistung anfühlt, als er hat

+ Sitzposition sehr komfortabel, auch auf langen Strecken

+ Ausgesprochen gutes und neutrales Handling  

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08/2019

Fahrbericht XSR 700 XTribute

„Dass die Kombination sogar auf losem Untergrund funktioniert, davon konnten wir uns bei der Vorstellung der XSR Design-Variante überzeugen. Auf legal befahrbarem, herrlichem Sandstrand, der ganz im Sinne der XT 500 Assoziationen an die Zielankunft der Rallye Paris-Dakar am Atlantik Anfang der Achtzigerjahre weckt, zieht die XSR bei zügigem Tempo sauber ihre Bahn. Und dass der Begriff »Gravel Road« durchaus interpretatorischen Spielraum lässt, bewies die von tiefen Furchen und Auswaschungen verunzierte Furt talwärts am Ende unserer XTribute-Erfahrungen. Dank des breiten, hohen Lenkers ließ sich die Breitreifen-»Offroad«-XSR mit viel Gefühl und Nerven sturzfrei hindurch balancieren. Insofern wirkt das XT-Design des Faster Sons nicht aufgesetzt.“

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Sonntag, 02. Juni 2019 auf ntv

Erinnerung an legendäre Zeiten Yamaha XSR700 XTribute - eine neue Ikone?

Die Yamaha XT ist eine der Ikonen in der Motorradwelt. Nun huldigen die Japaner ihr und bringen auf der Basis ihres Retrobikes XSR700 als Über-Retro die Version XTribute. Die wird umso schöner, je mehr man sie aufrüstet.

07/2018

Dauertest XSR900

Am Ende des Tages möchte ich gar nicht mehr von der Yamaha XSR 900 runter. Bernhard, einer unserer Instruktoren, trifft es auf den Punkt:

"Das Grinsen ist jetzt nur noch operativ zu entfernen."

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03/2018

Vergleichstest Yamaha XSR 900

"Ein sehr sportliches Retro-Paket zum günstigen Preis: leicht, Top-Bremsen und ein Motor, der die 9500 Euro beinahe allein wert ist. Der Look bleibt Geschmackssache, der Unterhaltungswert aber ist enorm..." 

Sieger Motor: Yamaha XSR 900

"Keine Übertreibung: Die Yamaha zieht durch auf dem Niveau einer R1, die Honda auf dem einer CB 500. Die Fahrleistungen von Yamahas 847er-Crossplane-Drilling bleiben diesseits der 1000 Kubik das Maß der Dinge....." 

Sieger Preis-Leistung: Yamaha XSR 900  

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04/2018

Vergleich Japan-Retros

"Yamaha setzt auf konsequenten Leichtbau: Nur 196 Kilo bringt der Sport-Heritage-Ableger auf die Waage. Der Triple hängt in einem Hybrid- Brückenrahmen aus einem Aluguss-Bauteil, das filigrane Rahmenheck aus Stahlrohr ist, wie in Sportlerkreisen üblich, angeschraubt. Folglich kommen bei ihr auch eine moderne Upside-Down-Gabel und ein per Hebelsystem  angelenktes Zentralfederbein zum Einsatz. Die straffe, aber nicht unkomfortable Abstimmung ist rasanter Kurvenaction nicht abgeneigt, die XSR fordert sie sogar heraus. Die klare Rückmeldung der Bridgestone-S 20-Pneus - auch in Sonderkennung - schafft sogar bei winterlichen Temperaturen ein sicheres Fahrgefühl."

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02/2018

Vergleichstest: Platz 1 – XSR900

„Yamaha XSR900 Bikes im Retro-Style hatten wir bisher nicht immer auf dem Schirm. Zu Unrecht, wie die XSR900 beweist. Unter der Klassik-Tarnkappe verbirgt sich ein sportliches Motorrad mit feurigem Dreizylinder und agilem Handling. Was uns dazu freut: ihr relativ günstiger Preis.“

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