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Infos zu den Yamaha Fahrern in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft IDM.

20. August 2019

Dramatische Entscheidung in der IDM Supersport 300 auf dem TT Circuit Assen und die ersten drei Punkte für Julia Hämmer

Der Gamma Racing Day auf dem TT Circuit wurde zum Festspiel für Besucher und Fans. Die beiden Rennen der IDM Supersport 300 war eines der Sahnehäubchen bei der größten kombinierten Veranstaltung aus Motorrad-, Automobil- und Kartrennen in Europa. Noch besser: die Yamaha YZF-R-Fahrerinnen Julia Hämmer und Nina Schubrikoff (MGM Racing Performance) holten vor dieser Kulisse Meisterschaftspunkte. Der Zieleinlauf des ersten Rennens bot dabei eine Extra-Show.

Julia Hämmer befand sich rundenlang im Zweikampf mit der niederländischen Markenkollegin Mieke Abbink. Keine der Beiden wollte auch nur einen Millimeter nachgeben. Es kam zum Fotofinish. Hämmer und Abbink hatten bis auf die Tausendstelsekunde zeitgleich die Ziellinie passiert. Die Rennleitung entschied, beide Fahrerinnen mit drei Meisterschaftspunkten zu belohnen. Der Freudenschrei von Hämmer war meilenweit zu hören. Als absoluter Neuling in der Nachwuchsklasse war das für die 27-jährige Schwäbin ein Meilenstein: es waren Hämmers ersten IDM-Punkte überhaupt. Auch für Nina Schubrikoff sprang ein Punkt heraus.

Im zweiten Rennen ging das deutsche Yamaha-Team komplett leer aus. Hämmer hatte sich erneut mit Abbink angelegt, doch diesmal endete der Fight für die Geschäftsfrau in der allerletzten Runde abseits der Strecke.  Am Ende konnten die deutschen Yamaha-Crew aber von Glück reden. Im Qualifying war das MGM Racing Performance-Team mit Hämmer, Schubrikoff und Nick Fischer wegen fehlender Reifensticker um vier Plätze pro Fahrer in der Startaufstellung zurückversetzt worden.

Fischer, der in Assen völlig ohne Punkte blieb, hat bisher trotzdem die meisten Punkte innerhalb des Teams auf dem Konto. In drei Wochen gastiert die IDM erneut in Assen, dann aber mit dem vollen Programm.

Die IDM Supersport 300 hatte ihre Gastrolle beim Gamma Racing Day erhalten, um der Nachwuchsklasse einen Ausgleich für die entgangene IDM-Runde in Zolder. Auf dem belgischen Circuit ist ein Mindestalter von 15 Jahren die Voraussetzung für einen Renneinsatz, die IDM ist jedoch für Fahrer ab 13 Jahren geöffnet. Um allen Piloten die gleichen Chancen im Kampf um die Meisterschaftspunkte zu ermöglichen, wurden die Rennen deshalb beim Gamma Racing Day nachgeholt.

 

Tim Holtz

Auf dem Foto: Der Meisterschaftsführende Tim Holtz - Twin Cup - auf MT-07

 

09. - 11. August 2019 Most/CZ IDM
Diese Bilanz kann sich sehen lassen

Die Rückkehr der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) auf die Rennstrecke im tschechischen Most wurde auch für Yamaha zum Glückstreffer. In allen IDM-Prädikatsklassen sowie in den Cups mit Yamaha-Beteiligung im Rahmenprogramm kamen die Vertragsfahrer aufs Siegerpodest oder sahnten ansonsten reichlich Punkte ab.

Eine Glanzleistung lieferte Marc Moser ab. Der YZF-R1M-Pilot von MGM Performance Racing wurde im ersten IDM Superbike-Lauf bravouröser Zweiter. Er war aus der vierten Startreihe nach von gefahren. Bei bestem Wetter feierten die Zuschauer am Streckenrand seine spektakuläre Aufholjagd. Im zweiten Rennen ließ sich Moser wieder nicht bremsen. Er wurde Dritter. Mit dieser ordentlichen Punkteausbeute ist der 25-Jährige bereits auf dem sechsten Platz im Gesamt-Championat angelangt. Nach einer durchwachsenen ersten Saisonhälfte startet Moser voll durch. Vier Rennen werden noch gefahren, da geht einiges.

In der IDM Supersport 600, der bewährten Mittelklasse, bleibt Max Enderlein (Freudenberg WorldSSP Team) das Aushängeschild von Yamaha. Zwei Siege in Most haben dem Sachsen die Titelverteidigung noch näher gebracht. Theoretisch könnte er den Sack bei der nächsten Veranstaltung vom 6.-8. September 2019 in Assen zumachen, doch bei diesem Thema hört er lieber weg. Vor einem Jahr war der Titel für den Hohenstein-Ernstthaler bereits zum Greifen nah, als er in Assen im freien Training stürzte und sich das Schlüsselbein brach. Beim Hockenheim-Finale herrschte dann höchste Aufregung bis alles unter Dach und Fach war. Übrigens: die Yamaha-Piloten haben die IDM Supersport 600 voll im Griff. Auf dem Siegerpodest in Most standen mit Max Enderlein, Marc Buchner (Buchner Motorsport) und Martin Vugrinec (UNIOR Racing Team) ausnahmslos YZF-R6-Fahrer. Die Gesamtwertung wird von einer siebenköpfigen Yamaha-Armada angeführt.

Im DMSB Superstock 600-Cup, der im Supersport-Feld integriert ist, aber separat gewertet wird, ging die volle Punktzahl in beiden Läufen an Milan Merckelbagh, den Neuzugang von MGM Performance Racing. Der Cup-Führende Stefan Ströhlein (Neumann Racing) kam ebenfalls zwei Mal aufs Siegerpodest. Er bleibt das Maß der Dinge und hat schon 60 Punkte Vorsprung in der Gesamtwertung.

Die beiden Niederländer Rick Dunnik und Ruben Bijman sorgten in der IDM Supersport 300 für die Yamaha-Beteiligung auf dem Siegerpodest. Im ersten Wertungslauf der Nachwuchsklasse hatte Nina Schubrikoff dem Ganzen noch das Sahnehäubchen aufgesetzt: Sie holte vier Punkte. Auch Yamaha-Lady Julia Hämmer war in Most auf Punktekurs, wurde aber von einem übermütigen Konkurrenten unverblümt aus dem Rennen gekickt.

Auch im Twin Cup gab es keine Siegerehrung ohne blaue Maschine vor dem Podest. Der Meisterschaftsführende Tim Holtz musste im verregneten ersten Lauf zum ersten Mal in dieser Saison den Sieg abgeben – dieser ging an Markenkollege Pascal Lenz. Holtz wurde „nur“ Zweiter. Im zweiten Rennen dann wieder das gewohnte Bild: Holtz ganz oben auf dem Treppchen. Lenz fuhr auf Rang drei.

Yamaha Motor Deutschland gratuliert allen Yamaha-Fahrern zu den hervorragenden Leistungen!

28. Juli 2019

Mega-Party der Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft - IDM auf dem Schleizer Dreieck

29.000 Fans haben Deutschlands älteste Naturrennstrecke gerockt. Sie haben gefeiert und gejubelt: Supersport 600-Sieg für unseren Yamaha Motor-Fahrer Max Enderlein #32 vom Team Freudenberg. Er hat jetzt 49 Punkte Vorsprung vor seinem Verfolger Tom Toparis aus Australien.

Marc Moser #32 verfehlte das Podium in der IDM Superbike 1000 im ersten Lauf ganz knapp: Platz vier. Im zweiten Rennen wurde das MGM Racing-Zugpferd Sechste. Starke Leistung in Deutschlands höchster Straßenrennsportklasse. Moser ist in der zweiten Saisonhälfte in Fahrt gekommen und macht dabei mächtig Fortschritte in punkto Gesamtwertung. Er ist nach einer Durstrecke schon auf Platz sieben und da geht noch was!

27. Juli 2019

Erste Startreihe für Moser und Enderlein auf dem Schleizer Dreieck

Das ist eine Wucht. Marc Moser #32 hat auf der Yamaha Motor YZF-R1M in der Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft - IDM Superbike 1000 den dritten Startplatz eingenommen. Gegen die beiden Jungs an der Spitze in der IDM-Topklasse anzukommen ist nahezu unmöglich, deshalb ist Mosers Trainingsergebnis megastark. Bei Team MGM Racing herrscht eine super Stimmung.

Max Enderlein #32 ist auf der YZF-R6 die sichere Bank des Team FreudenbergFreudenberg in der IDM Supersport 600: Pole Position!!!

Morgen werden in beiden Klassen zwei Rennen auf der Kultstrecke ausgetragen. Abenteuerlich sind die Wettervoraussagen. Sonne, Regen, Gewitter sind angesagt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Wolken einen großen Bogen um die älteste Naturrennstrecke Deutschlands macht.

21. bis 23. Juni 2019 Zolder/BE

Max Enderlein #1 ist eine sichere Bank für Yamaha: Sieg in Zolder

Die ehemalige Grand-Prix-Strecke im belgischen Zolder spaltet die Gemüter. Die Streckenführung wurde seit 1963 fünf Mal verändert. Im ersten Abschnitt ist der Verlauf flüssig, im zweiten sind knackige Ecken und abgehackte Bremsmanöver an der Reihe. Durch den Sprunghügel und blinde Kurven gehört auch Mut dazu, den Kurs zackig zu absolvieren.

Max Enderlein ist in der IDM Supersport 600 eine sichere Bank für die Bewältigung aller Hürden. Der Hohenstein-Ernstthaler siegte am vergangenen Wochenende auch bei der dritten IDM-Runde des Jahres. Es war zugleich sein dritter Sieg in Folge. Dank des Hattricks hat der Yamaha R6-Fahrer vom Freudenberg WorldSSP Team in der IDM Supersport 600-Gesamtwertung  jetzt schon 34 Punkte Vorsprung vor seinem Verfolger Tom Toparis. Enderlein hält große Stücke auf den heißblütigen Markenkollegen aus Australien. Die beiden trennen drei Jahre im Alter, aber nur 0,014 Sekunden im Qualifying wie in Zolder. Der 22-jährige Max Enderlein ist mit seinem Punktepolster aber schon auf der sicheren Seite und könnte sich einen Ausfall leiten, ohne damiti die Führung in der starken Mittelklasse zu verlieren – was aber für ihn überhaupt nicht zur Debatte steht.

Das Podium in der Klasse mit rund 140 PS am Hinterrad war wieder fest in Yamaha-Hand. Enderlein, Toparis (Benro Racing) und Marc Buchner (Buchner Motorsport) nahmen die Pokale entgegen.

Mit Sekt gespritzt wurde diesmal nicht. Die IDM-Gemeinde verabschiedete am Wochenende mit einem Motorrad-Korso über die Strecke, einer Schweigeminute und lautem Motorengebrüll ihren verstorbenen Yamaha-Fahrerkollegen Dennis Lippert von der Rennstrecke. Der Bayer hatte seinen schweren Rennunfall vom 8. Juni 2019 in Oschersleben nicht überlebt.

In der Superstock 600-Klasse, in der nicht ganz so viel an den Motorrädern geschraubt werden darf, musste Yamaha-Leader Stefan Ströhlein ungewollt Federn lassen. Der Zweiradmechanikermeister wurde von einem anderen Fahrer aus dem Rennen gekegelt, als dieser sich bei einem gewagten Manöver zusätzlich verschaltete. Es erwischte nicht nur Ströhleins Motorrad, sondern auch seine Psyche. Der YZF-R6-Fahrer aus Rothenburg o.d. Tauber hatte an der Nullrunde ziemlich zu knabbern. Sein Vorsprung in der Tabelle ist bei 20 Punkten stehen geblieben. Jan Schmidt, momentaner Vize, stürzte ebenfalls. Auf dem Podium hielt Moritz Jenkner die deutsche Fahne hoch. Er wurde Dritter hinter Joep Overbeeke aus den Niederlanden und Tom Kohnen aus Belgien, die ebenfalls beide Yamaha-Fahrer sind.

In der Königsklasse IDM Superbike 1000 verpasste Ricardo Brink (SWPN Racing) das Podium nur um einen Platz. In der Gesamt-Wertung ist der Niederländer Fünfter.

In den Soloklassen wurde nur ein Rennen gestartet. Wegen zwei großen Ölspuren musste die Veranstaltung gekürzt und abgebrochen werden. Die Sicherheit der Fahrer ging vor. Die professionellen Reinigungsarbeiten auf der Strecke hätten den Zeitplan gesprengt. Trotz alle Bemühungen hätte die Veranstaltung nicht im vorgegebenen Rahmen fortgesetzt werden können. Ab 17:30 Uhr müssen die Motoren auf dem Circuit Zolder still stehen. 

12.06.2019

Trauer um Dennis Lippert

Dennis Lippert ist seinen schweren Verletzungen in Folge seines Sturzes erlegen. Der 23-jährige Bayer war am Samstag, 8. Juni 2019, im ersten Lauf der IDM Supersport 600 im Rahmen der German Speedweek in Oschersleben verunglückt. Der Yamaha Motor YZF-R6-Pilot aus Bayern kam nach der Erstversorgung an der Strecke per Hubschrauber zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik Magdeburg. Die Ärzte konnten sein Leben trotz aller Bemühungen nicht retten. Dennis Lippert ist am 11. Juni 2019 gestorben.

 
Der gebürtige Brunnthaler wurde als Senkrechtstarter bezeichnet. Sein erstes Motorradrennen fuhr er 2014 in Most. Zwei Jahre später gewann er bereits den Hafeneger-Cup. 2017 wechselte er in den Yamaha R6-Dunlop-Cup. Sein Weg ging weiter steil nach oben. Statt wie seine Cup-Kollegen anschließend in die Superstock 600-Klasse aufzusteigen, nahm der Student auf der Yamaha sofort die noch härter umkämpfte IDM Supersport 600 in Angriff. Sein Ehrgeiz war grenzenlos. Er punktete in allen Rennen. Dem Rookie gelang sogar ein Podiumsplatz. 


Für 2019 hatte sich Lippert nicht nur eine neue Yamaha besorgt, sondern auch das Team gewechselt. Bei Ravenol Endurance Motorsport standen für ihn die zweite Saison in der IDM Supersport und die Teilnahme am Deutschen Langstrecken Cup (DLC) auf dem Plan. 

Yamaha Motor Deutschland trauert um ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden und dem Team Ravenol Endurance Motorsport.

Trauer um Dennis Lippert

06.- 09. Juni 2019 Oschersleben Speedweek

Podiumsplätze und Promi-Alarm bei der IDM in Oschersleben

Zwei Siege und drei weitere Podiumsplatzierungen sind die Ausbeute der besten Yamaha-Fahrer in der IDM Supersport 600. Die Internationale Motorradmeisterschaft rollte vom 6. bis 9. Juni 2019 im Rahmen der FIM Endurance-WM während der German Speedweek an den Start. In der bewährten Mittelklasse bis 600 ccm Hubraum hat Max Enderlein (Freudenberg WorldSSP Team) dank seines Doppelsieges  die Führung in der Gesamtwertung übernommen. Der entthronte Markenkollege Tom Toparis konnte zwar auch einen Podestplatz verbuchen, aber er war im ersten den beiden ausgetragenen Rennen gestürzt.  Der Australier rutschte damit auf den zweiten Tabellenrang ab. Ihm folgt der Niederländer Sander Kroeze (MGM Racing Performance), der Yamaha in Oschersleben ebenfalls einen Treppchen-Platz bescherte.

Mit etwa 135 PS am Hinterrad erreichen die Fahrer in der IDM Supersport 600 Spitzengeschwindigkeiten um 270 km/h. Die Meisterschaft ist hart umkämpft und ganz vorne fest in Yamaha-Hand.

Auch in der Kategorie Superstock 600 liegt mit Stefan Ströhlein ein Yamaha-Fahrer in Führung. Der Unterschied zur IDM Supersport 600 besteht darin, dass an den Motorrädern weniger geschraubt werden darf und eine Teilnahme auch mit B-Lizenz möglich ist. Die Klasse hat den Status eines Cups, fährt aber mit der IDM Supersport 600 im gleichen Feld, aber bei getrennter Wertung.

Überschattet wurden die Rennen vom schweren Unfall von Dennis Lippert (Team Ravenol Endurance Motorsport). Der YZF-R6-Pilot aus Bayern kam nach der Erstversorgung an der Strecke per Hubschrauber zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik Magdeburg.

Auch in der IDM Supersport 300 hält Yamaha die Stellung an der Spitze. Rick Dunnik ist der führende Mann, gerade einmal 15 Jahre alt, wohnhaft in den Niederlanden. Eigentlich wollte der YZF-R3-Pilot in Oschersleben seinen Doppelsieg vom Saisonauftakt wiederholen, scheiterte aber auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke inmitten von 32 Konkurrenten knapp. Die Gesamtwertung in der Nachwuchsklasse  führt er aber immer noch mit vier Punkten Vorsprung an.

In der IDM Superbike 1000, der Topklasse der Meisterschaft, in der es ums Prestige geht, fuhr Marc Moser (MGM Racing Performance) in der Qualifikation mit einer Hammerzeit in die erste Startreihe – mit noch nicht ausgeheilter, gebrochener Hand! Im Rennen lief es nicht ganz so glatt, aber der Frankfurter nahm 15 Punkte mit nach Hause. Dafür sahnte der Schweizer Dominic Schmitter satte 20 Punkte für den 2. Platz im ersten Lauf ab. Im  zweiten kamen elf weitere Zähler hinzu. Schmitter hat sich zwar permanent in die IDM Superbike 1000 eingeschrieben, taucht insgesamt aber nur drei Mal auf.

Dass es in der IDM richtig abgeht, davon haben auch Prominente inzwischen Wind bekommen. Gesichtet wurden Wolfgang „Teddy“ de Beer (Ex-BVB-Fußballtorhüter und –trainer), Moto2-WM-Pilot Lukas Tulovic, Jochen Schmid (Deutscher Superbikemeister 1995). „Teddy“ schlug gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Der leidenschaftliche Tourenfahrer genoss die Reise in die Magdeburger standesgemäß auf dem eigenen Bike. Zweitens konnte er Julia Hämmer in der IDM Supersport 300 die Daumen drücken. Die quirlige 27-Jährige im pink-blauen Schwabenleder ist nämlich sein Patenkind.

Fotos: ©Studio Dino Eisele; ©Anke Wieczorek;  ©JK Sportsfoto