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Pressestimmen Yamaha Roller 50 ccm

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Hier können Sie die Pressezitate zu den Yamaha Rollern mit 50 ccm nachlesen....


Motoretta_Logo 04/2015

Kaufberatung: Yamaha Aerox 4

„Seit letztem Jahr hat Yamaha den Aerox 4 im Programm, den ein moderner flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Einzylinder mit Benzineinspritzung auf Trab bringt. Der aus dem Fünfziger Neo's 4 entlehnte Dreiventilmotor ist mit 3,5 PS sogar minimal kräftiger als der Zweitakt-Bruder mit 3,4 PS, dazu mangelt es ihm nicht an Spritzigkeit, im Gegenteil: Unvermittelt ist das 45-km/h Limit erreicht, die Drossel wirkt fast wie das Werfen eines Ankers.“

„Ähnlich sportlich ist das 13-Zoll-Fahrwerk mit der kompakten Fahrerhaltung geraten, bei dem Wendigkeit und Agilität im Vordergrund stehen. Ohne Fehl und Tadel verzögern die beiden bissigen, nichtsdestotrotz gut dosierbaren Scheibenbremsen vorne und hinten.“

„Optisch setzen die neue Verkleidung und die schwarz lackierten Felgen ebenso Highlights wie das vollwertige Digitaldisplay.“

Pluspunkte:
• kraftvoller Antrieb
• ausgewogener Fahrkomfort
• knackige, gut dosierbare Bremsen
• pfiffige Sitzbankaufteilung


Motoretta_Logo Juni 2014

Test Aerox4


• praktische Sitzbankaufteilung
• knackige, gut dosierbare Bremsen
• ausgewogener Fahrkomfort
• kraftvoller Antrieb


„Neben dem bekannten Aerox R und der unverkleideten Version "Naked" bietet Yamaha zum Modelljahr 2014 zusätzlich den neuen Aerox 4 an. Während die Modelle R und Naked von einem flüssigkeitsgekühlten Einzylinder- Zweitaktmotor angetrieben werden, bringt den Aerox 4 ein moderner flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Einzylinder mit Benzineinspritzung auf Trab.“

„Man sagt Viertaktern häufig nach, dass es ihnen an Spritzigkeit fehlt. Das Vorurteil trifft auf den Yamaha-Fuffi auf keinen Fall zu. Der rennt wie ein junger Gott, dass wir bei unseren Testfahrten schon den Verdacht hatten, der deutsche Importeur hätte uns ein entdrosseltes Testfahrzeug zur Verfügung gestellt. Unvermittelt ist das 45-km/h-Limit erreicht, die Drossel wirkt sich fast wie das Werfen eines Ankers aus. Ähnlich einem Hund an der Leine, der einen Hasen gesehen hat, würde sich auch der Aerox4 gerne von der Kette reißen und weiter jagen gehen.“

"Der Roller lässt sich fast auf der Stelle drehen. Der verwindungssteife Stahlrohrrahmen sorgt in Verbindung mit einer 30er-Telegabel, Triebsatzschwinge und dem daran angelenkten, nicht einstellbaren Federbein für ein souveränes Fahrverhalten. Die 13-Zoll-Räder garantieren zudem eine zielgenaue Spurtreue selbst in schnellen Kurvenkombinationen. Ohne Fehl und Tadel arbeiten die beiden Scheibenbremsen vorne und hinten, sie beißen beim Viertakter genauso eindrucksvoll zu wie bei den beiden Zweitaktern und lassen sich gefühlvoll dosieren - keine Selbstverständlichkeit in dieser Klasse."


Motoretta_Logo August 2013

Test Neo's Easy

+ PLUS
• große Handlichkeit
• niedriges Trittbrett
• bequeme Sitzposition
• Helmfach für Integralhelm
• attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis

„Neo's Easy, der auf dem beliebten Zweitakter Neo's basiert. Der wurde, um einen günstigen Preis realisieren zu können, bei verschiedenen Bauteilen etwas abgespeckt. So besitzt der Easy Stahl- statt Alu-Räder, vorne und hinten arbeitet jeweils eine Trommelbremse statt einer Scheibe und der Seitenständer entfällt genauso wie der zweite Spiegel. "Alles Easy", denkt man sich trotzdem und schwingt sich auf den Fünfziger. Beim Platzangebot hat Yamaha nicht gespart, selbst größere Personen fühlen sich auf dem kompakten 12-Zöller auf Anhieb wohl und überhaupt nicht eingeengt.“
„ Dabei lässt sich der Fuffi nahezu spielerisch bedienen, die 68 Kilogramm spürt man kaum, wenn es darum geht, Hindernissen auszuweichen oder den Roller durch enge Kurven zu manövrieren. Dabei Überzeugt der Easy durch Spurtreue und eine ordentliche Dämpfung - solange die Schlaglöcher nicht zu grobschlächtig werden.“
 „Ansonsten macht der Yamaha-Fuffi seinem Namen alle Ehre. Besonders "easy" fällt nämlich der Preis aus. Für 1395 Euro gab es schon lange keinen Scooter mehr im Yamaha-Modellprogramm. Also: alles Neo's Easy.“


28. Juni 2013

Yamaha Aerox mit 100.000 km Laufleistung

2013-06-28 AeroxFast unglaublich, aber wahr! 

Ein Yamaha AeroxR erreichte die magische Schallmauer einer Laufleistung von 100.000 km! Eine mehr als beachtliche Leistung für einen 50ccm Roller und nicht alltäglich. Sie zeugt allerdings auch von der sprichwörtlichen Qualität von Yamaha Fahrzeugen im Allgemeinen und vom AeroxR im Speziellen.

Der Yamaha Händler Motorrad Wieser aus Hinterweidenthal meint dazu:
„Der Aerox blieb nie stehen, es war nie der Zylinder/Kolben defekt und es ist immer noch die erste Kurbelwelle drin. Es gab nie einen Schaden am Motor, nur normalen Verschleiß.
Er läuft übrigens immer noch - bis jetzt unfallfrei!! Ist schon bemerkenswert.


Motoretta_Logo  04/2013

AeroxR - FOREVER YOUNG

„Doch mit dem Modelljahr 2013 bieten die Japaner einen rundum modifizierten AeroxR an. Das vielleicht wichtigste: der Sport-Fuffi besitzt die neueste Generation des bewährten flüssigkeitsgekühlten Einzylinder-Zweitaktmotors, der schon den Vorgänger antrieb. Der Aerox-Fahrer darf sich sogar über eine leichte Leistungssteigerung von einem halben PS freuen. Spürbar wird dies weniger beim Ampelstart, da sprintet der Fünfziger gewohnt flott vom Fleck weg. Doch wenn es bergauf geht, erweist sich die Leistungssteigerung als Vorteil. An unserem Testhügel zieht der Aerox gleichmäßig seine Bahn, ohne übermäßig an Geschwindigkeit zu verlieren. Auf ebener Strecke wäre der Motor deutlich mehr als die erlaubten 45 km/h zu leisten im Stande. Aber auch so gefällt seine Drehfreude, die spontane Gasannahme und der aggressive Auspuffsound.“

„Dazu passt das kompakte Chassis, das dem Aerox eine ausgezeichnete Wendigkeit und Agilität verleiht. Der Wendekreis beträgt gerade einmal zwei Meter. Der verwindungssteife Stahlrohrrahmen sorgt in Verbindung mit einer 31 er-Telegabel, Triebsatzschwinge und dem daran angelenkten, nicht einstellbaren Federbein für ein souveränes Fahrverhalten. Die 13-Zoll-Räder garantieren zudem eine zielgenaue Spurtreue selbst in schnellen Kurvenkombinationen. Ohne Fehl und Tadel arbeiten die beiden Scheibenbremsen vorne und hinten, sie beißen eindrucksvoll zu und lassen sich gefühlvoll dosieren. Yamaha hat Gott sei Dank den Aerox nicht neu erfunden, ihn aber zeitgemäß überarbeitet, ohne seine Gene zu verändern.“


Roller-Szene.jpg  03/2013

Freundschaften muss man pflegen. 

„Das nahm sich auch Yamaha zu Herzen und veränderte den Jugend-Star Aerox im Laufe seiner 15-jährigen Geschichte behutsam. Zwar macht der neue Aerox R gegenüber dem Vorjahres Modell optisch keine Quantensprünge, aber doch entscheidende Schritte in Richtung Sportlichkeit.“

„Die Scheinwerfer und die Lufteinlässe in der Front verleihen dem Roller einen juvenilen Aggro-Look. Immerhin quetschten die Ingenieure noch zusätzliche 0,6 PS aus dem 50-Kubik- Zylinder. Die 3,3 Pferdchen erreicht man dafür erst bei einer Drehzahl von 6700 Umdrehungen. Den Leistungszuwachs wird man künftig auch brauchen, denn jetzt kommt der Aerox mit einer vollwertigen Soziussitzbank daher.“

„Bei der ersten Sitzprobe springt sofort das geänderte·Cockpit-Layout ins Auge. Statt in zwei analoge Rundinstrumente blickt man nun auf eine digitale Infozentrale. Wer heim Ampelstart gerne einen kleinen Vorsprung herausfahren will, bringt den Motor am besten schon im Stand auf Drehzahl. Dann prescht der quirlige Zweitakter mit sattem Schub unaufhaltsam bis auf Tacho 40 nach vorne….“

„Die straffe Federung und die 13Zöller halten den Aerox bei Höchstgeschwindigkeit stabil, im Fahrwerk ist keine Spur von Unruhe zu bemerken. Beim Einlenken ist Nachdruck gefragt, bis der 140er-Hinterreifen den Kipp-Punkt erreicht hat. Einmal in Schräglage, lässt sich der Scooter fluffig um die Kurve zirkeln. Die Brembos verlangen vorne wie hinten nach einer starken Hand, packen dafür auch ordentlich und gut dosiert zu. Auf nasser Fahrbahn ist das ein großer Vorteil, denn so lässt sich der Roller feinfühlig zum Stehen bringen.“