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ReiseMotorrad Logo 05/2016

Vergleichstest XSR700

„Mit schönen Federn fliegt sich's besser. Die XSR übernimmt sämtliche Grundtugenden der bereits erfolgreichen MT-07, die im Juni 2016 in der Zulassungsstatistik hinter der R 1200 GS den zweiten Rang belegte, und sieht dabei noch spektakulärer aus. Die Verarbeitungsqualität und die Materialien sind tadellos. Wem das noch nicht reicht, für den lässt Yamaha die CNC-Fräse glühen. Das Zubehörprogramm ist ausgesprochen umfangreich und bietet neben allen möglichen Alu-Accessoires auch Auspuffrohre, Fußrastenanlagen und Sitzbänke an. Der Basispreis von 7.495 Euro geht absolut in Ordnung. Für das Geld erhält man ein agiles, freches Motorrad mit einem drehfreudigen und dennoch sparsamen Paralleltwin, der im Schnitt ebenfalls nur 4 Liter auf 100 Kilometern konsumiert. In den kommenden Jahren wird sich zeigen, ob die XSR das Stil Bekenntnis einiger Individualisten bleibt oder zum Kassenschlager wird. Das Zeug dazu hat sie auf jeden Fall.“

Pluspunkte:

•    drehfreudiger Motor
•    kräftiger Klang
•    viele werksseitige Individualisierungsmöglichkeiten
•    sehr agiles Fahrwerk


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Vergleichstest

„Und genau an den Motoren prallen in diesem Vergleich die Generationen aneinander. In den Kernfragen Leistung und Drehmoment herrscht laut Datenblättern völlige Einigkeit, die Yamaha kann sich auf dem Prüfstand minimal nach vorne schieben. Auch die Fahrleistungen sind extrem eng platziert. Aber die modernere Japan-Konstruktion braucht dazu 114 Kubik weniger. Obendrein funktionieren Rundlauf, Kaltlauf und Massenausgleich um Welten besser. Oder zumindest perfekter - je nach angelegter Philosophie. Dass die bereits nach Euro-4 homologierte Yamaha auch noch mit fast einem Liter weniger Sprit auskommt, verwundert dann auch nicht mehr.“

„Als Serpentinenfräse erster Güte empfiehlt sich dennoch die XSR 700. Sie lenkt neutraler, lässt selbst späte Korrekturen in Schräglage willig zu und vermittelt mehr Gefühl fürs Vorderrad. Hier zeigt sich die nahe Verwandtschaft zur wieselflinken MT-07. Und natürlich die Hartnäckigkeit, mit der japanische Ingenieure an Radstand, Lenkkopfwinkel, Nachlauf und Schwerpunktlage feilen.“

 „…wobei Kollege Til! die XSR 700 kaum wieder abgeben wollte. Sein Eintrag ins Fahrtenbuch; "Einfach ein megageiler Motor!"
 
KURZ-CHEK:
Punktesieger Yamaha


Roadster 01/2016

Fahrbericht XSR700 - JENS IN LOVE

„In Wahrheit fesselt die XSR700 vom ersten Momentan. Herz und Seele rufen laut: FAHR DAS DING! 

„Wer an der XSR eine widerliche Plastikorgie erwartet, wird enttäuscht: metal rules!“

„Ich gestehe; Auch ich stehe auf die XSR, die auf der Straße höllisch viel Spaß macht und mir zugleich optisch dermaßen in den Kram passt. Das Teil ist wundervoll grotesk, herrlich unkonventionell, scheint ein Sammelsurium von Einzelteilen, die ein äußerst schlüssiges Ganzes ergeben. Leute, fahrt das Ding Probe! You'll be in love, too.“

 



Motorradfahrer-Logo 01/2016

Fahrbericht XSR700

„Die XSR ist also ein Multitool - im doppelten Sinne - Vielseitigkeitstest bestanden. Den Drei-Punkte-Anspruch, Geschichte, Spaß und Vielseitigkeit zu erfüllen, meistert die neue Yamaha XSR700 also mit Bravour, in ihr werden alle geforderten Eigenschaften des Lastenhefts vereint. Mit einigem Zubehör wird dem Individualisierungstrieb der heutigen Zeit Genüge getan, wie Jens vom Brauck mit seiner Super7 (schon bei der Präsentation eindrucksvoll unter Beweis stellte. Doch auch ohne Zubehör macht die XSR700 zum Basispreis von 7495 Euro sehr viel Spaß und einen wertigen Eindruck…“ 


ReiseMotorrad Logo 01/2016

Fahrbericht XSR700 

Ob Yamaha mit der XSR 700 der große Wurf gelingt, zeigt sich ab Januar 2016. Ich glaube daran. Die kleine Yam ist der ideale Begleiter für die flotte Tour ohne Stress und lässt sich per Werkszubehör auch für den kleinen Ausflug ausstatten. Mit 7.495 Euro herrlich erschwinglich für den kleinen Spaß nebenher. Eine Probefahrt ist Pflicht.


MO_logo 12/2015

Fahrbericht XSR700

„Und was soll man sagen? Die XSR 700 hat alle Stärken der MT-07. Die größte ist wohl der 689 Kubikzentimeter große Reihen-Twin. Linear, kraftvoll und mit dezentem, aber wahrnehmbarem Knurren liefert er von ganz unten bis ganz oben einen hervorragenden Erlebniswert. Und zwar neuerdings Euro4-konform. Die dafür notwendigen Modifikationen scheinen den gesamten Antriebsstrang leicht geölt zu haben. Die Lastwechsel fühlen sich minimal geschmeidiger an, die Schaltung ist minimal flutschiger. Der größte Unterschied zur MT zeigt sich im Fahrverhalten. Die Kombination aus breitem Lenker, höherer Sitzposition und klassisch anmutenden Pirelli Phantom-Gummis verbindet noch einfacheres Einlenken mit erhöhter Stabilität. Die schon legendäre Handlichkeit wurde beibehalten…. „


MotorradNews_Logo12/2015

XSR700 Fahrbericht

"Yamaha surft auf der Retra-Welle: Das liebevoll gezeichnete Schwestermoden zur extrem erfolgreichen MT-07 fährt sich kaum anders als die technisch weitgehend identische Basismaschine. Doch hat die XSR 700 optisch und emotinal einfach mehr zu bieten."

"Liebevolle Details statt einfacher Funktion: Zu der XSR700 kann man sich durchaus mit einem Bier in die Garage setzen bieten."

"Ansprechend: Metall statt schnödem Plastik machen die XSR 700 wertiger."


BikerSzene-Online.jpg 11/2015

XSR700 Fahrbericht

„Yamaha hat mit der MT-Baureihe voll ins Schwarze getroffen, und auf dieser Basis präsentieren uns die Japaner ihr nächstes Derivat: Die XSR700. Dafür erinnert sich Yamaha an die legendäre XS 650 aus den Siebzigern und stülpt ein optisches Klassik-Konzept über das kostendämpfende Baukastensystem der erfolgreichen MT-Baureihe.“

Positiv:
+Schicke Optik
+Wertige Materialien
+Kräftiger Antrieb
+Exzellentes Handling


FAZIT:
 „Ob die neue Yamaha XSR700 tatsächlich in die Fußstapfen der schnörkellosen XS 650 aus den Siebzigern treten kann, mag letzten Endes im Auge des Betrachters liegen. Keine zwei Meinungen herrschen dagegen über das begeisternd spielerische Fahrerlebnis, dass die ab Januar erhältliche XSR selbst verwöhnten Naturen bieten kann, und über den mit 7495 Euro angenehm moderaten Preis. Damit ist sie nicht nur eine schicke Alternative zum Schwestermodell sondern auch ein harter Brocken für die Konkurrenz.“

Link zum Bericht >>