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MotorradSzene_Logo.jpg09/2016

Test XSR900

Drei-Sterne-Klang
„Als Geräusch-Gourmet nimmt man die einzelnen Noten deutlich wahr. Bei niedrigen Drehzahlen grummelt der Motor, ohne genervt zu wirken. Ab 5000 Touren wird das Grummeln zum Pfeifen -die Airbox spielt ihr Lied - und schließlich zu einem Kreischen. Die Japaner müssen irgendwelche versteckten Rezeptoren im Ohr erreichen, denn der Klang macht süchtig und so durchreitet man immer wieder das ganze Drehzahlband mit dem breitest möglichen Grinsen unterm Helm.“

FAZIT
„Was für ein Motorrad: Der Dreizylinder betört mit unglaublichem Druck und herrlichem Sound, das Fahrwerk kann mit•halten und jetzt gefällt sie auch Retro-Freunden. Wenn man es mal übertreibt, halten einen ABS und Traktionskontrolle auf der Piste. Man könnte sich verlieben…“


Motorrad_Logo 16/2016

Alpenmasters XSR900

"Womit wir zu den beiden Klassenbesten kommen: Yamaha XSR 900 und BMW RnineT, erstere brandneu und basierend auf der MT-09. Letztere bereits seit einem Jahr auf dem Markt, aber beim letztjährigen Alpen-Masters wegen der damaligen Modellflut an neuen Boxern nicht zum Zuge gekommen. Weshalb sie erst jetzt zeigen darf, was sie in den Bergen kann. Fast 6000 Euro Unterschied liegen zwischen der BMW und der Yamaha..."

"Zudem räubert die XSR 900 mit ihrem breiten Lenker und der aufrechten Sitzposition am handlichsten durchs Kehrendickicht, lässt sich dank guter Rückmeldung perfekt kontrollieren. Das sorgt selbst bei nasser, rutschiger Fahrbahn für viel Vertrauen."

Yamaha XSR 900
+ spielerisches Handling
+ prickelnder Motor mit linearer Leistungsentfaltung
+ viel Rückmeldung
+ gute Kontrolle, auch bei Nässe


MO_logo08/2016

Bergkönig Test XSR900

„Die absolut stärkste Spaßmaschine der MT-Reihe. Potenter und spritziger Dreizylinder, der Alltag genauso gut kann wie Gipfelstürmen. Ohne zu sehr auf die klassische Linie abzudriften, hat man der beliebten MT-09 optisch einen ansehnlichen Hauch Cafe Racer verpasst. Ergonomisch perfekt, bleibt in Sachen Fahrwerk dennoch etwas Luft nach oben. Um diesen Preis ist die XSR 900 jedoch der absolute Kracher.“

FAZIT:
"Vibrationsfreier, angenehm grummelnder Triple mit einer perfekten Unten-Mitte-Oben-Abstimmung für den Alltag und die Berge. Ideale Alternative zur beliebten und bewährten MT-09, wenngleich etwas teurer. Potenzial zum Bergkönig ist mehr als genug vorhanden."

+ Leistungsstarker Crossplane Dreizylinder mit ordentlich Bums
+ Zeitgemäßes Design mit vielen klassischen Elementen
+ Agiles Handling durch kurzen Radstand und relativ geringes Gewicht


Motorradfahrer-Logo 06/2016

Vergleichstest XSR900

„Sehr sauber verarbeitet und ebenfalls mit edlen Zutaten garniert, weiß auch die XSR zu gefallen. So wird das rein zweckorientierte Spritfass aus Stahlblech von seitlichen Blenden aus gebürstetem Leichtmetall gekleidet, die eine klassisch  gestreckte Tankform suggerieren. Innerhalb von drei Minuten sind die Teile demontiert und der nach hinten schwenkbar aufgehängte Tank über Airbox und Einspritzanlage freigelegt. Alles ist durchdacht und praktisch.“

„In klassischer Haltung nimmt man in 830 Millimetern Höhe - gegenüber der MT-09
zwei Zentimeter höher - auf der XSR mit entspannt offenem Kniewinkel zu den zurückverlegten Fußrasten Platz. Die ausgeformte Sitzmulde bietet guten Halt nach hinten, und der Oberkörper wird in aufrechter Herrenreiter-Manier zum breiten, hochgelegten Alu-Rohrlenker postiert. Das passt fürs Touren, Flanieren und Sporteln gleichermaßen gut.“

„Dezent bassig mit blechernem Unterton spielt sie den typischen Triple-Beat, der mit zunehmender Drehzahl präsenter, aber nie aufdringlich wird. Dafür jagt sie dem Fahrer - sozialverträglich - in Form des persönlichen Sound-Erlebnisses Schauer über den Rücken. Ab Drehzahlmitte röhrt der XSR-Treibsatz rotzfrech aus der Airbox, animiert, die volle Wucht des 850er-Triples zu spüren. Lässt man den Nippon-Drilling konsequent von der Leine, hat der 1170-Kubik-Brummer aus Bayern alle Mühe zu folgen. Derweil kommt der Schaltfuß mit dem Kick durch die sauber arbeitende XSR-Sechsgangbox kaum nach. Letztere kooperiert nun mit einer Anti-Hopping- Kupplung, die ein stempelndes Hinterrad beim harten Heruntersteppen der Gänge vor Kurven unterbindet.“

"Der XSR900-Triple erfüllt bereits die Euro-4-Norm"

„Ob beim Surf im großen Gang über Land oder beim Ackern – quasi mit erhöhter Standgasdrehzahl - durch die Stadt: Der Triple verwöhnt mit Schub.“

„Die XSR erlaubt auch deutlich schrägere Kurvenabenteuer als die R nineT, bevor die Rasten Furchen in den Asphalt zeichnen.“

„Da bieten die radial verschraubten Monoblock-Sättel der Yamaha, deren ABS ebenfalls fein regelt, einen deutlich kürzeren Dosierweg und exakteren Druckpunkt.“


MotorradNews_Logo 05/2016

XSR900 Vergleichstest

53 Punkte - Yamaha XSR900
47 Punkte - BMW R nineT


"Die XSR900 kommt bereits mit Euro4. Die nineT muss die höheren Umweltweihe noch ablegen."

"Mehr Einstellmöglichkeiten bietet die Yamaha, hier lassen sich an der Gabel Vorspannung und Zugstufe justieren."

„Die Yamaha fährt prima, der Motor gehört zum Besten, was Nippon jemals über den Pazifik geschickt hat. Und von kundiger Hand bewegt, kann man hier ein echtes Landstraßen-Feuerwerk abbrennen.“ 


Motorrad_Logo 08/2016

Vergleichstest XSR900

"Beste Anlagen dafür bringt die XSR900 mit. Ein Grund ist der potente Drilling zwischen den schwarz getünchten Rahmenrohren. 84,6 kW (115 PS) bei 10000 Umdrehungen schickt er laut Datenblatt ans Hinterrad. Diese Power würzt er mit einer mustergültigen Leistungsentfaltung, schiebt unten gut, in der Mitte kräftig und oben nachdrücklich voran."

"Der 847 Kubikzentimeter große Antrieb besitzt nun feine Manieren, quer über alle drei Fahrmodi hinweg. Selbst in der aggressivsten A-Abstufung folgt er zwar direkt, aber mit bisher unbekannter Geschmeidigkeit den Befehlen der Gashand."

"Am breiten Lenker geführt, folgt die XSR900 bereitwillig jedem Impuls zur Richtungsänderung, wischt mit guter Handlichkeit um Kurven, ohne nervös zu sein. 1440 Millimeter Radstand und der mit 65 Grad flachste Lenkkopfwinkel des Trios verleihen ihr bis hin zu zügigem Landstraßentempo viel Stabilität."

"Mit der aufrechten Sitzposition und dem äußerst entspannten Kniewinkel schmerzt bei der Yamaha auch nach vielen Landstraßenkilometern nichts, könnte die Lustreise durch den mit ersten warmen Sonnenstrahlen zum Leben erweckten Frühling ewig weitergehen."

"12680 Euro verlangt MV Agusta für die Brutale 800, Ducati will 11 790 Euro für die Monster 821 Stripe haben. Weniger, nämlich 9795 Euro, sind es für die XSR900 im King-Kenny-Look."


Tourenfahrer-Logo 04/2016
Fahrbericht XSR900 

„Die XSR900 bedeutet Tradition im besten Sinne als Weitertragen der Flamme, nicht das Anbeten der Asche. Da können sich die eingangs erwähnten „Slower Dad“. endlich beruhigt zurücklehnen und die Rente genießen. Die Jungs profitieren vom Erbe der Väter, aber sie machen alles besser, viel besser. Ein gelungener Generationswechsel.“

 



Motorradfahrer-Logo 04/2016

Fahrbericht XSR900


„Satte Schräglagenfreiheit sorgt für ein ungetrübtes Kurvenvergnügen.“

„Toller Motor - kraftvoll unten herum, ordentlich Schmalz in der Mitte, Dampf oben heraus."

„Vom Erbe der Väter profitieren, aber alles viel besser machen.“ 


MO_logo 03/2016

Fahrbericht XSR900

"Obendrauf haben die Yamaha Ingenieure noch ein paar Sahnehäubchen gespritzt: kaum Vibrationen, angenehm grummelnder Triple-Sound und ein relativ zurückhaltender Spritverbrauch um fünf Liter pro 100 Kilometer. Sogar eine besonders leichtgängige Antihopping-Kupplung und eine zweistufige, abschaltbare Schlupfregelung runden diesen Antrieb nun ab. Eine Top-Bremsanlage mit ABS ist sowieso MT-Standard."

FAZIT:  

"Eine schicke, aufgewertete Alternative zur beliebten und bewährten MT-09. Teurer, aber trotzdem noch preiswert."


MotorradNews_Logo 03/2016

Fahrbericht XSR900

FAZIT: "Die XSR 900 hat insgesamt wenig Mühe, ihren Aufpreis zur schlicht-guten MT-09 zu rechtfertigen. Die XSR ist emotional packend, mit wertigen Details und jeder Menge Metall statt Plaste & Elaste ausgestattet. Ein kraftvolles und drahtiges Retrobike, für das man gerne Möbel in die Garage schleppt, damit man sich nach der Tour noch auf ein, zwei Bier dazusetzen kann. Tipp: Wer die besonders schicke Kenny Roberts- Jubiläumslackierung haben möchte, sollte sich sputen - Engpässe im Handel sind bei diesem Motorrad vorprogrammiert."


Roadster 04/2016

Fahrbericht XSR900

„Trotz der Euro-4-Zulassung haben die Soundtüftler von Yamaha eine starke Komposition vertont. Passend zur neuen Melodie erfolgt auch die Leistungsentfaltung. Von sämig über stramm bis stürmend legt das Triebwerk immer weiter nach und jubelt
bis über 11000/min.“

„Eine XSR wird man immer am Rücklicht erkennen. Sorgte das 19-LED-Slück bei der 700er noch für Fragezeichen, trifft es beim höheren Heck der XSR 900 genau ins Schwarze. Die Bananenschwinge der MT-09 ist ebenso ein Hingucker und verargumentiert den höheren Kaufpreis im Verhältnis zur Schwester überzeugend mit.“

Fazit:
„Aktuell ist es kein leichtes Unterfangen, für unter 10.000 Euro mehr Motorrad zu kriegen als mit der XSR 900.“


PS_logo 03/2016

Fahrbericht XSR900

„Beim Motor blieb - außer, dass die Abgase nun gemäß Euro-4-Norm ihren Weg ins Freie suchen - alles beim Alten. Das ist auch gut so. Schließlich ist der Crossplane-Triple von Yamaha mit seinen 850 Kubik ein formidabler Landstraßen-Antrieb. Bei Bedarf mit ganz niedrigen Drehzahlen und im hohen Gang umherschleichen, kann er gut, stellt sogar unerwartet viel Vortrieb in dieser Drehzahlregion zur Verfügung. Zwischen fünf- und sechstausend Touren kommt richtig Leben in den Dreizylinder, der bis oben hinaus ohne Einbruch durchs Drehzahlband feuert.“

„…Dafür gibt es eine piekfeine Verarbeitung, viele edle Anbauteile aus Aluminium und als 60th Anniversary-Version im King Kenny-Look (300 Euro Aufpreis) eine heiße Variante für alle Yamaha-Fans mit viel Rennsport im Blut.“