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Yamahas starke Powerpacks...


WasserSport.jpg 01/2016

Dreiklang in der Kompaktklasse -
Yamaha WaveRunner V1 / V1 Sport / VX Cruiser / VX Deluxe


„Dabei hatten die Ingenieure dankenswerterweise besonders Eines im Blick: Das Einstiegsegment mit der Kompaktklasse. WasserSport Redakteur Christian Schneider ließ sich die Gelegenheit zur Testfahrt nicht entgehen.“

Fazit
„Wer einen Einstieg ins Jetbootfahren sucht, kommt an Yamaha nicht vorbei. Der neue Dreizylinder ist ein echter Hauptgewinn und passt perfekt zu den WaveRunnern. Aufgrund des kräftigen Drehmoments in Verbindung mit dem spontanen Ansprechverhalten und der ausgezeichneten Fahrstabilität bieten die Fahrzeuge sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen ultimativen Fahrspaß. Ob Sport- oder Komfortklasse das muss jeder selbst entscheiden. Ein hoher Fun-Faktor ist in jedem Fall serienmäßig an Bord.“


WasserSport.jpg 08/2014

Praxistest Yamaha F115B und F175A
Leistung, Sicherheit und Komfort

„Als herausragende Prädikate will Yamaha "Leistung, Sicherheit und Komfort" bei der Vorstellung seiner neuen Außenborder-Generation, der Serien F115B sowie F175A, verstanden wissen. Und das aus gutem Grund, denn dies sind die meistgenannten Charaktereigenschaften, die von Motorbootfahrern genannt werden, die ihre schwimmenden Freizeitdomizile mit Außenbordern bestücken. Claus Breitenfeld war bei der Präsentation der neuen Yamaha F-Serie „,115B“ und „175“  im holländischen Leystad mit von der Partie.“

„Was bislang in punkto Sicherheit nur bei Yamaha-Außenborder auf dem Markt serienmäßig angeboten wird - analog zur Wegfahrsperre im Automobilbereich - ist die elektronische Diebstahlsicherung (YCOP). Sie wird mit Hilfe einer Fernbedienung per Knopfdruck aktiviert. Damit wird die Zündung elektronisch außer Funktion gesetzt und nichts geht mehr. Von Versicherungsgesellschaften höchst willkommen geheißene Einrichtung, weniger beliebt bei Langfingern. Ein weiterer Aspekt in Sachen Sicherheit ist der Einsatz von Sensoren, die permanent sämtliche Motorfunktionen während des aktiven Betriebes überwachen, sei es Überhitzung, Drehzahlbegrenzung, Kraftstoffzufuhr, Öldruck etc. Des Weiteren: Der Korrosionsschutz. Eine Vielzahl von Opferanoden wirken dem Lochfraß entgegen. Die fünfschichtige Außenlackierung hingegen garantiert auch noch nach Jahren für ein ansehnliches Erscheinungsbild.“

„Die technische Ausstattung ist so gut wie identisch, basierend auf gleichem, hohem Niveau wie vorstehend beschrieben beim "F11%B".  Besonderer Würdigung bedarf es bezüglich des geringen Gewichtes (ab 225 kg) und der kompakten Abmessungen. Hier werden Maßstäbe gesetzt.“

„Eine spezielle Gehäuse-Aluminium-Legierung (YDC 30), der wassergekühlte Gleichrichterregler, die Lichtspule mit einer Leistung von 35( F115) bzw. 50 (FI75) Ampere bei 12-Volt-Bordnetz und das Frischwasserspülsystem sind weitere, hervorzuhebende Ausrüstungsdetails, die den Handlings-Komfort steigern."

Fazit
„Spurtstärke, spontanes Ansprechverhalten und gleichmäßiger Durchzug über den gesamten Leistungsbereich, das sind die herausragenden Eigenschaften, die beide "Neulinge" zu idealen Antriebsaggregaten für kleine bis mittelgroße Boote werden lassen. Leistung, Sicherheit und Komfort gibt's auch zum bezahlbaren Tarif - für jedermann.“


 boote 05/2013

Aussenborder Vergleichstest: Die 250-PS-Klasse bittet zum Tanz.

Yamaha F250DETX

„Ausgestattet mit Vierventiltechnik. vier oben liegenden, variabel gesteuerten Nockenwellen und dem größten Hubraum, bringt Yamahas F250 als leichtester Viertakter im Test fahrfertig (mit Motoröl und Propeller) 265 kg auf die Waage. Mitgewogen werden Benzineinspritzung, Wegfahrsperre, Gas und Getriebeschaltung, die serienmäßig elektronisch gesteuert werden.“

„In der Praxis erweist sich der mit einem Dreiflügler und dem größten Hubraum ausgestattete Yamaha, der beim Beschleunigen sowohl auf der Kurz- (0 auf 50 km/h) als auch auf der Langstrecke (0 auf 70 km/h) vorn liegt, als der beste Sprinter.“


Skipper.jpg 09/2012

TEST Yamarin Cross 63 BR

mit dem Motor Yamaha F150 AETX EFI

„Laut Empfehlung des Herstellers sollte man einen Außenborder mit mindestens 84,6 kW (115 PS) montieren, das PowerLimit liegt bei keineswegs übertriebenen 110,3 kW, gleichbedeutend mit den 150 Pferdestärken des am Heckspiegel verbolzten Yamaha F150 AETX EFI. Der vierzylindrige Musterknabe aus Fernost, der über knapp 2,7 Liter Hubraum, ein computergesteuertes Einspritzsystem und eine elektronische Diebstahlsicherung verfügt, glänzt mit einwandfreiem Kaltstartverhalten und übers gesamte Drehzahlband mit der Laufkultur einer gut geölten Nähmaschine. Mit minimalen 600/min und 3,6 kn bewegt sich unser Testboot aus dem Hafen. Der reine Verdrängerbereich endet bei 2000/ min und exakt sieben Knoten, dann legt sich die mit zwei Personen besetzte Cross 63 BR nach einem kurzen Aufrichten des Vorschiffes zügig in die Horizontale. Ab sofort ist das Beschleunigungsvermögen beachtlich - die gestoppten 25,2 kn bei 3500/min und 35,9 kn bei 4500/min sprechen eine deutliche Sprache. Richtig zur Sache geht es allerdings erst oberhalb von 5000 Touren pro Minute. Der Abriss verlagert sich nun weit nach achtern, so dass mit konstant gehaltenen 5500/min rasante 45,5 kn zu protokollieren sind. Mit optimaler Trimmung lässt sich ein hervorragender Topspeed von 47 kn (87km/h) erzielen…“


 boote 02/2012

Yamaha F70: in puncto Leistungsgewicht Klassenprimus.

 

„Während Automobilisten bei der Motorwahl für ihren fahrbaren Untersatz normalerweise vor der Entscheidung Benziner oder Diesel stehen, bereitet Motorbootfahrern, die nach dem richtigen Außenborder für ihr "Schiff" suchen, eher die Frage "Vier- oder Zweitakter?" Kopfzerbrechen. Für den Viertakter sprechen Laufkultur und die besseren Verbrauchswerte, für die Zweitakt Konkurrenz, die als Direkteinspritzer heute noch von Evinrude, Mercury und Tohatsu angeboten wird, in der Regel das kleinere Gewicht und exzellente Beschleunigungswerte.“

„Die Ausnahme von der Regel heißt Yamaha F70. Der 70 PS starke Reihenvierzylinder bringt 119 kg auf die Waage und besitzt damit ein Leistungsgewicht von 1,70 kg/PS. Das heißt, ein PS wiegt 1,70 kg. Beim einzigen direkten Konkurrenten, Suzukis DF70, wiegt die gleiche Leistung 2,21 kg. Selbst wenn man die Leistungsklasse mit den 75ern aufstockt, wo neben dem Viertakter von Honda (2,21 kg/PS) die Zweitakter von Evinrude 0,93 kg/PS) und Tohatsu (1,92 kg/PS) zur Wahl stehen, bleibt der Yamaha in puncto Leistungsgewicht Klassenprimus.“

„Dafür, dass der F70 den schnellen Zweitaktern auch beim Beschleunigen Paroli bieten kann, sorgen unter anderem 996 ccm Hubraum und eine Getriebeübersetzung von 2,33: 1, die es erlaubt, große Propeller mit hoher Steigung zu montieren. Und die gibt es von der Stange oder besser gesagt aus dem Regal. So kann der F70-Eigner bei der Suche nach dem "richtigen" Propeller allein im Yamaha-Sortiment unter 23 verschiedenen „Schrauben" auswählen.“

„Auf der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz bewirbt sich der F70 vorzugsweise bei Sport-, Kajüt- und Schlauchbooten der 5-m-Klasse. Vorausgesetzt, ihre Spiegelhöhe ist für Langschaftmotoren ausgelegt. Hinter dem Werbeslogan "der leichteste Motor seiner Klasse" steckt ein Reihenvierzylinder mit knapp einem Liter Hubraum, einer oben liegenden Nockenwelle. Vierventiltechnik und elektronischer Benzineinspritzung. Ein Mikrocomputer errechnet und bestimmt, abhängig vom Betriebszustand und von vielen Sensoren immer bestens informiert. die optimale Kraftstoffmenge und den besten Einspritz- und Zündzeitpunkt. Damit steigert Yamaha in Zusammenarbeit mit neu gestalteten Drosselklappen und exakt abgestimmtem Ansaugkrümmer die Kraftstoffeffizienz. Das heißt, man spart Sprit und reduziert die Schadstoffemission. Zudem überwacht der Kollege Computer wichtige Motorfunktionen wie Öldruck, Kühlung und Überdrehzahl. Gibt es Probleme, wird optisch und akustisch gewarnt und die Drehzahl automatisch auf maximal 2500/min begrenzt.“

„Mit seiner elektronischen Wegfahrsperre, die über eine kleine Fernbedienung per Knopfdruck ein- und ausgeschaltet wird, und dem Quickstopschalter mit Reißleine und einer automatischen Startsperre, die verhindert, dass der Motor mit eingelegtem Vorwärts- oder Rückwärtsgang angelassen werden kann, sammelt der F70 in Sachen Sicherheit weitere Pluspunkte.“

„Den gewünschten Bedienkomfort liefern Prime-Start, Power-Trimm und eine leichtgängige Einhebelschaltung, die in verschiedenen Ausführungen (Top-, Seiten- und Einbau-Montage) angeboten wird. Dank der automatischen Kaltstarteinrichtung (Prime-Start) gilt beim F70 das Motto "Zündschlüssel reinstecken, drehen und losfahren". Der erweiterte Verstellbereich (-4° bis + 16°) der Power-Trimm-Einrichtung bietet dem Fahrer die Möglichkeit, das Boot in (fast) jeder Situation in die optimale Schwimmlage zu bringen. Per Knopfdruck versteht sich. Mit der gleichen Handbewegung lässt sich auch die Leerlaufdrehzahl jederzeit im Bereich zwischen 620 und 900/min einstellen. Wie hoch der Motor dreht und in welcher Trimmposition er sich gerade befindet, wird auf einem gut ablesbaren Kombi-Instrument angezeigt. Wer wissen will, wie schnell er just in diesem Moment fährt und wie viel Kraftstoff der Motor verbraucht, muss in ein zweites Instrument investieren, das ihn auch über zurückgelegte Wegstrecken, Tankinhalt und Temperaturen informiert.“ 

„Informationen darüber, wie man den Motor im Alltag handhabt, wann welche Wartungsarbeiten gemacht werden müssen und wie man "Kleinigkeiten" selber macht, liefert die anschaulich und verständlich gestaltete Bedienungsanleitung.“

„In der praktischen Prüfung, die er an einer ZAR Fermenti 43, einem 4,50 m langen und 2,16 m breiten RIB, ablegen muss (den Bootstest der ZAR 43 finden Sie in einem der nächsten Hefte), zeigt sich der F70 von seiner besten Seite. Er springt, egal ob kalt oder warm, sofort an und läuft schon nach wenigen Umdrehungen rund. Rauchsignale: Fehlanzeige. Zur Höchstleistung animiert, beschleunigt der kompakte Vierzylinder das mit Motor, vollem Tank und Testcrew 700 kg schwere Boot in 13,6 s von 0 auf 50 km/h und nur wenige Augenblicke später auf die Höchstgeschwindigkeit von 64,1 km/h (34,6 kn).“

„Dabei demonstrieren nicht nur der spontan ansprechende Power-Trimm, sondern auch der gut abgestimmte Propeller aus Aluminium (gehört zur Standardausrüstung) echte Stärke. Überzeugen können neben der Umsetzung von Drehmoment und Leistung in Schub auch Fahreigenschaften, Wirtschaftlichkeit und Laufkultur. Dass sich die ZAR 43 leicht und ohne einzuhaken und aufzuschaukeln in enge Kurven und Kreise steuern lässt, liegt vielleicht mehr am Boot als am Motor, dass der Prop dabei nicht nach Luft schnappt, jedoch fraglos am Design von Propeller und Unterwasserteil und an der gewählten Montagehöhe (Antikavitationsplatte bündig mit dem Bootsboden) des Motors.“

„Wer Motor und Portemonnaie schonen will, lässt den F70 mit 4000/min drehen und bewegt damit die mit einem 100-I-Einbautank ausgestattete ZAR 43 mit Tempo 40 (km/h). Der 70 PS starke Vierzylindermotor konsumiert dann magere 0,26 l/km und lässt den Skipper mit einer Reichweite von 327 km planen. Stehen Wasserski und Höchstgeschwindigkeit auf dem Wunschzettel, klettert der Verbrauch auf O,34 l/km. Zwischen den Tankstopps liegt dann eine Fahrstrecke von 250 km. Bleibt die Laufkultur, die der F70 am auffälligsten durch ausbleibende Vibrationen und unaufdringliche Arbeitsgeräusche zeigt. Weil bekanntlich der Ton die Musik macht, wirken höchstens die im Volllastbereich gemessenen 90 dB/A auf Dauer nervig. Da hilft nur Gas wegnehmen. Schon bei 57,5 km/h bleibt der Lärmpegel unter der kritischen 85-dB/A Marke. Gelten 40 km/h als Tempolimit, avanciert der F70 an der ZAR 43 mit 78 dB/A zum echten Leisetreter.“

Fazit: „Für Yamahas F70 sprechen nicht allein sein geringes Gewicht und der Preis. Der moderne Viertakter überzeugt zudem mit Leistungsstärke und Wirtschaftlichkeit, ebenso wie mit Laufkultur, Sicherheit und Bedienkomfort.“


WasserSport 07/2011

„Federleicht und kraftvoll, so präsentiert Yamaha seine „Kleinen“ der 4-6 PS Klasse, die sich ideal für Jollen, Tender, Beiboote, Angelboote und auch kleine Yachten eignen. Die Redaktion des SVG-Verlages hatte Gelegenheit dem 6 PS Vertreter in edlem, weißem Gewand ein wenig auf den Propeller zu fühlen.“

„Am Heck eines 7 Meter langen, 1000kg schweren Kielschwerters überzeugt der leichte Kraftzwerg durch kräftigen Anschub und ruhigen Lauf. Die Motoren sind so leicht, dass sie sich mühelos zur Anlegestelle oder an Deck der Yacht tragen und heben lassen. Für Komfort sorgen außerdem kompakte Maße und große Handgriffe. Die CDI Zündung sorgt für einen leichten Startvorgang und ein neues System ermöglicht ein sicheres Lagern und Transportieren auf drei Seiten ohne Ölverlust. Der leise und ruhige Lauf und die Rückführung der „Blow-by“ Gase in den Verbrennungsprozess machen die Motoren umweltfreundlich. Ein Drehzahlbegrenzer und die robuste Yamaha Technik sorgen für Langlebigkeit und Wertstabilität.“

„Am anderen Ende der Leistungsskala von Yamaha liegen die F300B / F250D / F225F Boliden und empfehlen sich für alle, die neben sattem Drehmoment und überragender Leistung auch Effizienz und ökonomische Aspekte unter einen Hut bringen wollen. Mit sechs V-förmig angeordneten Zylinder markieren sie zusammen mit den beiden 300 und 350 PS starken V8 Motoren die Außenborder Oberklasse von Yamaha und sind insbesondere für große Offshore Boote und RIBs konstruiert. Für saubere Leistung und höchste Kraftstoffeffizienz sorgt die elektronische Kraftstoffeinspritzung EFI. Dank dem Kaltstartsystem PrimeStart ohne Choke lässt sich der Motor so einfach anlassen wie ein Auto. Und mit der digitalen „drive-by-wire“-Steuerung haben Skipper ihr Boot stets unter Kontrolle.“


 boote 08/2010

Yamaha verschrieb seinen Außenbordmotoren eine im wahrsten Sinne "starke Kur"

„Yamaha stellt den leichtesten Außenborder in der 70-PS-Klasse vor. Nach einer „Kraftkur“ des bekannten F60 leistet dieser nun 10 PS mehr und besitzt das Potenzial, seine Konkurrenz abzuhängen.“

„Die Yamaha-Ingenieure wollten aber nicht Leistung um jeden Preis: Sie optimierten gleichzeitig die Kraftstoffausnutzung und verringerten den Schadstoffausstoß.“

„…mit einem „Kampfgewicht“ von 260 kg „in den Ring steigen“. Dafür mussten sich die F300B, F250D und F225F einer Hubraumänderung auf 4,2 l unterziehen.“

„Komfortgewinn stand ebenfalls auf der Liste der Yamaha-Ingenieure. Davon zeugen die neue Motoraufhängung und eine Schraubendämpfung. Letztere verringert die Ein-und Auskuppelgeräusche sowie die Schläge des Getriebes.“

„Das Auge isst mit. So ist es nicht verwunderlich, dass die neue Bedieneinheit und Schaltung ein wahrer Augenschmaus wurden. Die Displays können vom Anzeigeformat über die Farben bis hin zum Anzeigeumfang voll auf die Bedürfnisse des Skippers eingestellt werden.“