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Motorradfahrer-Logo 06/2016

Vergleichstest: Yamaha MT-07 – der Shooting-Star

„Mit einem Bilderbuchstart hat die MT bewiesen, wie beliebt und gefragt die charakterstarke Mittelklasse ist. Knapp 3200 Zulassungen in 2015 katapultierten sie auf Platz zwei der Jahreszulassungen. Ein Erfolg, der freilich nicht von ungefähr kommt. Der Motor mit 270Grad Kurbelwelle sowie unregelmäßiger 270/450-Grad-Zündfolge und daraus resultierender Laufkultur mit herzhaft pulsierender Leistungsentfaltung hat enge Verwandtschaftsbeziehungen zum klassischen 90Grad-V2.“

„Er dreht noch quirliger und weicher als seine Kontrahenten bis zum Drehzahlzenit. Die Maßnahmen zwecks Reduzierung innerer Reibung sind subjektiv spürbar.“

„Dabei überzeugt die MT eben falls mit ruckfreier fein dosierbarer Gasannahme sowie sparsamen 5,0 Liter Durchschnittsverbrauch. Locker durcheilt der 07er-Twin unteren wie mittleren Drehzahlbereich und intoniert ab 5000/min ein dumpfes Trommeln. Ein beeindruckender Auftritt, hinter dem man durchaus mehr als 75 PS vermuten könnte.“

„Spielerisches Handling, kompakte Maße und geringstes Gewicht“

„Zum quirligen Triebwerk passt perfekt das Handling der MT. Die aggressivste Lenkgeometrie in Verbindung mit dem kürzesten Radstand und dem geringsten Gewicht vermittelt ein moppedhaftes Handling. Spielerisch klappt sie ins Eck, wobei Yamaha exakt die Grenze getroffen hat, bevor aus
Handling Kippeligkeit wird und die nötige Neutralität in Schräglage gewahrt bleibt.“


Motorrad_Logo 05/2016

Vergleichstest MT-07

VIEL DURCHZUG, MEHR SPEED.
"Auch unter fast allen weiteren fahrdynamischen Aspekten liegt die Yamaha vor der 690 Duke, demonstriert eindrucksvoll das Potenzial des modernen Zweizylinders…."
SIEGER MOTOR: YAMAHA

ZWEI SIND BESSER ALS EINE.
"Mit ihrer Doppelscheibenanlage verzögert die MT-07 besser als die KTM, arbeitet vor allem mit geringerem Fading. Das ist die Grundlage für den Sieg in diesem Kapitel."
SIEGER SICHERHEIT: YAMAHA

SIEGER PREIS-LEISTUNG: YAMAHA
"Die MT-07 gibt den Streber im positiven Sinne, mehr Motorrad fürs Geld ist kaum vorstellbar."

Testergebnis: Platz 1 Yamaha MT-07
"Die MT-07 sammelt deutlich mehr Punkte als die KTM und ist viel günstiger. Klarer kann ein Testsieg fast nicht ausfallen. Der Zweizylinder ist ein Motorrad, das man bedenkenlos jedem empfehlen kann, egal ob Novize oder Könner."


Motorrad_Logo 23/2015

Dauertest Zwischenbilanz Yamaha MT-07

Fahrer-Meinung:

Markus Biebricher - Ressort Leben

"EINE VITALISIERENDE MISCHUNG aus erwachsenem Motorrad und Spaßmobil. Der Twin agiert gemessen an Hubraum und Leistung erstaunlich druckvoll. Ein kultivierter Unterhaltungskünstler der fahrwerksmäßig den Spagat zwischen spielerischem Handling und Stabilität schafft. Trotz kompakter Abmessungen kommen auch große Fahrer gut klar, Langstrecken werden schmerzfrei absolviert. Für mich das beste, universellste Mittelklasse-Bike."

Peter Mayer - Testredakteuer

"DAS VERLÄSSLICHE ENTLEIN: So titelte MOTORRAD vor einigen Jahren die makellose Dauertest-Abschlussbilanz der Suzuki Gladius. Und wetten, dass wir uns Ende nächsten Jahres einen ähnlichen Slogan für die MT-07 überlegen dürfen? Denn bisher hat dieser Dauertest einmal mehr bewiesen, was ich an japanischer Technik schon immer bewundere: Sie funktioniert und ist zuverlässig. Auch das gehört zum Fahrspaß."

Andreas Bildl -Testredakteuer

"DAS IST DER STOFF, aus dem vergnügliche Ausfahrten gemacht werden. Ausreichend Leistung, geringes Gewicht, leichtfüßiges Fahrverhalten. Motorradfahren kann so easy sein. Dieser kleine Spaßbringer macht dir den Kopf frei. Und dann ist er auch noch sparsam und zuverlässig. Dass bei den Federelementen der Rotstift etwas zu arg gewütet hat, verzeihe ich da gerne. Die MT-07 bietet verdammt viel Motorrad fürs Geld."


MO_logo 07/2015

Vergleichstest: YAMAHA MT-07

Meinungen der Fünf Tester:

Matze Hepper, (43) Test und Technik, Zubehör Redaktion MO
„Mit der MT entdeckt man die Leichtigkeit des Motorradfahrens neu. Alles geht ihr so unbeschwert, so locker von der Hand. Das ist die richtige Kiste für meine Frau. Und für mich, wenn es darum geht, auf kleinen und engen Straßen als "Underdog" die GS-Armada staunend stehen zu lassen. Beherrschbare Leistung in allen Lebenslagen und ein Fahrwerk mit einem gesunden Maß an Grenzen. Zum kleinen Preis. Bravo Yamaha.“

Rene Correra, (32), Test Redaktion MO
„5800 Euro: Man kommt an diesem gewaltigen Preisunterschied zwischen GSX-S 1000 und MT-07 nicht vorbei. Denn er wiegt sehr viel schwerer als die 77 PS, 46 Nm, zwei Zylinder und 310 ccm, die zwischen den beiden liegen. Die gefühlte Distanz ist weit weniger gigantisch, als es die Zahlen suggerieren. Yamaha liefert ein Spaßtool erster Güte und den Preis-Leistungskracher des Jahrzehnts.“

Jo Soppa, (56), Chefredakteur MO
„Nicht nur mein Motorrad des Jahres, sondern mein Motorrad des Jahrzehnts. Die intelligente Einfachheit wurde in der Designabteilung leider verraten. Dennoch: Das ist entschlackt, auf den Punkt gebracht, fahrspaßig und obendrein gnädig zum Geldbeutel. Der Twin bietet eine Laufkultur, wie man sie sich in der preislichen High End-Klasse wünscht, aber nur selten bekommt. Mit der montierten Zard-Anlage macht das gefühlte 100 PS.“

Maik Schwarz (39) Test und Technik  Redaktion MO
„Die MT-07 ist jetzt das, was früher die SV 650 von Suzuki war: leicht, handlich, unkompliziert. Anfängerfreundlich und dennoch reizvoll für Könner. Einfach zu fahren und mit großen Spaßpotenzialen im quirligen Motor sowie im kompakt-agilen Fahrwerk. Mit feinen Details und dennoch äußerst preisgünstig. Unterm Strich besser als die aktuelle Konkurrenz. Kein Wunder, dass die MT-07 im Handel voll eingeschlagen hat.“

Patrick Sauter (25) Test und Technik  Redaktion MO
„Müsste ich mich dieser Tage für ein neues Kraftrad entscheiden, würde die Wahl zweifelsohne auf eine MT-07 fallen. Das Paket stimmt: Simple Technik, ansprechendes Design und ein extrem leistungsstarker Zweizylinder, mit dem Mann richtig Spaß haben kann. Ob auf dem Hinterrad, in maximaler Schräglage auf der Landstraße oder gemütlich in der Stadt. Bei einem Preis um die 6500 Euro bleiben eigentlich keine Fragen mehr offen.“


MO_logo 04/2015

MT-07 Dauertestfuhrpark

„Ein feines Motorrad ist den Japanern da gelungen, mit hohem Erlebniswert, da, wo es drauf ankommt. Sehr in Rufweite der überstrapazierten Formel für perfekten Landstraßenspaß auf zwei Rädern: 180 Kilogramm, 80 PS, 80 Newtonmeter. Ein quirliger Roadster für jeden Tag, der fordert, ohne zu überfordern und für eine sehr überschaubare Einlage hohen Unterhaltungswert direkt ins Fahrspaß-Areal des gemeinen Kradisten Hirns schießt?“


Tourenfahrer-Logo 02/2015

Touren-Test Vergleich mit MT-07 ABS

„Unser Duo hat nichts mit Moppeds zu tun, die den Charme von Omas Stützstrümpfen versprühen. Vielmehr sorgt im Zuge von Yamahas Modelloffensive der MT-07-Zweizylinder im Kielwasser des großen MT-Triples für ziemlichen Wirbel im Ein- und Wiedereinsteiger-Segment. Er lockt mit seinem kompakten Twin, einem Kampfpreis von 6395 Euro inklusive ABS und Leichtbau. Schlanke 183 Kilo inklusive 14 Liter Sprit an Bord bringt die MT-07 auf die Waage, Respekt.“

„Und will man erst mal auf den Geschmack des Motorradreisens kommen, muss es für die ersten Ausflüge auch kein riesiges Gepäcksystem mit gewichtigen Hartschalenkoffern und
allem Brimborium sein, um den nötigen Stauraum zu schaffen.“

„Bei Standgas pröttelt der MT-Twin mit zurückhaltender Akustik ganz unschuldig vor sich hin. Umso mehr erstaunt dann, mit welchem Elan er anschließend entschlossen aus den Startlöchern grummelt. Fast spielerisch durchfegt der Twin den unteren und mittleren Drehzahlbereich und intoniert ab 5000 Touren ein dumpfes Trommeln. Rein gefühlsmäßig würde man das 75-PS-Triebwerk glatt eine Leistungsklasse höher einstufen. Der vergleichsweise langhubig ausgelegte Motor mit satten 689 Kubik Hubraum und entsprechend voluminösen Einzelbrennkammern stemmt bereits bei 6500/min ein Drehmomentmaximum von 68 Nm auf die Kurbelwelle. So gerüstet schiebt die MT-07 auf der Landstraße selbst im elend lang übersetzten sechsten Gang herrlich stramm von Kurve zu Kurve. Was die Elastizität des Triebwerks anbelangt, bringt es ausgezeichnete Voraussetzungen zum Touren mit.“

„Mit der preisIich extrem knapp kalkulierten MT-07 hat Yamaha einen Topseller im Feld der Mittelklasse-Maschinen positioniert. Ihr Motor stellt zweifellos den emotionalen Dreh- und Angelpunkt der Neukonstruktion dar. Ein charakterstarker Twin, auf dem sich »alte Hasen« wohlfühlen, ohne dass Einsteiger abgeschreckt werden. Von der Leistungsentfaltung perfekt auf die Landstraße abgestimmt und mit zeitgemäßen Trinksitten gesegnet. Mit ihr wird die Reise zu den Motorradparadiesen und durch Selbige zum Spaß.“

Fazit: Yamaha MT-07
„Der kernige Twin begeistert mit unerwartet kräftigem Antritt im unteren und mittleren Drehzahlbereich, was ihn eindeutig als echten Tourenfreund qualifiziert. Drehfreude und extrem knauseriger Umgang mit Kraftstoff wird quasi als Bonus noch oben drauf gelegt. Was die Handlingeigenschaften anbelangt, legt die MT-07 die Messlatte ausgesprochen hoch. Dazu kommt der günstigere Preis.“


Motorrad_Logo 20/2014

„Die MT-07 für 5995 Euro und die MT-09 für 8295 Euro sind die derzeitigen Shooting-Stars des Motorradmarkts. So viel Power, Coolness und Chic inklusive ABS bietet derzeit kein anderer Hersteller für den schmalen Geldbeutel. Da lacht der Händler, dem sie die Türen einrennen. Und da lacht der Kunde.“

„Der 690 Kubik starke Twin ist nicht nur drehfreudig (maximal 10 500/min), sondern produziert über den gesamten Drehzahlbereich ein nahezu konstantes Drehmoment. Und zwar derart lässig, wie man es nie von einem kleinen Hubraum erwartet.“

„Dieser Druck lädt nicht nur zu schaltfaulem Fahren ein, sondern erweist sich als äußerst alltagstauglich. Denn der Twin wirkt nie gestresst, hängt supersanft am Gas, läuft relativ weich, und trotz der relativ bescheidenen 76 PS bei 8900/min wirkt er in keiner Situation schwächlich. Kurzum: Es macht höllisch Spaß, diesen quirligen Antrieb als Partner zu haben, zumal er mit 3,5 Liter pro 100 km ziemlich sparsam ist.“


MO_logo 10/2014

Vergleichstest: BMW F800R, Kawasaki ER-6N und Yamaha MT-07 unter der Lupe

Pluspunkte MT-07
+ starker Durchzug, spritzige Beschleunigung
+ sehr kompakt, leicht und handlich, dennoch stabil
+ angenehme und gut integrierende Sitzergonomie
+ unglaublich preisgünstig, trotzdem viele schöne Details


„Eine der Überraschungen des Yamaha-Jahrgangs 2014: MT-07 Derzeit das beste Angebot dieser Klasse.“

„Mit fast 700 ccm und ebenfalls relativ langhubig konfiguriert, tritt die Yamaha schon aus dem Stand überraschend bullig an und beschleunigt wild vorwärts.“

„Den Gewichtsvorteil der MT-07 bemerkt man sofort beim Erstkontakt. Schon äußerlich wirkt sie sehr kompakt arrangiert, und beim Aufsitzen fühlt sie sich nicht nur erfreulich leicht an, es passt auch spontan alles perfekt.“

„Yamaha MT-07: ist neu gewesen für 2014, hat auf Anhieb überzeugt und ist obendrein ein Preiskracher.“

„Obwohl sie stärker motorisiert ist als die ER-6n, noch mehr nutzerfreundliche Agilität sowie moderne Ausstattungsmerkmale und einige schöne Details bietet, ist die MT-07 bis zu 1000 Euro günstiger.“

FAZIT:
„Yamahas MT-07 ist die neue Referenz in der Roadster-Mittelklasse - sie ist das beste Produkt zum besten Preis. Für die beiden anderen müssen im Handel nun spezielle Angebotspakete geschnürt werden, besonders bei BMW.“ 


Motorrad_Logo 15/2014

Dauertest MT-07

„Einsteigermotorrad? Von wegen! Die MT-07 entpuppt sich schon zu Beginn ihres Dauertests bei MOTORRAD über die 50.000-Kilometer-Distanz als drahtiger Kurvenwetzer. Sollte auch die Qualität und Haltbarkeit der Japanerin stimmen, kann das Fazit nur lauten: Daumen hoch, Yamaha! Alles richtig gemacht.“
„Es kommt nicht auf die Leistung, sondern auf die Würze an! Bereits als Kollege Rolf Henniges breit grinsend von Lanzarote wiederkehrte, wo Yamaha die neue MT-07 der Fachpresse präsentiert hatte, stand fest, dass die kleine Schwester der MT-09 das Zeug zum Bestseller haben wird. Und das eben nicht nur wegen Yamahas offensiver Preispolitik, sondern vor allem wegen des quirligen Zweizylinder-Reihenmotors, der es dem Kollegen richtig angetan hatte.“

„Ja, man darf schon jetzt quittieren, dass die Leistungscharakteristik des Zweizylinders in Kombination mit dem Hubzapfenversatz ein würziges Zusammenspiel für die kommenden knapp 50000 Kilometer bereithält. Davon zeugen auch die ersten Einträge im Fahrtenbuch.“

„Mit ihren tollen Handlingqualitäten, dem neutralen Lenkverhalten und den standfesten Bremsen taugt derTwin für Anfänger wie Profis gleichermaßen. Selbst für ökologisch bewusst handelnde Menschen kommt die MT infrage. Mit einem Minimalverbrauch von 3,5 Litern, die auf der normierten MOTORRAD Verbrauchsfahrt ermittelt wurden, muss man nur selten an die Zapfsäule rollen. Die ersten Betankungen im Alltagsbetrieb lagen zwar etwas über vier Liter auf 100 Kilometer, aber selbst das geht in Ordnung.“

„….bisher bleibt nur festzuhalten: Daumen hoch, Yamaha! Alles richtig gemacht.“


Motorrad_Logo 11/2014

Mittelklasse-Vergleichstest 

YAMAHA MT-07: „Sie kam, fuhr und siegte. Vor allem der drehmomentstarke Crossplane-Motor macht die handliche und fahraktive MT-07 zum Senkrechtstarter. Beeindruckend: Die Liebe zum Detail ignoriert den Sparzwang fast schon provokant.“

1.    Platz Yamaha MT-07          647 Punkte

2.    Platz Kawasaki ER-6n        606 Punkte

3.    Platz Ducati Monster         599 Punkte

4.    Platz Suzuki Gladius 650    594 Punkte

Sieger Motor: EINDEUTIGER CHEF: DIE YAMAHA

„So drehmomentstark wie der Crossplane-Motor der MT-07 hängt kein Konkurrent am Gas.“

Sieger Fahrwerk: DIE YAMAHA

Sieger Sicherheit: DIE YAMAHA

Sieger Preis-Leistung: Ein plusplus: Mit 0,63 (aufgerundet 1,0) setzt die Yamaha die neue Bestmarke.

 



Motorrad_Logo 09/2014

MichaelPfeiffer.jpg Chefredakteur Michael Pfeiffer über die erfreuliche Entwicklung der Marke Yamaha und deren Mut zu neuen Maschinen:

„So wie sich die neue MT-07 im MOTORRAD-Top-Test präsentiert (ab Seite 12), kann die Marke wieder auf eine erfolgreiche Zukunft im Motorradgeschäft hoffen. Die MT-07 überzeugt nicht nur durch gute Fahreigenschaften, einen quirligen Motor und ordentliche Verarbeitung. Sie ist auch endlich wieder in einer Preisregion angesiedelt, die eine solche Maschine echt attraktiv macht. Damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, das auf einen Blick einschätzen können, haben wir im Top-Test ein Preis-Leistungs-Verhältnis gebildet. Dabei wird der Preis durch die in der 1000-Punkte-Wertung erreichte Punktzahl geteilt. Hier fährt die Yamaha MT-07 das beste Ergebnis ein, das je ein Motorrad erreicht hat. Was absolut bemerkenswert ist, denn immerhin wenden wir dieses System bereits seit acht Jahren an. Anders gesagt: Die neue Zweizylinder- Yamaha ist das beste Motorrad-Angebot seit fast einem Jahrzehnt. Wer hätte das gedacht?“ 



Zitate aus dem Top-Test:

„YAMAHAS KLEINER TWIN ist letztlich ein ganz Großer. Seine gute Drehmomentausbeute beschert ihm in Verbindung mit dem geringen Maschinengewicht gute Durchzugswerte...“

„SEHR ANFÄNGERFREUNDUCH: keine Allüren, keine Hinterhältigkeiten. Einfach nur fahren, ohne sich auf Eigenheiten konzentrieren zu müssen - die MT-07 lenkt sich lässig, präzise und läuft gut geradeaus. Der Federungskomfort ist außergewöhnlich gut…“

„ABGERÄUMT:  Geringe Unterhaltskosten, lange Serviceintervalle (alle 10.000 km) und der geringe Verbrauch von nur 3,7 Litern auf 100 km bescheren der MT-07 ordentlich Punkte…“ 

Fazit:
"Mehr Motorrad und Spaß für ein derart geringes Budget bietet derzeit kein anderer Hersteller. Der MT-07-Motor ist ganz große Klasse und begeistert nicht nur Fahranfänger, sondern auch alte Hasen. Selten war ein Motorrad zutraulicher und unkomplizierter. War der Umgang mit einem Zweirad derart relaxt und entspannend. Mit diesem großen Wurf legt Yamaha die Messlatte für die Leichtigkeit des Fahrens ein großes Stück nach oben."


MotorradNews_Logo 05/2014

Vergleichstest MT-07

„Im Windschatten der extrem erfolgreichen MT-09 sorgt bereits kurz nach Markteinführung auch die nagelneue MT-07 für lange Schlangen beim Yamaha-Händler. Und rein strategisch haben die Planer alles richtig gemacht.“

„Yamaha will also vom großen Kuchen ein dickes Stück abschneiden. Diese Ambitionen unterstreicht vor allem auch die Preisgestaltung: 5495 Euro ohne ABS, mit Blockierverhinderer sind es 500 Euro mehr.“

„Jedoch fällt auf, dass der Yamaha-Twin in der Drehzahlmitte, also genau da, wo man in 80 Prozent aller Fahrzustände unterwegs ist, mehr Druck liefert. Bei 3500 Touren etwa stemmt die Yamaha 60 Nm, die Kawa und Suzi nur 55 Nm.“

„Aber dann kann die MT-07 ja noch den ganz großen Joker zücken: das mit Abstand geringste Gewicht! Auf unserer unbestechlichen Digitalwaage distanziert sich die MT-07 um satte 25 Kilo von ER-6n und Gladius.

„Das Gesamtpaket läuft rund und lenktneutral, die letzten Handlingnachteile des überbreiten Hinterreifens werden vom Gewichtsvorteil der MT-07 kompensiert. Dazu die knackigen Bremsen und der breitbandige Motor: Die MT-07 versteht es, sogar verwöhnten Fahrern Freude zu bereiten.“

„Yamaha macht fast alles richtig, um in der so heiß umkämpften Mittelklasse der Konkurrenz die Butter vom Brot zu nehmen. Leicht und druckvoll lässt sich die MT-07 easy und flott bewegen, aber vor allem auch der Preis macht den Mitbewerbern Kopfschmerzen.“


Motorradfahrer-Logo 04/2014

Draufsetzen, Gas geben, Spaß haben

„Die MT-07 fährt einfach aufregender. Draufsetzen, Gas geben, Spaß haben. Freunde der dynamischen Achslastverteilung auf das Hinterrad oder vielmehr solche, die es werden wollen, werden auch freudig zur Kenntnis nehmen, dass sie gut wheelt. Ganz easy kann man das Bike im zweiten Gang mit einem kleinen Gasimpuls hochziehen. Auf der Grundlage von Fahrspaß eine wichtige Disziplin, die ihre Spritzigkeit unterstreicht. Nebenbei schont der günstige Verbrauch von fünf Litern auf 100 zügig gefahrenen Kilometern den Geldbeutel. Möglich wird das durch die kompakte Leichtbauweise des Motors. Durch die im Vergleich zur Zylindermittelachse zurückversetzte Kurbelwelle entsteht nebenbei weniger innere Reibung. Jetzt heißt es, schnell sein. Geht die Zweizylinder-MT annähernd so gut wie die große Schwester, wird sie recht bald ausverkauft sein.“


Motorrad_Logo 06/2014

Vergleichstest MT-07

FAZIT:
Hut ab, Yamaha, nach der MT-09 erneut ein gelungener Wurf. Die MT-07 wirkt fahrwerksseitig gar harmonischer als die große Schwester. Sie ist umgänglich, komfortabel, ohne Allüren. Der Motor besitzt ausgezeichnete Manieren. Ist spritzig, durchzugsstark, kultiviert. Der Preis knallhart kalkuliert.


PS_logo 03/2014

Test MT-07

„Yamaha schickt einen Engel 07 auf die Erde, um einen Hit für die Ewigkeit zu landen. Der tatsächlich wert ist, länger als eine Nacht betanzt zu werden. Schon erstaunlich, was für ein granatenmäßiges Spaßbike Yamaha mit der MT-07 auf die Gemeinde loslässt. Denn obwohl das Grundkonzept der Neuen auf Einsteiger, Wiedereinsteiger und nutzwertig orientierte Motorradfahrer zielt, brachten sie keine Schlaftablette, sondern ein vibrierend lebendiges und ansteckend aufregendes Naked Bike auf die Straße. Die MT-07 haut mit ihrem quirligen Charakter selbst abgebrühte, leistungsverwöhnte PS-Tester vom Hocker. Nicht nur optisch gefällt der jüngste Spross der MT-Familie, vor allem fahrdynamisch sorgt er für flammende Herzen und hämmernden Puls, Ihr ist der Spaß am beherzten Rumblödeln, am gemütlichen Easy-going oder auch am verträumten Rumgurken in solch einer Dosis in die Wiege gelegt worden, dass sie schlicht und einfach als ansteckend bezeichnet werden muss.“

„Das Geheimnis der einfachen Fortbewegung: Druck in allen Drehzahlbereichen“

„Die Rezeptur zum Glück: Halte es einfach - halte es leicht“


MO_logo 03/2014

Test MT-07

„Für Gelegenheitsfahrer genauso wie für Routiniers. Und selbst bei flotter Fahrweise Iässt die MT-07 genügsame 5 Liter pro 100 Kilometer durch die Einspritzdüsen.“

„Das MT-09-Paket schiebt also sehr tüchtig an. So tüchtig, dass mancher Vernunftmensch gemäß der alten Formel "Weniger ist mehr“  auf die allerneueste Kreation aus der MT-Küche ein sehr interessiertes Auge werfen mag. Denn ab sofort darf es mit der MT-07 eine Nummer kleiner sein. Vor allem beim Blick auf das Preisschild. Dessen Ziffern lassen den Mund sehr spitz werden: Runde 5500 Euro sind in der Basisversion, und 500 Euro mehr fürs ABS-Modell aufgerufen. Eine glasklare Kampfansage in die Runde der versammelten Mitbewerber…“

„Für diesen attraktiven Preis gibt es bei Yamaha keinen alten Wein in neuen Schläuchen, sondern ein rundum komplett neu entwickeltes Motorrad.“

„Eine positive Gemeinsamkeit beider Motorräder ist ihr geringes Gewicht. Yamaha nennt für die voll betanke MT-07 mit ABS-Ausstattung lediglich 182 Kilogramm. Die "größere" MT-09 hatten wir bereits auf der Redaktionswaage, und dort wurde der Drilling bei vollem Tank mit sehr guten 193 Kilogramm vorstellig. Die Werksangabe erscheint daher realistisch.“


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Fahrbericht MT-07

„Bereits nach wenigen Metern fühlt man sich auf dem Motorrad daheim."

„Nichts zwickt, zwackt oder wirkt ungemütlich. Die Bedienung der Armaturen ist intuitiv. Alles ist dort, wo man es wahrscheinlich selbst auch hingeschraubt hätte.“

„Auch das Handling gibt sich spielerisch leicht. Kein Wunder, bei 179 Kilogramm vollgetankt.“

„Es macht einen Heidenspaß, mit der kleinen MT durchs Kurvengewusel zu stromern. Sie lenkt zielgenau und reagiert spontan auf Kurskorrekturen. Auch das Feedback ist super.“

„Doch es sind nicht nur das federleichte Lenkverhalten und die entspannte, übersichtliche Sitzposition, die ein Grinsen unterm Helm garantieren. Auch der neu entwickelte Motor ist absolut klasse, denn er ist ein Muster an Elastizität und Laufruhe. Beispiele gefällig? Gerade Anfänger vergessen oft mal, vor Kurven oder Kehren in den richtigen Gang herunterzuschalten, Die MT-07 lacht darüber.“

„Mit kaum einem Fahrzeug ist Wheelie fahren so einfach. So leicht. So kontrollierbar. Denn der Twin gibt sich äußerst elastisch, hängt super am Gas und gibt seine Power immer kontrolliert und nahezu linear ab.“

„Bei solch unkompliziertem Fahrverhalten, dem überschwänglich lebensbejahenden Antrieb und diesem Kampfpreis muss sich nicht nur die Konkurrenz warm anziehen.“

„Die MT-07 hat alle eiskalt erwischt. Denn sie überzeugt selbst in puncto Verarbeitung. Nichts wirkt billig oder nachlässig."


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Fahrbericht MT-07

"Also günstig und lustig ist sie, die MT-07. Da muss es doch was am Finish zumäkeln geben? Nicht wirklich. Die Yamaha ist nicht unbedingt edel, aber durchaus nett verarbeitet. Dazu bietet sie auch schicke Details wie die toll lackierten Motordeckel, Wave-Bremsscheiben und eben die breite Hinterrad-Pelle. Oder auch das komplett ausgestattete Instrument, das sogar Kühlwasser- und Außentemperatur, Gang und Verbrauch anzeigt. Auf unserer Lanzarote-Rundfahrt waren es übrigens knapp über fünfLiter, was angesichts des eher deftigen Tempos noch als absolut wirtschaftlich durchgeht."

"Fassen wir zusammen: Die Siebener ist nicht einfach eine Hobbit-Version der MT-09. Das Gesamtpaket ist technisch absolut eigenständig, genial leicht zu fahren, trotzdem schnell und preisgünstig. Mit ihrem niedrigen Gewicht und dem markanten Antrieb setzt die MT-07 die Mittelklasse mächtig unter Druck. Liebe Yamaha-Fans: Vielleicht ist es höchste Zeit, das alte Stimmgabel-Tattoo mal wieder nachstechen zu lassen."


10. Februar 2014:

Lanzarote - 200 km entlang der Küste als Yamaha´s Botschafter der neuen MT 07 

Ein glücklicher Teilnehmer aus Deutschland bei Yamaha`s exklusiven Testfahrten mit der neuen MT-07.

2014-02-10-MT07Sebastian-Atzesdorfer-Galerie.jpg

Der Teilnehmer aus Deutschland: Sebastian Atzesdorfer wurde von Yamaha auserwählt, um als erster Vertreter seines Landes die völlig neue Yamaha MT-07 testen zu können. Dies war das Ergebnis eines einmaligen und ganz besonderen Wettbewerbs. Sebastian war eine von 12 Personen aus ganz Europa, die von Yamaha als Markenbotschafter die Chance bekamen, das neue Motorrad auszuprobieren.
 Sebastian war auf die Canaren geflogen, um direkt nach den Vertretern der internationalen Presse auf Lanzarote die neue MT-07 zu fahren. Ausgangsbasis war ein 5 Sterne Hotel, von wo aus Sebastian die Gelegenheit hatte, bei meist schönem Wetter die Vulkaninsel auf den fantastischen, kurvenreichen Straßen zu erkunden und dabei die MT-07 auf Herz und Nieren zu testen.

Die Testfahrten wurden durch ein professionelles Team von Fotografen und Videofilmern begleitet. Die gesamte Produktion konnte er am Ende der Veranstaltung mit nach Hause nehmen, um sie für die Social Media Kanäle zu nutzen.
 Inspiriert durch die dunklere Seite der japanischen Kultur bietet die MT-Serie eine besondere Art von emotionalem Fahrerlebnis und zwar nicht nur für eine neue Generation von Fahrern sondern auch für Fahrer mit viel Erfahrung. Die MT-07, mit  689ccm  Reihenzweizylinder-Motor, ist nach der MT-09 und MT-09 Street Rally das dritte Modell der MT-Serie.

"In Deutschland fahre ich eine Harley Davidson, die sehr langsam ist in keinster Weise mit der MT zu vergleichen ist“ lacht Sebastian. “Direkt von Anfang an war der Fahrspaß da und es war während des gesamten Tests großartig. Das Handling in den Kurven war fantastisch und sie ließen sich mit sauberem Strich fahren und man freute sich schon gleich auf die nächste Kurve. Im Vergleich zu meiner Harley eine komplett neue Erfahrung. Meine Harley ist langsam und behäbig und dieses Motorrad ist so leicht und einfach zu bewegen. Und leistungsstark ist sie auch. Einfach das Gas aufziehen und es geht voran – egal in welchem Gang. Das Wetter hier auf Lanzarote war fantastisch, die Straßen sind großartig und dank Yamaha ist das Motorrad perfekt. Ich könnte mir dieses Motorrad auch sehr gut für mich und vielleicht sogar für meine Freundin vorstellen. Sie hat gerade ihren Führerschein gemacht und wir suchen jetzt etwas Passendes für sie. Ich denke, sie wird die MT auf alle Fälle mal zuhause mal testen. Vielleicht brauchen wir am Ende sogar zwei, damit wir nicht teilen müssen.“


Quelle: 05.02.2014, 10:05 Uhr | mid, t-online.de

Yamaha hat für die kommende Motorrad-Saison schon einige interessante neue Modelle präsentiert. Nun holen die Japaner mit der MT-07 zum nächsten Schlag aus: Mit diesem Bike dürfte Yamaha nicht zuletzt wegen des unverschämt günstigen Preises von 5995 Euro für die ABS-Version in der Mittelklasse für Furore sorgen.

Viel Technik fürs Geld
Doch der unverkleidete Roadster ist kein Motorrad, dem man die günstige Produktion ansieht. Im Gegenteil: Mit seiner langgestreckten, flachen Silhouette macht die MT einen richtig erwachsenen Eindruck. Das formschöne LED-Rücklicht und die technisch verspielte Seitenansicht mit dem unter dem Motor hervorlugenden Schalldämpfer und vielen sichtbaren Technik-Details fügen sich prima in das Gesamtbild eines wertigen Zweirades ein. Das gut ablesbare LCD-Instrument oberhalb des Lenkers mit zahlreichen Funktionen - es zeigt etwa den aktuellen und den Durchschnittsverbrauch sowie den eingelegten Gang - unterstreicht beim Blick aus dem Kommandostand nach vorn diesen Eindruck.
 
Bei der Yamaha MT-07 geht alles leicht von der Hand
Andererseits macht die MT-07 beim Aufsitzen mit ihrer extrem schmalen Taille und der niedrigen Sitzhöhe von 80,5 Zentimetern einen sehr gut beherrschbaren Eindruck. Der schmale und relativ hoch montierte Lenker trägt zum guten Gefühl der Kontrolle bei. Vergleichsweise aufrecht und entspannt hockt der Pilot auf dem Polster, die Knie mit gutem Knieschluss und entspannten Winkeln auf den Rasten ruhend - dieses Motorrad scheint auf Anhieb alles leicht zu machen.

Saftiges Drehmoment
Ein Druck auf den Anlasser erweckt den neu entwickelten Reihen-Zweizylinder mit 689 Kubik Hubraum zum Leben, brav und dezent brabbelt der flüssigkeitsgekühlte Vierventiler unter dem Fahrer. Schon vom Anfahren weg begeistert der Motor mit saftigem Drehmoment. Diese Charakteristik erlaubt es, engagiert oder beschaulich unterwegs zu sein, ohne etwas zu vermissen: Mit maximal 75 PS bei 9000 Umdrehungen ist der MT-Fahrer für alle Anforderungen in der Stadt wie über Land gewappnet. Für Führerschein-A2-Kandidaten halten die Händler einen 48-PS-Umrüstsatz bereit.
 
Hohe Laufruhe, sparsamer Verbrauch
Der gut spür- und kontrollierbare Durchzug geht auf den 270-Grad-Hubzapfenversatz der Kurbelwelle zurück, der auch für ein sonores Motorengeräusch bei zurückhaltender Lautstärke sorgt. Eine leichte Ausgleichswelle hält bis zum Drehzahl-Ende lästige Vibrationen im Zaum. Für einen Reihenzweizylinder läuft das MT-Triebwerk sehr kultiviert und sparsam: Für die mitunter engagiert gefahrene Testrunde zeigt der Onboard-Computer einen Durchschnittsverbrauch von knapp fünf Litern an. Dabei lässt sich das Sechsgang-Getriebe gerade im unteren Drehzahlbereich allerdings nicht immer reibungslos schalten.

Auch ungeübte Fahrer fühlen sich pudelwohl
Ungetrübte Freude macht die MT-07 durch ihr leichtfüßiges, fast intuitives Handling. Fast wie ein Fahrrad klappt die nur 179 Kilogramm leichte Yamaha - in der ABS-Version packt sie noch drei zu vernachlässigende Kilos drauf - in jede Kurve locker um die Ecken. Neutral und präzise fährt sie auf der eingeschlagenen Bahn und macht gerade ungeübten Fahrern mit ihrer freundlichen und transparenten Natur großen Spaß.
 
Erst beim Kurvenwetzen pumpt die Federung
Das Fahrwerk leistet dabei tadellose Arbeit. Schon kleinere Unebenheiten werden prima herausfiltert und erst bei derben Schlaglöchern die großzügig dimensionierten Federwege bis zum Anschlag aufzehrt. Erst beim forcierten Kurvenwetzen mit kratzenden Rasten beginnen Front wie Heck zu pumpen und entlarven die softe Dämpfung, doch für solche Gangarten suchen sich Ambitionierte ohnehin andere Modelle.

ABS eine gute Empfehlung
Entsprechend dem unkomplizierten Einsatzzweck und dem angepeilten Käuferkreis ist die Bremsanlage ziemlich defensiv ausgelegt. Für gute Verzögerung muss am löblicherweise einstellbaren Handbremshebel schon sehr kräftig gezogen werden, der hintere Stopper agiert da kräftiger und neigt eher zum Blockieren. Eine Empfehlung ist sicherlich das ABS, das zwar 500 Euro mehr kostet, aber einen sinnvolle Investition ist.
 
Purer Fahrspaß ohne elektronischen Schnick-Schnack
Die MT-07 mit ABS ist der eindrucksvolle Beweis dafür, dass spielerischer Fahrgenuss auch ohne Elektronik-Paket mit verschiedenen Motor-Mappings und mannigfaltig einstellbaren Fahrwerken zu haben ist. Das Grinsen unterm Helm wird nur noch breiter beim Gedanken an den Schnäppchenpreis.