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Motorrad_Logo 20/2016

Die MOTORRAD Leser haben gewählt - und zwar ihre Lieblingsmodelle der jeweiligen Hersteller.

Fast vier Jahrzehnte nach dem ersten Dreizylinder der Yamaha-Historie starteten die Yamaha-Entwickler einen neuen Anlauf mit einem Drilling. Die MT-09 wurde auf Anhieb zum Erfolg – in der Verkaufsrangliste und nun auch bei der Wahl zum INTERMOT-Countdown 2016 von MOTORRAD.

Traumbikes in Köln: Dieses Motorrad können Sie vom 5. bis zum 9. Oktober auf der INTERMOT in Köln bewundern.
Sonderausstellung: TRAUMBIKES DER MOTORRAD-LESER, Messehalle 9, Stand B-050


Motorrad_Logo 11/2016

Dauertest-Abschlussbilanz Yamaha MT-09

"So das Fazit zum Motor. Für ein völlig neu konstruiertes Aggregat ein ausgezeichnetes Ergebnis. Auch das Fahrwerk zeigte sich trotz zweier Winter bis auf leichtes Spiel an der Umlenkung in ordentlichem Zustand."

Wertung: 81 von 100 Punkten


MO_logo 04/2016

Test MT-09

"Wenn das überbordende Temperament des fulminanten Dreizylinders mal zu viel für Witterung, Straßenverhältnisse oder Nervenkostüm sein sollte. In diesen Fällen schätzt man sich neuerdings nicht nur über ein sanfteres Ansprechverhalten, sondern auch über eine fein agierende Traktionskontrolle glücklich. Und im Gegensatz zur Tourenschwester Tracer kann der Schlupfverhinderer bei der puren 09er in zwei Regelintensitäten justiert werden. Eine im Hintergrund schützende Hand, die man gerne schüttelt.“

„Ansonsten hat die aktualisierte MT-09 keine ihrer hochgeschätzten Qualitäten eingebüßt. Starke Bremsen, starkes Handling und überstarker Motor. Gepaart mit einer ultraaufrechten Spielposition und supermotohafter Kontrolle. Ist an allen fahrdynamischen Stellschrauben weit aufgedreht, ohne es an typisch japanischer Funktion und Alltagstauglichkeit missen zu lassen. Und die Wirkungsmacht des Drei-Meiler-Kraftwerks fügt - auch akustisch - einen heftigen Schuss Emotionalität hinzu."


Motorradfahrer-Logo 11/2015

MT-09 Vergleichstest

"Die Stärke der MT liegt nicht allein in ihrem famosen Dreizylinder, sondern vielmehr in ihrer kompromissfreudigen Gesamtauslegung, gekrönt von einem Top-Preis-Leistungs-Verhältnis. So viel Triple Power und solide Verarbeitung gibt's dafür nirgendwo anders."


MO_logo 01/2015

MT-09 Resumee nach der 2014er Saison

„Alle in der Redaktion freuten sich riesig, als im Frühjahr 2014 die Yamaha MT-09 auf den Hof rollte. Endlich ausgiebig den von allen so gelobten Triple treiben. 119 PS aus 847 ccm bei 193 Kilogramm Lebendgewicht - das versprach Freude pur auf jeder Art von Straßen - solange sie möglichst kurvig sind. Und jeder Eintrag im Fahrtenbuch war denn auch voll des Lobes über die moderne Japanerin.“

„Für die Unterbringung von Reisegepäck hatten wir die Packtaschen aus dem Yamaha Zubehörangebot angebracht. Sie kosten 219,95 Euro das Paar plus 109,95 Euro für die Halterungen. Sie sind eine echte Empfehlung, da sie optisch den leichtfüßigen Charakter der Fahrmaschine kaum stören, und dennoch einiges unterzubringen ist.“

„Bei der Alpentour testete der ehemalige MO-Rennteam-Fahrer Andreas Möller die Michelin-bereifte Yamaha. Die Entscheidung, sich selbst eine MT zuzulegen, war bis dato noch nicht reif gewesen. Doch die MT machte ihm auf den Pässen mit den Pilot Road 4 nun so viel Spaß, dass er beschloss, sich schnellstens eine zu bestellen. Von den Pässen auf die Rennstrecke: Auch auf dem Rundkurs wurde das Naked Bike bewegt. Instruktor Axel Schermer ließ die Yamaha flott über den Rheinring im Elsass fliegen. Seine Anmerkungen: „lch sitze tief im Motorrad. Auf der Landstraße kommt das nicht so krass rüber. Wegen dieser tiefen Sitzposition lässt sich das Motorrad schnell und einfach auf das Knie bringen.“

„Nach knapp sechs Monaten und 7000 äußerst freudvollen Kilometern hat unser Saisontest keine technischen Mängel entlarvt. Die Yamaha hat das knappe halbe Jahr ohne Schäden außer dem heftigen Rempler beim Ausparken eines großen Geländewagens (siehe MO 12/2014) überstanden. Ganz ehrlich: Ein anderes Resultat hätte uns auch sehr verwundert. Den Spaß hat also der Dreizylinder-Ton noch beflügelt.“


Biker Szene 08/2014

Yamaha MT-09 Vergleichstest

"Was für ein Motor. Gratulation an Yamaha. Der Reihendreier ist für uns die neue Referenz in der Mittelklasse. Über das gesamte Drehzahlband schiebt, drückt, rennt und begeistert der Drilling. Einfach unglaublich. Lässt sich sehr schaltfaul fahren und bläst dazu ab 8.000 Umdrehungen zur Angriff auf die 10.000er-Marke. Selten haben sich Durchzugskraft und Drehfreude so herzlich die Hände geschüttelt. Da bleibt echt kein Auge trocken."


Motorrad_Logo 16/2014

Alpen Masters – Kategorie Fun
Platz 1: Yamaha MT-09


Plus:
bärige Leistungsentfaltung, toller Durchzug
• seidiger,laufruhiger Dreizylinder-Motor
• gut abgestuftes Getriebe
• bequemer "Arbeits"-Platz


„Die alpine Tier- und Vogelwelt muss perfekt an den extremen Luft- wie Lebensraum angepasst sein. So wie die zweirädrigen Spezies an die Welt hoch droben, wenn die Kehren enger, die Sträßchen steiler und die Blicke weiter werden. Leicht zählt hier doppelt.“

„Viel benutzerfreundlicher ist der zweite Triple im Feld, die Yamaha MT-09. Was für ein antrittsstarker Unten-Mitte-oben-Motor das ist, immer voll da. Sein bäriges Drehmoment überflügelt die drei anderen Kandidaten wie die Gipfel der drei Zinnen unsere Teststrecke. Elastizität trifft Kraft und tolle Fahrleistungen. Drehfreude ohne Drehzwang. Oft glaubt man, im dritten Gang zu fahren, dabei vermeldet die Ganganzeige bereits die „4“.   Das kickt! Genau wie der dumpfe Auspuffklang mit seiner rauchigen Grundnote.“

„Die MT-09 beglückt Anfänger und begeistert alte Hasen.“


Motorrad_Logo 10/2014

Vergleichstest 800er-Naked-Bikes

1.    Platz Yamaha MT-09          646 Punkte
2.    Platz Suzuki GSR750               636 Punkte
3.    Kawasaki Z800                       627 Punkte
4.    Platz MV Agusta Brutale 800    625 Punkte

Sieger Preis-Leistung:
Die meisten Punkte und der günstige Preis, das kann ja nur die Bestnote geben.


MO_logo 01/2014

Test MT-09

„MT steht hier für Mittelklasse, beileibe aber nicht für ein mittelmäßiges Fahrerlebnis: 192 Kilogramm vollgetankt – ohne ABS sind es drei weniger -, 120 real existierende, betörende Triple-Pferde und das wendige Chassis unterhalten so blendend, dass auf den herrlichen
Roadster-Pisten deutscher Mittelgebirge nur wenige Wünsche offen bleiben.“

„Tatsächlich fährt er ein sehr eindrückliches Drehzahlband auf. Das ganze Anforderungsprogramm - vom lässigen Stadtrollen im hohen Gang über eine druckvoll pressende Überland-Mitte bis zur bissigen Attacke im Hausstreckenmodus über 10.000/min – scheint ihm keine größeren Anstrengungen abzufordern. Ab Einrücken der Kupplung ist er voll da und bleibt fortan an deiner Seite.“

FAZIT:
 „So viel Motorrad fürs Geld findet sich nicht an jeder Ecke, was für Hardware, Funktion und Erlebnis gleichermaßen gilt. Ein quicklebendiger Intensiv-Roadster für Fahrer, die auch die entspannenden Abschnitte ihrer Hausstrecke lieben. Sicher ist: Diese MT-09 wird 2014
ganz weit oben in den Verkaufsstatistiken auftauchen. Insbesondere auf ihren Motor wartet noch eine große Zukunft, denn er wird sicherlich noch diversen Modellen zu Glanz verhelfen. Yamaha ist schon dran.“


Motorradfahrer-Logo 02/2014

Test MT-09

„Schon auf den ersten Metern entfaltet die Magie ihre Wirkung. Der Dreizylinder schiebt derart unverschämt im unteren und mittleren Drehzahlspektrum, dass man auch ohne Wissen um die satten 850 Kubik der MT-09 ihren Motor als Mischung aus Triumph-Speed und -Street-Triple empfindet. Den Bums der Großen und die Quirligkeit des kleinen Dreizylinders in einem Block.“

„Jenseits urbaner Enge lässt es der magische Triple dann so richtig fliegen. Aus engen Serpentinen bergauf tanzt - schon bei mäßigem Öffnungswinkel der Drosselklappen - das Vorderrad im Rhythmus der Buckel und Dellen fröhlich über den Asphalt. Wheelie-Freaks werden, wenn gewünscht, voll auf ihre Kosten kommen. Genauso begeisternd ist aber die knurrige Performance im großen Gang beim Drehmoment-Ritt durch Wechsel kurven. Gefühlsmäßig scheinen da noch mehr Kubik am Werk zu sein, als die Papiere ausweisen.“

„Kernig grummelnd, aber nie rappelig, die MT-09 vereint auf bemerkenswerte Art Charakter mit Kultur.“

„Man kickt knackig die Gänge durch und hat das Gefühl, der Motor würde zwischen den Schaltsprüngen keine Drehzahl verlieren, er zieht einfach nur durch. Dabei geht der Gangwechsel exakt mit wenig Kraftaufwand und über kurze Wege vonstatten, und die leichtgängige Seilzugkupplung lässt sich sauber ohne Rupfen dosieren.“

„Keine Frage, in der nächsten Saison werden sich viele Interessenten auf die MT-09 setzen,
um dem Geheimnis hinter dem Typkürzel auf den Grund zu gehen. Und das wird auch noch
zu einem anständigen Kurs preisgegeben.“


Motorrad_Logo 25/2013

„Was für ein Wahnsinnsmotor! Auf Anhieb geht die Motorenwertung an den modernen Dreizylinder aus Japan. Für den  günstigen Preis ein grandioses Bike.“

„Nicht nur nominal besitzt die Yamaha MT-09 die höchste Spitzenleistung, sondern auch gefühlt. Kein Motor schiebt bäriger an und schnalzt das Bike fulminanter nach vorn.“

„Die aufrechte Sitzposition und der kommode Kniewinkel machen das Fahren auf der MT-09 sehr komfortabel.“

„Sieger Preis-Leistung: YAMAHA MT-09. Die MT-09 ist eine Spitzenofferte von Yamaha: Mit ABS erhält man den kernigen Dreizylinder für 7995 Euro.“


MotorradNews_Logo 12/2013

Maxi-Test MT-09

„Kurvensuchgerät: Die MT-09 mag es verschnörkelt.“

„Klasse: Bereits ab 2.500 Touren rockt die MT-09 die 70-Nm-Marke.“

„Dauertempo 160 auf der Bahn sind kein Thema - die MT-09 ist auch ein aerodynamisches Wunderkind.“

„Platz da: Auch große Jungs passen auf die MT-09.“

„Der Preis ist heiß. Trotzdem machen die meisten Anbauteile einen sehr wertigen Eindruck.“

„Ist die MT-09 der große Überflieger? Ja. Yamaha winkt wieder ein Platz in der Zulassungs-Top-Five. Die Basis stimmt auf alle Fälle.“


Motorrad_Logo 24/2013

Top-Test MT-09

Es kommt Bewegung in die Mittelklasse. Die Yamaha MT-09 schickt sich mit gut aufgelegtem Dreizylinder an, die etablierte Konkurrenz aufzumischen.

„Wenn Redakteure bei der Schlüsselvergabe für Testmotorräder Schlange stehen oder in der Morgenkonferenz andächtig den Fahrerlebnissen mit einem neuen Motorrad lauschen, ist die Sache eigentlich klar: Es ist mal wieder eine Neuheit mit spektakulären Leistungsdaten oder technisch raffinierten High End-Lösungen eingetroffen. Oder ein begehrenswerter Exot.“

„Unser Respekt jedenfalls ist den Yamaha-Motorenentwicklern sicher.“

FAZIT
„Mittelklasse gleich Mittelmaß? Diese Zeiten sind längst passe. Das demonstriert die MT-09 eindrucksvoll. Sie verbindet Umgänglichkeit mit druckvoller Dynamik. Auch wenn ihr Motor das Glanzlicht setzt, sticht das Konzept als Ganzes, Daran dürfte die Konkurrenz zu knabbern haben. Zumal dieser Antrieb auch gut in einige weitere Modellkonzepte passt. Befestigungspunkte am Lenkkopf für einen Verkleidungshalter sind jedenfalls schon mal vorhanden, Und der Preis ist eine Kampfansage.“ 

2013-11-08-Motorrad-24-2013-test-mt-09


Motorrad_Logo 23/2013

Vergleichstest Triumph Street Triple gegen MT-09

„Klack, der dritte Gang rastet ein. Jetzt Vollgas! Prompt verliert das Vorderrad den Bodenkontakt, schwebt handbreit über dem Asphalt wie bei den MotoGP-Bikes. Ein Pfeifton mischt sich der sonor schabenden Soundkulisse des DreizylinderTriebwerks bei. Das klingt nach Turbo-Unterstützung - und fühlt sich auch so an. Mit Schmackes prescht die Yamaha MT-09 die Drehzahlleiter hinauf, bolzt stetig mehr Druck an die Kurbelwelle und verschlingt die Zwischengerade im Nu. Haben die nicht gesagt, die hätte 115 PS? Man würde auf Anhieb mehr vermuten. Vor lauter Nachdenken aber bitte nicht das Fahren vergessen! Die nächste Kurve ist im Anflug. Ein kurzer Blick auf den Digitaltacho: Er zeigt dreistellig. Viel zu viel! Jetzt Pobacken zusammenkneifen und hart ankern. Nur ja nicht übertreiben, die kroatische Testmaschine hat schließlich kein ABS. Beherzt nehmen die Radial-Bremssättel die Bremsscheiben in die Zange, tief und tiefer taucht die Upside-down-Gabel ab. Die Dosierbarkeit der Bremse ist ein Gedicht. Bei dem intransparenten Feedback von der Front sicher kein Nachteil. Der erneute Blick auf den Tacho bestätigt: Geschwindigkeit angemessen, Kurvenfahrt kann eingeleitet werden.“

„Aber egal, 2000 Umdrehungen reichen aus, um sich mit ausreichend Bums flott aus dem Eck zu katapultieren. Ein wahrhaft prächtiger Landstraßenmotor ist dieser neue Triple aus Japan.“

„Motorradwechsel! Kaum losgefahren, zieht Karsten mit der Yamaha links an der Triumph vorbei. Im Wheelie. Muss er die Queen und das Königreich denn gleich so demütigen? Nein, das sicher nicht. Aber die kurze Übersetzung in den ersten drei Gängen und die vom Stand weg verfügbare Power verleiten ungemein zum Einradbetrieb. Beim kräftigen Dreh am Quirl macht die MT-09 ganz von alleine Männchen.“

„Auch nach vielen Stunden Testfahrt sitzt man auf der MT noch entspannt im Sattel, wo es auf der Street Triple so langsam ungemütlich wird. Dank eines niedrigen Verbrauchs beider Bikes von je 4,6 Litern sind Etappen von 300 Kilometern kein Kunststück. Da verdient sich vor allem die MT mit ihrem deutlich größeren Hubraum ein dickes Lob. Ein Triebwerk mit so viel Qualm und doch so genügsam: Das ist zeitgemäß und spart Geld. Ein Schnäppchen ist sie so oder so. Für einen Preis von 7495 Euro ohne und 7995 Euro mit ABS bekommt man ein super verarbeitetes Motorrad mit einem grandiosen Dreizylinder.“

„Die MT-09 hat beste Aussichten, ein voller Erfolg zu werden“


ReiseMotorrad Logo 06/2013

•    Starker Motor
•    Herrliche Drehmomententfaltung
•    Leicht, handlich, agil
•    Niedriger Verbrauch
•    Günstiger Preis
•    Guter Klang


PS_logo 10/2013

„Wie geil ist das denn! Yamaha bringt nach Jahren der nüchternen Sachlichkeit endlich wieder ein Motorrad auf den Markt, dass ab dem ersten Meter anmacht, die Lust am Fahren schürt und müde Männer munter macht.“

„Der druckvolle Motor, das agile Fahrwerk, die Sitzposition, alles passt und alles scheint immer nur eines zu wollen - Spaß bieten. Wie in einem gut eingespielten Chor scheint jedes Detail, jedes Bauteil der MT-09 lautstark zu singen: Spiel mit mir, spiel mit mir, spiel mit mir…“ 


MO_logo 10/2013

Erster Test MT-09

Fahrmaschine par excellence: Wer mit der MT-09 unterwegs ist, wird in den Bann des potenten, charismatischen Motors und des fantastisch leichten Handlings gezogen. Das ergibt Spaß pur. Auch beim Gang zur Kasse des Händlers bleibt das Lächeln im Gesicht, und sogar der Verbrauch blieb mit 5,1 Litern bei der Testfahrt angenehm niedrig.“


MotorradNews_Logo 10/2013

Erste Probefahrt: YAMAHA MT-09

„Yamaha wirft das Ruder rum. Die nagelneue MT-09 bietet satte Dynamik, feine Technik und prickelndes Design zum Dumpingpreis. Volle Emotion für kleines Geld - so geht Zukunft!“

Yamaha greift an: „Mit der MT-09 setzen die Japaner auf ein hoch emotionales Bike zum Sparpreis, fein ausgestattet, extrem leicht und ebenso dynamisch wie liebevoll gezeichnet.“

Fazit: „Selten waren wir uns beim ersten Kontakt so sicher, einen zukünftigen Kassenschlager und Testsieger vor uns zu haben. Und man muss kein Dreizylinder-Fan sein, um die MT-09 zu mögen. Der Motor überzeugt durch Druck, Charakter und langstreckentaugliche Manieren, das Fahrwerk verwöhnt mit spielerischen Handling, ohne es bei rauer Gangart an Stabilität mangeln zu lassen.“


Motorrad_Logo 20/2013

Erster Fahrbericht MT-09: DER LACHENDE DRITTE

„Der Triple gibt sich fast genauso explosiv und kraftvoll. Zudem verwöhnt er in jedem Modus mit unglaublicher Elastizität und seidigem Motorlauf, typisch Dreizylinder eben. Im Sechsten durch die wuselig und übersichtlichen Ortschaften an der kroatischen Adriaküste zuckeln, dann am Ortsausgang, ohne zu schalten, das Gas aufziehen - das macht der 850er nicht nur klaglos mit, sondern fühlt sich im gesamten Drehzahlband zwischen 2000 und 11 000 Umdrehungen immer pudelwohl.“
„Ein wahrhaft fantastischer Antrieb, der Drehmomentstärke und Drehfreudigkeit in überzeugender Weise paart. Und ordentlich klingen tut er auch noch. „

„Mit Sicherheit wird die MT-09 die Mittelklasse gehörig aufmischen. Es gibt nur wenige Motorräder, die so viel Fahrspaßt Charakter und Emotion bieten - und dafür muss man oft viel tiefer in die Tasche greifen. Am Ende Ist also auf jeden Fall der Käufer der lachende Dritte."


10.9.2013: Die neue YAMAHA MT-09 beeindruckt den deutschen Gewinner des Wettbewerbs.

Nach dem Abschluss der äußerst erfolgreichen Pressevorstellung der neuen Yamaha MT-09 erschienen 19 glückliche Gewinner eines international angelegten Preisausschreibens am Ort des Geschehens im kroatischen Split. Nach der Gruppe der Journalisten waren nun sie an der Reihe, sich über das radikal neue Dreizylindermotorrad ein Urteil zu bilden.

Die Idee zu dem Wettbewerb war einfach: Yamaha Motor Europa hatte über die jeweiligen Landesimporteure interessierte Motorradfahrer aufgefordert, sich für die Teilnahme an der Veranstaltung zu bewerben. In Deutschland geschah das über die Website von Yamaha Motor Deutschland und über die Zeitschrift MOTORRAD. Anfang September wurden die Teilnehmer selektiert und zum Zielflughafen Split in Kroatien geflogen. Vor Ort boten sich den Teilnehmern einzigartige Motorradstraßen, die zum Besten zählen, was Europa zu bieten hat – wie geschaffen für ein Bike vom Schlag der MT-09.
Es bot sich ein anspruchsvoller Mix aus schnellen, lang gezogenen Kurven, engen Kehren, aber auch langsamen Durchfahrten durch malerische Dörfer. Insgesamt eine ideale Mischung, um sich von den vielseitigen Qualitäten des radikalen, neuen Motorrades ein Bild zu machen. Hier konnte sie mit ihrem drehmomentstarken Motor und ihrem agilen Handling voll überzeugen.

Der deutsche Teilnehmer Martin Weniger war einer der erfahrensten Teilnehmer der Veranstaltung, mit einer Zweiradkarriere, die 1982 auf einer Yamaha DT80MX begann.
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„Die MT-09 ist ein großartiges Konzept und die Einladung nach Split kam für mich zu einem perfekten Zeitpunkt“, kommentiert Martin, der in seiner heimatlichen Garage in Hattingen bereits drei Yamahas beherbergt, seine Eindrücke. „Im Augenblick habe ich einen Sport-Tourer, ein Naked Bike und eine Supermoto und zurzeit bin ich auf der Suche nach einer weiteren Bereicherung meiner Garage. Ich habe auch Modelle anderer Marken ausprobiert, aber was mich bei der MT-09 besonders beeindruckt hat, ist die Kombination aus dem agilen Fahrwerk und der Drehmoment-Charakteristik des Dreizylinder-Motors.“
Und Martin fährt fort: „Vorab waren wir instruiert worden: Bitte im B-Mode starten, Straßenverkehrsregeln beachten, etc. Da ich schon sehr viele verschiedene Mopeds bewegt habe, ist es mir nicht schwer gefallen, in wenigen Sekunden Kontakt zur MT-09 aufzubauen. Draufsetzen, anmachen, losfahren, wohlfühlen. Was den B-Mode angeht: Einmal gestartet, ist der Std-Mode aktiv. (Standard) Der Std-Mode war auch so lange aktiv, bis ich die Schranke am Hotel ganz rechts, ohne zu öffnen, passiert hatte. Dort wurde „meine MT-09“ erst mal auf A umgeswitcht."
"Die Kleine hat mir dann auch sehr schnell ihren herrlichen, sehr bezaubernden Charakter gezeigt. Die Küstenstraße entlang, durch kleine Ortschaften, mit diversen Blechschildern und ununterbrochenen, zum Teil doppelt durchgezogenen, weißen Linien, auf dem schönen warmen Asphalt, da fiel es uns nicht schwer, den ein oder anderen Verkehrsverstoß zu begehen. Who cares? Und in den Bergen war dann später sowieso niemand, den das überhaupt hätte interessieren können. In zügiger Gangart sind wir ein Stückchen ins Küstengebirge abgebogen und haben dort ein paar, wie ich finde, sehr schöne Fotos geschossen. Auf der kurvigen Strecke durfte ich zum ersten Mal meine Fußspitzen mit dem Asphalt in Berührung bringen und in den Kurvenausgängen den sauber durchbeschleunigenden MT-09-Motor zum Schreien bringen. Was mir persönlich an diesem Motor sehr gefällt, und was ich auch auf Grund der Vorabinformation zur Motorcharakteristik erwartet habe, kam jetzt zum Vorschein: Man kann schalten, man muss aber nicht. Das Drehzahlband garantiert einen sehr sauberen Antritt aus jedem Gang: Nicht ohne irgendwelche Löcher, sondern ohne auch nur ein einziges Loch. Wenn man die Kleine allerdings schreien hören will oder es eventuell etwas eiliger hat, schaltet man runter und genießt es, wenn das Vorderrad leichter wird. Vom Fotoshooting ging es dann weiter auf eine ca. 110 km lange, von einem Guide geführte Tour durch die Berge um Split. Der Junge hatte die Runde schon einige Male gefahren, und ich konnte mich bei schneller, kerniger Gangart vertrauensvoll an seinem Bremslicht orientieren. Bremspunkte werden bei der Agilität, der Leichtigkeit und den sehr gut dosierbaren Bremsen der Kleinen bis auf das Nötigste zusammengeschrumpft. Man muss die MT-09 im Kurvenausgang noch nicht einmal wieder ordentlich aufstellen. Man bekommt eine klare Rückmeldung, selbst bei sehr mäßigen Straßenverhältnissen, kann man brutal rausbeschleunigen. No Fear! Ich kenne nichts, was auf Anhieb so schön direkt ist, ausgenommen eines guten Carving-Skis. Zum Abschluss habe ich dann doch noch einmal in den B-Mode geschaltet. Die Kleine und ich, waren auf den letzten Metern zum Hotel, mal beide ganz brav.“


MO_logo 08/2013

Vorstellung MT-09

„Sie hat gleich zwei Trümpfe, mit denen sie stechen kann: erstens das ideale Mororradmotorenkonzept Reihendreizylinder, zweitens das nahezu ideale Gewicht.“

 „Und das Beste zum Schluss: Mit 7495 Euro ist der neue 850er Roadster ein Kampfangebot.“

 


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Neuvorstellung Yamaha MT-09
"Die Marke mit den drei gekreuzten Stimmgabeln im Logo zeigt wieder einen Dreizylinder. Und das zum absoluten Kampfpreis."
„Befeuert wird die Neue von einem druckfrischen 120Grad- Reihentriple. Das Aggregat bringt beste Voraussetzungen für Kraftstoffökonomie und eine breit nutzbare Leistungskurve mit.“
„Mit 115 PS ist die Leistung kräftig, aber beherrschbar. Angesichts des versprochenen Leergewichts von 191 Kilo inklusive ABS droht aber bestimmt keine Langeweile. Das Rahmenwerk bildet eine zweiteilig gegossenene und mittig im Steuerkopf verschraubte Alu-Brückenkonstruktion. Bei ausreichend hohen Fertigungszahlen ist das die ideale Kombination von Leichtbau, Stabilität und Stückkosten. Die Seitenansicht wirkt sehr clean und aufgeräumt, Kabel und Schläuche liegen weitestmöglich im Verborgenen. Die kurze Sitzbank und die hoch angebrachten hinteren Rasten deuten allerdings auf nur mäßige Soziusfreuden hin. Das kurze Heck spricht eher die Sportfraktion an. Was vielleicht das eigentlich Besondere an dieser Maschine ist: Die MT09 verbindet Spaß und optische Dynamik in einem Preissegment, das bisher eher von "Nutzfahrzeugen" beackert wurde. Auffällig sind die gute Ausstattung mit USD-Gabel, konifiziertem Alu-Lenker und der Auspuffanlage komplett in Edelstahl. Dazu noch radial angeschlagene Vierkolben-Festsattelbremsen - hier muss man lange suchen, um die Spuren des Rotstifts zu entdecken. Damit offeriert die MT-09 das wohl beste Preis-leistungs-Verhältnis ihrer Klasse.“


Motorrad_Logo 14/2013

Michael Pfeiffer - Chefredakteur

über den prächtigen Aufschlag der neuen Yamaha MT-09

„….Denn als erster japanischer Hersteller wagt sich die Traditionsmarke mit einem modernen Dreizylinder-Motor auf den Markt. Die auffällig gestylte MT-09 will mit satten 115 PS und sehr geringem Gewicht überzeugen. Ich kann mir schon ausmalen, wie bärig die vollgetankt keine 200 Kilogramm wiegende 850er losschiebt. 850er? Richtig! Yamaha baute schon einmal einen 850er-Triple. Der Kardantourer XS850 war aber ein eher schwerfälliger Geselle für die große Reise. Die letzten Dreizylinder-XS wurden vor 30 Jahren in Deutschland verkauft. Die neue MT zielt eher in Richtung Triumph und MV Agusta. Marken, die sich den Dreizylinder als sportlich-emotionale Alternative zu den dominierenden Reihenvierern aus Japan in die Modellpalette geholt haben. Und Yamaha scheint es wissen zu wollen: Mit einem Kampfpreis von 7995 Euro inklusive ABS-Bremsen ist die MT-09 die günstigste Maschine über 100 PS. Wenn das kein Angebot ist! Dieser Hammerpreis bedeutet auch endlich die Abkehr von der Hochpreispolitik der bisherigen MT-Modelle.“  

„…Es scheint den Yamaha-Leuten also doch der Spaß zu machen, Motorräder zu bauen. Und man darf gespannt sein, was in den nächsten Jahren noch auf den Markt kommt. Eine neue R1 in jedem Fall. Und ganz sicher noch mehr Maschinen mit dem neuen Dreizylinder. Aber jetzt freue ich mich einfach über die MT-09. Endlich fasst Yamaha wieder Mut und

zeigt, was eigentlich in der Firma steckt. Endlich entwickelt man wieder ein komplett neues Motorrad. Und endlich mal eines mit einem DreizylinderMotor. Das muss man doch einfach loben: Yamaha is back! Mehr dazu in MOTORRAD Nr. 14 vom 21.6.2013 auf Seite 10.