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MotorradNews_Logo   01/2017

DAMPFGENOSSEN
Vergleichstest Suzuki GSX-S 1000 - Yamaha MT-10

"Die Sitzhaltung auf der Yamaha ist minimal aufrechter, lange Piloten haben mehr Platz."

"Mehr Aufwand betreibt hier Yamaha. Gabel und Federbein entsprechen den jeweiligen Elementen der R1, sie wurden natürlich gründlich auf den neuen Wirkungskreis angepasst. Die aufwändige Kayaba-Gabel lässt sich komplett an den oberen Gabelstopfen feinjustieren, am Federbein finden sich sogar Steller für die Low- und Highspeed-Druckstufe. Klingt gut, funktioniert auch gut."

"Größter Pluspunkt des Yamaha-Motors ist die ungewöhnliche Kurbelwellenkröpfung, CP4 genannt. Sie sorgt für eine einmalige Zündfolge inklusive typischem Sound und charakterstarkem Schwingungsverhalten. Das hört und fühlt sich eher nach V4 als Reihenvierer an - ein emotional packendes und unterhaltsames Erlebnis, ohne jemals nervig zu werden.
In Kombination mit der extrem kurzen Übersetzung reißen dann auch die Durchzugs- und Beschleunigungswerte mächtig an(...)."


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Wütende Stimmgabeln
Zonkos Attacke - Yamaha MT-10

"Mörder Reihenvierer mit Prüfstand-beglaubigten 160 PS, belastbares Fahrwerk, nicht ultrascharfes, sondern fast schon gutmütiges, flinkes Handling und eine mitteleuropäisch entspannte Sitzposition mit gutem Überblick."

"Der Antritt der MT-10 mit der allmächtig bösen Transformer-Front war subjektiv einfach ein gottvoller Wahnsinn, und objektiv gibt es da ja auch keine Einwände: Laut PS-Messung marschiert die vollgetankt 213 Kilo leichte Yam echte 245 km/h, braucht von null auf 200 lediglich 8,7 Sekunden und von 150 auf 200 gerade einmal 3,2."

"(...)weil die MT-10 im freien Land einfach unfassbar herrlich agiert."

"(...)der Punch des Reihenvierers mit der Crossplane-Konfiguration ist jedenfalls auch unter 7000/min ein wirklicher Hammer. Oben zieht die Yam dann sowieso durch, dass einem die Luft wegbleibt. Irr, wie das heiser kreischende Triebwerk an der Kette reißt. Göttlich!"

"Angenehm ist, dass die MT-10 eine Traktionskontrolle an Bord hat. So kann man kurvenausgangs trotz der gewaltigen Leistung entfesselt einnieten und muss sich nicht vor einem Highsider fürchten."

"Die Linienwahl gelang wie selbstverständlich, die Rakete fraß sich zentimetergenau den Berg hinauf. Trotz der sehr entspannten und nicht besonders Vorderrad-orientierten Sitzposition hat man ein großartiges Gefühl für die Front und kann die Maschine präzise und zwanglos abwinkeln. Die sauber ansprechende und belastbare Gabel hält immer Bodenkontakt und führt den Vorderreifen souverän. Da entsteht großes Vertrauen.
Auch mit dem Anker kam ich sehr gut zurecht.(...) Gut finde ich auch, dass das nicht abschaltbare ABS spät eingreift."


MotorradSzene_Logo.jpg 12/2016

Wolf im Wolfspelz: Yamahas neues Naked-Bike-Flaggschiff MT-10 hat echte Hochleistungssport-Gene. Klappt das auch im Alltag?"

"(...)das großzügige Display ist mit allen wichtigen Informationen ausgestattet und dabei aufgeräumt und übersichtlich."

"Überraschend bequem, aufrecht und mit gestreckten Armen sitzt man auf der MT-10 gut gerüstet für die Autobahnetappe. Dort schüttelt der Vierzylinder flotte Reisegeschwindigkeiten fast gelangweilt aus dem Ärmel. Vibrationsarm und ohne aufdringliches Kreischen lässt es sich auf der Yamaha gut aushalten. Das Fahrwerk ist auch bei Top-Speed stabil und hält das 160-PS-Biest sicher auf der Straße. Zusätzlich schont der Tempomat das rechte Handgelenk, wenn es mal wieder länger dauert."

"Mit 1400 Millimetern Radstand ist die MT kompakter als die Konkurrenz aus Bayern, Österreich oder Japan und lässt sich besonders agil und äußerst genau um Kurven aller Art zirkeln."

"Der famose Crossplane-Motor mit 90 Grad Hubzapfenversatz sorgt für einen grummeligen Auftritt, der einem V4 nahe kommt und zu begeistern weiß. Die Adaption des Machtwerkes aus der R1 funktioniert blendend. In der MT-10-Abstimmung ballt der Vierer nun im unteren Drehzahlbereich mächtig die Fäuste und versorgt den Biker mit Drehmoment satt. Unebenheiten bügelt die voll einstellbare Gabel spielend weg, dreistufige Traktionskontrolle und ABS sollen den ungewollten Ausflug in den Graben zusätzlich verhindern. Gut dosierbar sind die Bremsen(...)."


MO_logo 08/2016

Bergkönig Test MT-10

"Die nackte Yamaha MT-10 hat sich ihren Platz zwischen den namhaften Herstellern redlich verdient. Aus der R1 wurde ein solider Roadster zum Preis von gerade einmal 13 000 Euro abgeleitet. Verhältnismäßig wenig Geld, wenn man bedenkt, was die Hypermotard SP oder ein Flugzeug kosten. Der Wandel ist Teil des Fortschritts und der Kopf rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Yamaha macht unserem ängstlichen Habitus Beine und bringt mit neuartigem Design frischen Wind in die Szene."

+ Solides Konzept ohne viel Schnickschnack zum kleinen Preis
+ Kraftvoller Vierzylinder mit linearer Leistungsentfaltung
+ Übersichtliche Elektronik auf das Wesentliche konzentriert


MotorradNews_Logo 08/2016

Maxitest MT-10

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PS_logo 07/2016

Fahrbericht MT-10

„Liefert reichlich Punch für den gepflegten Sprint von Ecke zu Ecke, legt bei 6000/min noch ein Brikett nach und dreht dann mit grimmiger Entschlossenheit Richtung Begrenzer. Geblieben ist aber nicht nur die Drehfreude, sondern auch der knurrige Klang, der durch den Zündversatz an einen V4 erinnert. Den frisch gewonnenen Druck in tiefen Lagen mit diesem rauchigen Timbre zu genießen, ist beim Landstraßensport ein echtes Erlebnis.“
 
„Mit Kurven hat die MT-10 ohnehin keine Probleme. Ob eng, schnell, tricky, die Neue hat stets die passende Antwort parat. Was angesichts der R1-Gene, die in dem Fahrwerk stecken, nicht verwundert.“

„Entsprechend lässt die MT-1 0 selbst bei heftigem Angasen nichts anbrennen. Auch bei forcierter Gangart. Zumindest bei den kurzen Sprinteinlagen, die entlang der spanischen Küste drin waren, ließ sich das Chassis kaum in Verlegenheit bringen.“

„Die MT-10 ist jetzt bereit zum Titelfight, mit einem Kampfpreis von 12.995 Euro sowieso.“


MO_logo 07/2016

Fahrbericht MT-10

FAZIT:
„Mit der MT-10 sortiert sich Yamaha geradewegs in die Oberliga sportlicher Naked Bikes ein und überzeugt durch ein brauchbares Konzept aus zeitgemäßer Technik und "innovativem" Design. Das Ganze zu einem unschlagbaren Preis von gerade einmal 12 995 Euro. Ein Motorrad ohne viel Klimbim für extremen Fahrspaß auf der Landstraße.“


Roadster 04/2016

Fahrbericht MT-10

"Als die 7.000er Marke fällt, bleckt der Crossplane-Beißer die Zähne. Downtuning schön und gut, hier steckt spürbar R1 drin. Bis über 11.000/min reißt der Vierzylinder voran, ich wünschte, ich hätte Stufe 3 der dreistufigen Traktionskontrolle eingeloggt. Die kappt als einzige Wheelies, der Drang des kurzen Chassis aufs Hinterrad bis in den dritten Gang hinein ist beinah unanständig."

"Als symbiotische Gegensätze werden "Japan" und die "Dark Side" aufgebaut: problemlose Funktionalität, Verlässlichkeit und Komfort auf
der einen Seite, Power, Sound, Beschleunigung sind einschüchternde Street Attitude auf der anderen."

"Sie ist eine extrem starke Ansage, Yamahs neue MT-10, ihr Preis schärft ihren Schneid noch weiter: Angesichts des 12.995-Euro-Preischilds dürfte nicht nur die europäische Konkurrenz erstmal schlucken."


MotorradNews_Logo 07/2016

Fahrbericht MT-10

„Unsere Testrunde führt uns gute 300 Kilometer durchs bergige Hinterland von Almeria. Für optimale Testbedingungen sorgt das wechselhafte Schauerwetter, trockene und nasse Abschnitte wechseln sich in unberechenbarer Folge ab. Es ist erstaunlich, wie souverän und sicher sich der Donnerbolzen über dieses schwierige Geläuf treiben lässt. Am breiten Lenker hält der Steuermann präzise Kurs, spätes Bremsen oder frühes Angasen auf zweifelhaften Untergrund werden von der Elektronik wirksam und geradezu dezent glatt gebügelt.“


BikerSzene-Online.jpg 19. Mai 2016

Yamaha MT-10 – Fahrbericht

"Vom ersten Meter an macht es einem die MT-10 kinderleicht. Man sitzt bequem, der Motor hat sehr viel Kraft, zickt aber nicht rum und das Fahrwerk zeigt sich ebenfalls von seiner sämigen Seite. Damit ist die Yamaha wie geschaffen für kurvige Landstraßen. Der Motor bietet ein sehr breites Drehzahlband. Selbst bei hohen Drehzahlen hat man nie das Gefühl das Motorrad zu quälen, umgekehrt lässt er sich auch schaltfaul recht flott bewegen. Wir bevorzugen die flotte Gangart, zu verführerisch ist die Kombination aus starker Beschleunigung und Gänsehaut-Sound. Dazu passt perfekt das einfache Handling. Der kurze Radstand sorgt tatsächlich für flinkes Handling, macht es dem Fahrer sehr leicht die MT-10 abzuwinkeln. Der breite Lenker tut ein Übriges, so ist es egal ob schnelle Wechselkurve oder enge Kehre – für ein Motorrad dieser Klasse ist das Handling vorzüglich. Beim harten Beschleunigen kann die Front schon mal leicht werden. Die dreistufige Traktionskontrolle fängt das Vorderrad je nach Einstellung zuverlässig bzw. bewusst nachlässig wieder ein."


Motorrad_Logo11/2016

Fahrbericht Yamaha MT-10

"Prächtig schiebt der MT-10-Antrieb aus den Ecken voran, hat gegenüber der R1 untenrum spürbar Kraft getankt. So lässt es sich bestens auf der Drehmomentwelle reiten, die sich bereits bei 4000/min ordentlich auftürmt. Kraftvoll sprintet die MT-10 voran; ab 6000/min ist Feuer in der Hütte, und die MT-10 dreht fulminant und ohne Hänger in Richtung Begrenzer. Mit diesem speziellen Röhren, das irgendwo zwischen V4 und MotoGP-Rakete liegt."

"Wuchtig schleudert die MT-10 ihren Piloten von Kurve zu Kurve. Am Kurvenausgang wacht eine dreistufige Traktionskontrolle über das Hinterrad."

"Willig biegt sie ein, fegt stabil durch lang gezogene Rundungen. ln Schräglage gibt es praktisch kein Aufstellmoment, von Bodenwellen lässt sich Yamahas Power-Naked auch nicht beirren."

"Auf jeden Fall ist sie bereit, im Kampf um die Power-Naked-Krone mitzureden. Mit extrovertiertem Design, charismatischem Motor und Durchzugskraft. Und einem Preis, der mit 12995,- Euro ebenfalls als Kampfansage zu verstehen ist."