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„Die Yamaha Niken fasziniert nicht nur mit einzigartiger Technik, sie begeistert auch mit absolut vertrauenerweckender Fahrdynamik. Für 14.995,- Euro bekommen Technikliebhaber einzigartige Innovationen, ein beeindruckendes Fahrerlebnis, ein großes Plus in Sachen Sicherheit und damit unbeschwerten Fahrspaß pur. Und für Aufsehen und anregende Gespräche sorgt die Niken immer und überall - garantiert.“

 



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Editorial
Von Toleranz, Überzeugungen und einem dritten Rad
 "Braucht kein Mensch", war unsere erste Reaktion. Dann kam mein geschätzter Kollege Stefan Kaschel von der Weltpräsentation dieses Motorrad Aliens zurück ...
Stefan Kaschel steht nicht im Verdacht schwärmerischer Neigungen, er hat sich in vielen Jahren den Ruf eines kritischen Geistes erarbeitet, und den alten Grantler zu begeistern ist alles andere als leicht. Yamaha hat das jetzt geschafft: Stefan erzählte mit leuchtenden Augen, wie genial die Niken in den Alpen fährt. Dass sie trotz ihrer drei Räder ein echtes Motorrad ist und dass hinter ihrem Konzept eine eindrucksvolle Ingenieursleistung steht."


Fahrbericht
„Ja, schauen Sie nur her. Schütteln Sie den Kopf, fassen Sie sich an denselben, aber hören Sie nicht auf zu lesen. Das hat die Niken nicht verdient. Ganz im Gegenteil: Diese Yamaha fährt wie von einem anderen Stern. Und ist doch ein irdisches Motorrad.“ 

„Um im Bild zu bleiben: Die Niken ist ein Kurven-Alien mit Alltagsattitüde. Und eins mit Fahrkomfort. Sie federt und dämpft nämlich nicht nur gut, sondern besticht auch auf der Bremse, wo sich die Konstruktion sogar als wirkungsvolles Anti-Dive-System in Szene setzen kann. Die Front taucht kaum ab und verhärtet nicht, das Heck bleibt stabil. Auch hier gilt wieder: Enormes Vertrauen, und wenn das Hinterrad dann trotz dreistufiger Traktionskontrolle doch einmal überraschend kommt, ziehen es die beiden Räder vorn schon wieder gerade.“


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Die Niken gefällt nämlich vom ersten Meter an, und zwar durch zwei Dinge. Erstens: Sie fährt wie ein ganz normales Motorrad. Zweitens: Sie sticht in die Ecken, als wäre Rossi persönlich hinter ihr her. Warum? Weil sie haarfein meldet, welche Gripverhältnisse an den Vorderrädern gerade anliegen. Und weil die einfach doppelt so gut sind. Daher ein ernst gemeinter Rat: Macht Platz, wenn in der Anbremszone plötzlich eine Niken auftaucht. Ihr Fahrer wird es sehr ernst meinen! 


Tourenfahrer-Logo 07/2018

„Unbeeindruckt zieht die Niken ihre Bahn, die gegenüber dem Einspurigen größere Kontaktfläche der zwei Reifen zum Asphalt sorgt für höhere Seitenführungskräfte und dadurch mehr Grip. Damit ist man nicht unbedingt schneller unterwegs, wohl aber deutlich entspannter - der Grenzbereich setzt später ein. Und auf losem Geröll mag eines der beiden Vorderräder den Halt verlieren, das andere besorgt dennoch genügend Führung, um nicht wegzurutschen. Auf üblem Kopfsteinpflaster macht sich die Entkopplung von Lenkung und Führungsarbeit besonders positiv bemerkbar: Ohne Schläge im Lenker lassen sich die Richtungsvorgaben präzise einleiten und die Niken folgt willig.“ 


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Fazit von Wulf Weis
„Das Konzept der Yamaha Niken überzeugt schon in der ersten Umsetzung. Auf Nebenstrecken und bei schwierigen Asphaltbedingungen verdoppelt sich das Vertrauen ins Vorderrad. Das entspannt und hebt den Kurvenspeed. Masse und Maße halten sich in Grenzen - und mit 115 PS ist die Niken keinesfalls übermotorisiert.“


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„Unterm Strich ist man zwar nicht unbedingt schneller als mit  einem herkömmlichen Einspurvehikel unterwegs, wohl aber deutlich sicherer bei gleichem Tempo. Und komfortabler: Durch die Entkopplung von Lenkung und Federung bleiben Schläge im Lenker selbst auf üblem Kopfsteinpflaster aus. So lässt sich die Niken recht unbeeindruckt präzise dirigieren.“ 


Roadster 05/2018

„Nach einem langen Fahrtag mit Großglockner-Highlight ist alles gut: Sitzposition aufrecht, aktiv, entspannt. Der geringfügig modifizierte CP3-Motor macht seine Sache prima, hat u.a. 18 Prozent mehr Schwungmasse. Die 263 Niken-Kilo bewegt er natürlich nicht so spielerisch wie eine MT-09, aber doch souverän. Die Niken ist ihr Geld in meinen Augen wert, deshalb mein Tipp: probefahren!“

 



Motorradfahrer-Logo 07/2018


„Auch nach dem Losfahren lässt sich die Niken erstaunlich mühelos dirigieren, die umfangreiche Vorderachs-Konstruktion hat kaum Auswirkungen auf die Handlichkeit. In schnellen Passagen sorgt die Doppel-Front für enorme Schräglagenstabilität, auch und gerade auf unfreundlichem Untergrund. Über loses Geröll oder, feuchte Flecken ist die Wirkung noch frappierender: Mag eines der beiden Vorderräder auch den Halt verlieren, das andere sorgt für genügend Führung und verhindert ein Wegrutschen.“
 „Die Entkopplung von Lenkung und Federung hält Schläge vom Lenker fern, selbst auf üblem Kopfsteinpflaster werden Lenkbefehle präzise umgesetzt. Und trotz richtig matschigen Gefühls am Bremshebel verzögen die beiden Scheiben vorn vehement.“