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Der TMAX macht einen riesigen Spaß und ist spritzig und sicher wie kein Anderer...


Motoretta_Logo04/2015

Kaufberatung: Yamaha TMax 530

„Er ist das Mass der Dinge in der Maxiklasse, das Paradepferd im gesamten Rollerstall.“

„Diesen Ruf hat sich der neue Yamaha TMax nicht nur mit seiner überragenden Technologie, sondern auch mit der extrem wertigen Aufmachung und dem edlen Finish erarbeitet. Allein beim Platznehmen empfängt der Japan-Maxi seinen Piloten mit einem progressiven Cockpit mit gebürsteten Aluminium- Oberflächen und seit diesem Jahr mit einer Transponder-Starttechnologie. Der drehfreudige Reihenzweizylinder reicht seine 46 sprintfreudigen PS über einen Zahnriemen ans Hinterrad. Das stabile Fahrwerk entkoppelt den Motor wirkungsvoll vom Hinterrad, vorne kommt ebenfalls ganz neu eine Upside-down-Gabel mit radial verschraubten Vierkolben-Festsattelzangen zum Einsatz - natürlich ABS-bewehrt für geniale Verzögerungen. Ausgewogen, dynamisch und sehr stabil lässt das Fahrverhalten keine Wünsche übrig.“

Pluspunkte:
• tolle Fahrdynamik
• potenter Motor
• knackige ABS-Stopper
• wertige Anmutung
• edles Finish


Roller-Szene.jpg 04/2015

Fahrbericht Yamaha TMAX IRON MAX ABS

„Ist das eine R1 im Rückspiegel? Nein, es ist ein Roller. Aber nicht irgendeiner. Der Yamaha TMAX gilt seit Jahren als Krone der Sportlichkeit unter den Serien-Rollern. 2015 geht die 530-Kubik-Rakete gründlich modellgepflegt an den Start. Wir fuhren das besonders edle Sondermodell IRON MAX.“

„Dieser Inbegriff des Sportrollers gilt auch unter gestandenen Bikern nicht als ehrenrührig. Dabei hat er doch Automatik, Trittbretter und ein Staufach - eigentlich wie alle Roller. Aber irgendwie doch ganz anders.“

„Bei Rollern denkt man ja oft an den Ring. Aber hier ist es eher der der Nürburg- als der City-Ring.“

"Superhandlich, superwendig, und zieht mit Macht durch!"

„In der Tat sorgt der Antrieb auf der Land- und Schnellstraße permanent für gute Laune. Zwischen 60 und 130 ist reichlich Schub vorhanden, und auch darüber hinaus geht es nicht gerade zäh weiter bis zur Höchstgeschwindigkeit von 160 - der Tacho zeigt dann 170, und bergab kitzelt sich die Nadel auch schon mal über die l80er Marke. Dabei läuft der TMAX entspannt, wie auf Schienen.“

„Natürlich lässt man mit dem TMAX jede Autoschlange stehen, und auch mancher Biker mit handgekuppeltem Untersatz muss sich anstrengen, dran zu bleiben.“

„Aber kann dieses Spaßgerät auch Alltag? Klar doch. Der Wetterschutz von Trittbrettern und Verkleidungsscheibe ist da, die Sitzposition passt für längere Schnellstraßen-Etappen genauso wie für den City-Slalom. Bei letzterem ist die Variomatik auch im Stop-And-Go-Verkehr schnell und ohne lästiges Kuppeln oder Schalten mit Schub bei der Hand.“

„Apropos Abschließen: Die Schlösser für Handschuhfach und Tankdeckel sind die einzigen, die noch mit einem konventionellen Schlüssel bedient werden. Zündschloss, Lenkerverriegelung, Sitzbank - all das öffnet auf Knopfdruck, wenn der Sender des ‚Smartkey‘ in Reichweite ist."


Motoretta_Logo 02/2015

EXKLUSIV-TEST YAMAHA TMAX 530 IRON MAX

„Er ist das Maß der Dinge in der Maxiklasse: Der legendäre Yamaha TMAX. Die fünfte Auflage protzt mit supersportlichen Fahrwerksattributen und einer Ausstattung, die der Oberklasse alle Ehre macht - vor allem in der Edelversion namens Yamaha TMAX Iron Max.“

„….was die Fans dieses Konzepts mit mehr als 200000 verkauften TMäxen honorierten - eine echte Erfolgsstory. Damit das so bleibt, haben die Yamaha- Entwickler das Profil ihres Bestsellers weiter geschärft und ihm ein paar Modellpflegemaßnahmen mit auf den Weg gegeben, die sofort ins Auge fallen…“

„Gegenüber dem "normalen" TMAX mit 11195 Euro kostet der nur stilistisch aufgewertete Iron Max 400 Euro mehr - der auffälligen goldenen Ausstattung wegen, Doch egal, ob Standard- TMAX oder Sondermodell, eins steht fest: Nummer Fünf lebt - und das besser als je zuvor!“

• tolle Fahrdynamik
• potenter Motor
• knackige ABS-Stopper
• wertige Anmutung
• edles Finish


Bike + Business 05/06 2013

YAMAHA T-MAX 530 ABS - König in der Stadt, Kurvenräuber auf dem Land

Er ist der meistverkaufte Großroller Europas: Yamaha T-Max 530. Das spacige Geschoss auf zwei Rädern besitzt viele Qualitäten. Es besticht vor allem durch seine Vielseitigkeit und Funktionalität, ohne den Spaßfaktor zu vernachlässigen.


„Es ist Liebe auf den ersten Blick: Das erste Testbike des Jahres auf dem Hof von Vogel Business Media ist - ein Roller. Ganz in Weiß steht er vor mir, der Yamaha TMax 530 ABS. Das prämierte Design sticht ins Auge. Sehr sportlich, dynamische Linienführung, der lange Radstand, ein spaciges Outfit. Mit einem eleganten Satz auf den Scooter geschwungen. Zündung an und was soll ich sagen: Was für ein Sound! Die Yamaha-Testabteilung hat uns ein Fahrzeug mit Akrapovic-Tüte spendiert; einfach herrlich, diese Auspuffklänge.“

„Auf den ersten Metern spüre ich sofort: Dieser Scooter geht sportlicher ans Werk als jeder andere MaxiScooter seiner Klasse, den ich bisher gefahren bin. Mit den dynamischen Verkleidungsteilen kommt er dem Motorrad-Stil sehr nah und erreicht auch dessen Niveau in Sachen Leistung, Komfort und Handling.“

„Dank 530-ccm-Motor, Riemenantrieb und leichtem Aluminiumfahrwerk genieße ich das Drehmoment aus dem Stand heraus. Das Handling ist grandios, gleich ob in der City oder auf kurvigen Routen auf dem Land. Die großen Räder und die gelungene Fahrwerksauslegung sorgen für großartige Agilität auf allen Straßen. Der Roller ist in Deutschland ausschließlich als ABS-Version lieferbar.“

„Die hohe Attraktivität des T-Max 530 ABS spiegelt sich auch in seinem Finish, dem Cockpit wie im Automobil, dem Design der Scheinwerfer und der höhenverstellbaren Verkleidungsscheibe. Das Platzangebot unterm Sitz und im schnittigen Top Case ist gigantisch.“

„Mein Fazit: Mit dem T-Max 530 liefert Yamaha ein absolut gelungenes Gesamtpaket ab. Für 10.995 Euro bekommt man ein richtiges Bewegungswunder auf zwei Rädern, das für den Berufspendler und City-Shopper ebenso geeignet ist wie für den Tourenfahrer, der schon mal gerne eine ausgedehnte Landpartie unternimmt. Die rasante Performance beim Ampelstart, die Geometrie des Bikes, die nahe am Motorrad liegt und die Alltagstauglichkeit könnten den einen oder anderen eingefleischten Motorradfahrer zum Umsatteln auf den Japan-Scooter bewegen. Kein Wunder. dass der T-Max 530 der meistverkaufte Scooter Europas ist und mit 15.899 neu zugelassenen Einheiten (2012) sogar den Erfolgsseiler BMW R 1200 GS (14.093) in den Schatten stellt.“


Motorrad_Logo ROLLER SPEZIAL 2013

Vergleichstest Großroller

„Hier schlägt die Stunde des Yamaha (218 kg). Rechts, links, rechts, der TMAX hüpft so mühelos von Spur zu Spur wie einst Gold-Rosi durch die Slalomstangen. Dabei profitiert er nicht nur von seinem moderaten Gewicht, sondern auch von seinem spritzigen Motor. Wohl auch dank des Akrapovic-Schalldämpfers (Aufpreis 975 Euro) beißt der durch die Variomatik im relativ hohen Drehzahlbereich gehaltene 530er-Motor quicklebendig zu, gibt sich subjektiv agiler als der Honda-Twin.“
„Das wuselige Handling, das geringe Gewicht und der im Vergleich zum BMW spontane Antritt machen den TMAX zum Herrscher zwischen Tiefgarage und Eiscafe.“

MOTORRAD-Wertung: City
1. Platz Yamaha TMAX


„Seinem bereits innerorts attestierten wuseligen Charakter bleibt der Yamaha auch beim Freilandausflug treu. Flugs biegt er auf seinen 15-Zoll-Reifen um die Ecken und gibt auch mit seiner vergleichsweise straffen Federung ganz ungeniert den Sportler.“
„Eins ist sicher: Der TMax ist das Spaßmobil des Trios. Spritzig, bissig und handlich - der Star in der City. Auch über Land schlägt sich der Yamaha bravourös…“


Motorrad_Logo 08/2013

STERN DES SÜDENS


„Er kam. drehte auf und siegte: Seit seinem Erscheinen im Jahr 2000 verkauft sich der TMax in Südeuropa wie geschnitten Brot, allein in Italien fand er an die 200.000 Fans.“

„In der Stadt spielt der Zweizylinder denn auch seine Trümpfe aus. Er verbindet die platzsparenden Vorteile von Einspurfahrzeugen mit der Bequemlichkeit eines Autos, hüpft mit seinen 218 Kilogramm lässig von Spur zu Spur, schlängelt sich behände durch Kolonnenverkehr und lässt sich beim Ampelstart nicht lumpen. Dank des spritzigen 47-PS-Motors und des Automatikgetriebes kommt selbst im dicksten Gewühl ein Hauch von Fahrspaß auf, und der üppige Stauraum unter der Sitzbank ist bei der Shoppingtour mehr als willkommen. Die niedrige Sitzhöhe von knapp 80 Zentimetern schließlich vermittelt Einsteigern die nötige Sicherheit auf ihren ersten Kilometern im Zweiradleben. Auch außerorts gibt sich der TMax einigermaßen temperamentvoll. Mit seinem sportlich abgestimmten Fahrwerk nimmt er Kurven souverän und erlaubt im Solobetrieb ordentliche Schräglagen. Die Verkleidung schützt recht gut vor Wind und Wetter, die leicht vorgebeugte Sitzposition und der vergleichsweise niedrige Lenker vermitteln das angenehme Gefühl ausreichender Kontrolle, das durch die kraftvoll zupackenden Bremsen und das ABS verstärkt wird.“


Motoretta_Logo Sept./Okt. 2012

TMAX Maxi-Vergleich

„Schon beim Aufsitzen wirkt der Yamaha-Neuling besonders hochwertig, beispielsweise empfängt den Piloten beim Einführen des Zündschlüssels in das zentrale Kombischloss ein geradezu edles Ambiente. Tief liegende, verspiegelungsfreie Anzeigen erinnern an PKW-Perfektion, sind sauber ablesbar und bieten weit mehr als das notwendige Infotainment.“

„Mit dem ersten Druck aufs Starterknöpfchen horcht man beim TMax sofort auf. Entweicht schon aus dem rechts angeordneten Serienschalldämpfer ein kräftiger, aufreizender Sound, so unterstreicht die Akrapovic-Anlage die Power des überarbeiteten, flüssigkeitsgekühlten Reihenzweizylinder-Viertakters mit einem an einen Turbo erinnernden Heulton: Mit neuem Zylinder, Zylinderkopf, Kolben, Nockenwellen, Einspritzdüsen, Kupplung stieg der Hubraum des Einspritz-Vierventilers um 31 auf 530 ccm, die Maximalleistung auf  34,2 kW (46,5 PS). Intensiver spürbar ist aber das gestiegene Drehmoment von 52,3 Nm, das zudem schon bei 5250/min anliegt. Augenfälligste Neuerung des Antriebs ist zweifellos der offene Zahnriemen, der den im Ölbad laufenden Kettenantrieb ablöst und dem TMax zusammen mit der Motorrad-Schwinge einen unverwechselbaren Auftritt garantiert. Diese Bauart sorgt für eine direkte Kupplung von Gasgriff und Hinterrad. Damit tritt der TMax extrem spontan an, beim Beschleunigen müssen selbst ausgewachsene Motorräder mächtig am Ouirl drehen, um mit der Performance mitzuhalten. „

„Unter der Verkleidung sieht es beim TMax fahrwerkstechnisch grundlegend anders aus. Ein Alurahmen dient als Gerüst, die Telegabel und das liegende Federbein hinten sind außerordentlich gut abgestimmt für einen prima Kompromiss aus flotter Sportlichkeit und schlaglochverzeihender Innenstadtschaukelei.“

„Der TMax lässt sich spielerisch und mühelos dirigieren, und das nicht nur durch einfache Radien, vielmehr fordern schnell folgende Kurvenkombination den ambitionierten Fahrer heraus. Zielgenau setzt der Yamaha-Maxi Lenkbefehle präzise um, hier hat man stets das Gefühl bester Kontrolle über das Geschehen. Selbst bei Topspeed auf der Autobahn verliert der Japaner nicht die Contenance, sondern begeistert mit stabilem Geradeauslauf.“

„Mit einer auf 282 mm vergrößerten Bremsscheibe hinten und den beiden Vierkolben- Festsätteln vorn verzögert der 530er nach Belieben. Perfekt dosierbar, ohne große Handkraft und mit knackigem Druckpunkt versehen, schaffen die Bremsen viel Vertrauen, vor allem, da beide Hebel weiteneinstellbar sind.“


Motorrad_Logo 18/2012

Test & Technik: Vergleichstest Großroller

„Darüber kann der TMAX-Treiber nur grinsen. Einen Integralhelm schluckt der Kofferraum des Yamaha locker, Kleinkram passt - wie bei dem BMW - in abschließbare Ablagen in der Verkleidungsfront.“

„Das wuselige Handling, das geringe Gewicht und der im Vergleich zum BMW spontane Antritt machen den TMAX zum Herrscher zwischen Tiefgarage und Eiscafe.“

„Seinem bereits innerorts attestierten wuseligen Charakter bleibt der Yamaha auch beim Freilandausflug treu. Flugs biegt er auf seinen 15-Zoll-Reifen um die Ecken und gibt auch mit seiner vergleichsweise straffen Federung ganz ungeniert den Sportler. Gern tauscht man auf der Landstraße den Komfort des Honda gegen die Berechenbarkeit und die größeren Fahrwerksreserven des TMAX.“

„Eins ist sicher: Der TMAX ist das Spaßmobil des Trios. Spritzig, bissig und handlich - der Star in der City.“


Motoretta_Logo 07/2012

Maxi Test TMAX 530

PLUS
• tolles Fahrwerk
• potenter, agiler Antrieb
• knackige ABS-Bremsen
• großes Platz- und Stauraumangebot
• sehr gute Verarbeitung

„Doch womit hat sich der TMax diesen Kultstatus eigentlich verdient? Sicherlich mit dem unverwechselbaren Design, das 2012 kantiger und noch aggressiver mit zwei kleinen Projektionsscheinwerfern und eckigen Blinkern geworden ist. Aber auch mit dem Oualitätsanspruch: Tatsächlich wirkt der Neuling schon beim Aufsitzen unheimlich hochwertig und erwachsen, beispielsweise empfängt den Piloten beim Einführen des Zündschlüssels in das zentrale Kombischloss ein geradezu edles Ambiente. Tief liegende, verspiegelungssichere Anzeigen erinnern an PKW-Perfektion, sind sauber ablesbar und bieten weit mehr als das notwendige Infotainment.“

„Mit dem ersten Druck aufs Starterknöpfchen beginnt es irgendwo unten drin ordentlich zu grummeln, und jeder beherzte Dreh am Gasgriff entlockt dem rechtsseitigen Schalldämpfer einen ungewöhnlich kräftigen, geradezu maskulinen Sound. Dieser Ohrenschmaus ist nur der klangvolle Widerhall der intensiven Überarbeitung des flüssigkeitsgekühlten Reihenzweizylinder-Viertakters: Mit neuem Zylinder, Zylinderkopf, Kolben, Nockenwellen, Einspritzdüsen, Kupplung - um nur ein paar der Neuerungen zu nennen steigt der Hubraum des Einspritz-Vierventilers um 31 auf 530 ccm , die Maximalleistung auf 46,5 PS - plus drei. Intensiver spürbar ist aber das gestiegene Drehmoment von 52,3 Nm, das zudem schon bei 5250/min anliegt.“

„Augenfälligste Neuerung des Antriebs ist aber zweifellos der Zahnriemen, der den im Ölbad laufenden Kettenantrieb ablöst und dem TMax zusammen mit der Motorrad-Schwinge nicht nur einen unverwechselbaren Auftritt garantiert: Diese Bauart senkt die ungefederten Massen, spart Gewicht, minimiert Inspektionskosten und die Verlustleistung im Antriebsstrang, sorgt also für eine direktere Kopplung von Gasgriff und Hinterrad. Damit tritt der TMax an, als gäbe es kein Morgen. Beim Beschleunigen bleibt der Rest des Verkehrs respektvoll zurück, selbst ausgewachsene Motorräder müssen mächtig am Ouirl drehen, um mit der maxmäßigen Performance mitzuhalten. Das gilt für den Ampelstart wie den Zwischensprint gleichermaßen, spontan, geschmeidig und souverän reagiert der Max auf Gasgriffbefehle und erreicht seine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h ohne Marathonanlauf.“

„Bei so viel Fahrfreude wird der Blick auf die Anzeige der Zapfsäule besonders spannend, doch die ermittelten 5,4 Liter Durchschnittsverbrauch verdienen ein anerkennendes Kopfnicken - so viel verbrauchte auch schon der Vorgänger. Ebenfalls gut: Vom rechnerischen Tankvolumen von 15 Litern sind effektiv 14,5 Liter nutzbar, mit vollem Tank kommt der TMax also 268 Kilometer weit.“

„Im Gegensatz zur Konkurrenz macht der TMax trotz beachtlicher 221 Kilo Lebendgewicht nicht einmal den Ansatz jener bräsigen Behäbigkeit, die Maxis üblicherweise ausstrahlen. Und das liegt weniger an den vier eingesparten Kilos gegenüber dem Letztjährigen als an der motorradähnlichen Radlastverteilung von 48 Prozent vorn zu 52 hinten. Hinzu kommt ein geänderter Lenker, der den Fahrer besser integriert und über den sich der TMax spielerisch und mühelos dirigieren lässt. Nicht nur durch einfache Radien, vielmehr fordern schnell folgende Kurvenkombination den Ambitionierten heraus und bescheren ein wahrhaft sportliches Vergnügen. Zielgenau und ohne Hibbeligkeit setzt der Yamaha Maxi Lenkbefehle präzise um, hier hat man stets das Gefühl bester Kontrolle über das Geschehen. Selbst bei 160 Sachen auf der Autobahn verliert der Japaner nicht die Contenance, sondern begeistert mit stabilem Geradeauslauf. Bei all der Sportlichkeit bleibt der Komfort keineswegs auf der Strecke: Die Gabel und das liegende Federbein sind außerordentlich gut abgestimmt für einen prima Kompromiss aus flotter Sportlichkeit und schlagIochverzeihender Innenstadtgurkerei.“

„Doch über allem prangen die Stopporgane: Mit einer auf 282 mm hinten vergrößerten Bremsscheibe und den beiden Vierkolben-Festsätteln vorn verzögert der TMax nach Belieben. Perfekt dosierbar, ohne große Handkraft und mit knackigem Druckpunkt versehen, schaffen die Bremsen viel Vertrauen, vor allem, da beide Hebel weiteneinstellbar sind. Das sehr sportlich abgestimmte ABS greift erst spät regelnd ein und sorgt mit kurzen Intervallen für kurze Bremswege.“

„Die Praxistauglichkeit verbessert eine nun in zwei Positionen manuell verstellbare Scheibe. Diese nimmt dem Fahrer den Winddruck, die Hände zeigen sich besser geschützt und auch der Unterdruck hinter der Front fällt nicht unangenehm auf.“

„Als einer von wenigen Rollern ist beim TMax die Sitzbank hinten angeschlagen und öffnet das beleuchtete Staufach daher von vorn. In diesem tiefen Loch verschwindet ein Integralhelm völlig und lässt zudem noch Platz für allerlei Krimskrams. Zusätzliche Ablagemöglichkeiten bieten ein tiefes Handschuhfach und eine kleine Schublade in der Frontverkleidung.“


bma_Logo.jpg 05/2012

"Der erste Kontakt verläuft auf jeden Fall schon mal recht positiv. Der TMax sieht echt schnittig aus. Seine 15-Zoll 5-Speichen-Aluräder mit dem 160er Hinterradreifen heben ihn von der „KullerradRollerfraktion” ab, die Front wirkt Yamaha-typisch sportlich. Die Bremsanlage dürfte mit den zwei 267er Scheiben vorne und der 282 mm Scheibe hinten mehr als ausreichend dimensioniert sein. ABS ist in Deutschland mittlerweile fast obligatorisch und natürlich auch beim TMax an Bord. Schön stylisch gibt sich der schräg angestellte Auspuffendtopf, der jedem Motorrad zur Ehre gereichen würde. Das was er im Stand von sich hören lässt, klingt dann auch eher nach Motorrad als nach Roller. Im Fahrbetrieb bleibt davon - wie bei den meisten modernen Motorrädern - nicht viel übrig. Auch der TMax ist ein Leisetreter."

"Sportlich straff präsentiert sich die Sitzbank - kein Vergleich zu manchen Plüschmöbeln, die einen geradezu aufsaugen. Straffere Polster sorgen nicht nur für besseres Feedback im „Popometer”, sondern erweisen sich auch auf längeren Strecken erfahrungsgemäß meist als komfortabler. Der Sozius ist ebenfalls gut untergebracht, der Kniewinkel angenehm. Die Fahrer-Lendenwirbelstütze der Sitzbank ist beim TMax dreifach verstellbar, das Windschild lässt sich in zwei Stufen justieren. In beiden Fällen muss man zum Bordwerkzeug greifen, das für solche Fälle ausreichend bestückt ist. Man findet es zusammen mit einem Helm-Anschließ-Kabel unter der Sitzbank, die über das Zündschloss entriegelt wird. Zwei Gasdruckdämpfer heben die Bank elegant an. Unter der Bank befindet sich ein beleuchteter Stauraum, der locker einen Integralhelm, Handschuhe & Co. aufnimmt. Weiterer Stauraum ist eher spärlich: links im Cockpit gibt’s eine kleine Schale für Kippen o.ä. - ein iPhone oder gar Navi passt jedenfalls nicht hinein, rechts findet man ein etwas größeres, abschließbares Fach für Klöterkram. Der Hauptständer des TMax lässt sich leicht bedienen und aufgebockt gelingt auch die Ölstandkontrolle über das Schauglas problemlos."

"Aufsitzen, gasgeben, die Automatik packt zu und die fahrfertigen 221 Kilogramm setzen sich in Bewegung. Laut Yamaha sind es 4 kg weniger als beim Vorgänger. Geschenkt, die machen den Kohl sicher nicht fett. Was einem viel mehr auf- und ge­fällt ist die ausgewogene Gewichtsverteilung beim TMax. Der Scooter fühlt sich nicht hecklastig an, wie manche seiner Kollegen. Ein Grund dafür dürfte der weit vorne platzierte Motor sein, der anders als bei den rollertypischen Triebsatzschwingen (Hinterradschwinge & Motor bilden eine Einheit) wie beim Motorrad im Rahmen aufgehängt ist. Die Motorkraft wird über einen fetten Aramid-Zahnriemen ans Hinterrad übertragen, der jeder Harley zur Ehre gereichen würde."

"Der Wendekreis geht für die 1,58 Meter Radstand in Ordnung, die 80 cm Sitzhöhe relativieren sich für kleine Fahrer, wenn man beim Halten nach vorne rutscht. Bei 176 cm hat man jedenfalls auch normal sitzend keine Probleme beim Ampel-Stopp. Angenehm fällt der tiefe Schwerpunkt beim Rangieren und Schieben in Parklücken auf."

"So richtig in seinem Element ist der Yamaha TMax allerdings auf der Landstraße. In meinem „Hausstrecken-Revier”, der Wildeshauser Geest, lasse ich den TMax richtig laufen und es ist eine wahre Freude, wie man mit das Ding um die Ecken pfeffern kann. Ohne Witz: in einigen schlechten Streckenabschnitten war ich mit dem Scooter schneller und sicherer unterwegs, als mit manchem Motorrad. Und die Schräglagenfreiheit begeistert - nichts schrappt, nichts schleift! Ein Autofahrer zeigte mir mit einer Scheibenwischer-Geste vorm Gesicht deutlich was er davon hielt, als ich gefühlt waagerecht aus einer meiner langezogenen Lieblingskurven kam. Besten Dank - ich nehm’s als Kompliment für den TMax! Und die Bremsanlage fordert einen geradezu heraus, mit Stoff in Kurven hineinzustechen - das ABS regelt spät und effizient. Dann beherzt das Gas aufziehen und die Automatik erledigt den Rest. Der Scooter bietet deutlich mehr Fahrspaß, als er leistungsmäßig von der Papierform her erwarten lässt. Nun muss man mit dem TMax aber natürlich nicht ständig im Sport-Mode durch die Gegend ballern. Einfach nur zu Cruisen, macht ebensoviel Spaß. Bei 110 km/h dreht der Motor 5000 U/min und fühlt sich spürbar wohl."

"Nach drei Tagen muss ich den Yamaha TMax wieder abgeben und Henry kann sich das Feixen nicht verkneifen, als er meinen Gesichtsausdruck sieht: ja, ich gebe es zu, der TMax hat mir wirklich Spaß gemacht!"

"Man muss ihn wirklich ge- und erfahren haben um zu erkennen, was in ihm steckt. Und dann wird alles wieder relativ - auch der Preis. Macht euch bei eurem Yamaha-Vertragshändler am besten selbst mal Bild vom Tmax..."


8. Juni 2012

Yamaha TMAX gewinnt‚ red dot product design award

2012-06-08 TMAX-Red Dot Award.jpg

Der Yamaha TMAX-Roller wird 2012 mit dem international anerkannten Qualitätssiegel für Produktdesign ‚reddot’ ausgezeichnet. Allein an diesem Designwettbewerb nahmen 4.515 Produkte teil, was den hohen Stellenwert der begehrten Auszeichnung unterstreicht.

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Zweirad.jpg 05/2012

Fahrbericht Yamaha TMax 530

„Yamahas TMax ist so ein rezeptfreies Therapiegerät. Und wehe, einer nennt ihn einfach Roller. Maxi-Scooter geht gerade noch. Natürlich besitzt er ein Automatikgetriebe und typische Rollergene, aber mit den halbstarken Stadtflitzern hat Yamahas jetzt komplett überarbeitetes Scooter-Flaggschiff so wenig zu tun, wie eine Mittelklasselimousine mit einem Smart. Und so, wie er aussieht, so fährt er sich auch. Wir haben es ausprobiert. Schon bei der Abholung fallt auf: Der Lange passt gerade noch auf unseren Hänger. Länge läuft immer, sagt ein weises Einspursprichwort zum Thema lange Radstände. Also, dann schauen wir doch mal, ob das auch beim TMax funktioniert.“

„Zunächst gefällt die gediegene Ausstattung rund um den jetzt um 2 Millimeter auf 530 ccm Hubraum aufgebohrten und mit einer Multipointeinspritzung arbeitenden wassergekühlten Zweizylinder. Der liegt waagrecht unter dem breit ausgeführten Rahmen und sorgt damit für einen niedrigen Schwerpunkt. Wurde das Vorgängermodell noch durch zwei hintereinander laufende Ketten angetrieben, ist beim 2012er TMax lediglich ein offen laufender Zahnriemen die treibende Kraft zum Hinterrad. Das schafft für den Fahrer nicht nur Wartungsfreiheit, sondern vereinfacht den Antrieb auf simple Weise. Vielleicht sollte sich BMW mit seinen Kettenproblemen beim neuen C-Roller mal einen aktuellen TMax ansehen ...“

„Gigantisch groß ist das Staufach unter der per Zündschlüssel entriegelbaren Sitzbank. Selbst ein ausgewachsener Integralhelm geht problemlos hinein, oder die Tageseinkäufe.“

„Sitzt man erst einmal auf der gut geformten und gepolsterten Doppelsitzbank in 80 Zentimeter Höhe, gefällt sofort die sportmotorradorientierte Haltung. Andere Fahrzeuge dieser Gattung verleiten zur aufrechten Reithaltung nach Gutsherrenart, gefahren wird oft mit nach vorn gegen das Beinschild gestemmten Füßen. Hier sitzt man eher sportlich orientiert, aber immer noch auf statt im Roller. Und damit gar nicht einmal so schlecht für längere Touren. Sollte es dabei unangenehme Wirbel geben: Die Verkleidungsscheibe ist jetzt in zwei Stufen einstellbar. Bei den Armaturen fällt neben den üblichen Hebeln und Schaltern linksseitig ein massiver "Handbremshebel" auf. Er dient beim Parken zum Blockieren des Hinterrades und wirkt über eine mechanische Bremszange auf eine separate Scheibenbremse.“

„Der Zweizylinder mit seinem Langhubmotor, der jetzt 46,5PS Spitzenleistung und 52,3Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle schaufelt, wurde für das neue Modelljahr technisch nahezu komplett überarbeitet. Ergebnis: Unauffällig perfekt. Beschleunigung und Topspeed sind selbst bei 221 Kilo Leergewicht mehr als ausreichend und sorgen für flottes Vorwärtskommen….“

„Gute 170 Spitze rannte der TMax bei etwas Anlaufmit mit - also quasi zu zweit. Und blieb dabei absolut gutmütig und spurstabil. Länge läuft eben doch. Zur Steifheit des Rahmens trägt sicher auch der Motor bei, der wie bei jedem modernen Motorrad als tragendes Element einbezogen ist.“

„Das Faszinierende am TMax: Eigentlich kann er alles, durch sein gutes Fahrwerk und der mit hochwertigen Komponenten aufgebauten Ausstattung muss sich der Fahrer schon ein großes Herz nehmen, wenn er ihn fahrdynamisch an seine Grenzen bringen will. Wobei Yamahas Großer auch in der Stadt überzeugt. Nicht nur beim Ampelstart, wenn er Insassen PS-starker Bürgerkäfige zu einem heruntergeklappten Kinnladen verhilft. Auch im Kampf um die Pole-Position an der Ampel zirkelt sich der TMax geschwind an wartenden Fahrzeugen vorbei zur Startampel.“

„Im Vorderrad bremsen zwei Scheiben, im Hinterrad eine, alles natürlich ABS-unterstützt und für Leistung  und Gewicht ausreichend dimensioniert.“


 Motorrad_Logo ROLLER SPEZIAL 2012

 

Mehr Leistung, aggressiverer Look, sportlicheres Fahrwerk - kann der überarbeitete TMax damit tatsächlich noch erfolgreicher werden, als es sein Vorgänger war?

„Seit seinem Debüt 2001 sind in Europa mehr als 180.000 TMäxe verkauft worden. Er hält 65 Prozent Marktanteil.“

„Ein Dreh und der viertaktende Zweizylinder-Reihenmotor nimmt leise schnurrend die Arbeit auf. Aufsitzen, Gasgriff drehen und schon geht's los. Eine stufenlose Getriebeautomatik ermöglicht kupplungsbefreites Gleiten zwischen Start und Vmax von rund 160 km/h. Der Walk of Fame rauscht unbeachtet vorbei, denn das Augenmerk gilt den neu gestalteten Instrumenten, die übersichtlich und gut ablesbar sind. Ein Tourguide auf einer FZ8 jagt voraus, man selbst hinterher und ist freudig überrascht: Der neue Sekundärriemen (vormals gekapselte Kette) arbeitet unscheinbar mit geringen Lastwechselreaktionen, und die 47 PS reichen völlig aus. Ruck, zuck beschleunigt der fahrfertig 221 Kilogramm schwere Roller von der Ampel weg. Die geringfügig höhere Nominalleistung von knapp vier PS gegenüber dem Vorgängermodell glaubt man tatsächlich zu spüren. Doch es sind nicht die vier Pferde, die dieses Gefühl heraufbeschwören. Gegenüber dem 499 Kubik starken Vorgängermotor hat man dem 530er nicht nur zwei Millimeter mehr Bohrung mit auf den Weg gegeben, sondern auch leichtere Schmiedekolben, geänderte Nockenwellen und dachförmigere Brennräume. Darüber hinaus wurde an vielen rotierenden Motorteilen Gewicht gespart und das Belüftungssystem des Kurbelgehäuses optimiert. Ziel des Aufwands: Reibungsverluste verringern, bewegte Massen reduzieren. Die Arbeit hat sich gelohnt, der Zweizylinder reagiert spontan, wirkt sehr agil und hat in unteren und mittleren Drehzahlen mehr Bumms als sein Vorgänger. Sein maximales Drehmoment von 52 Newtonmetern bei 5250 Touren ist nicht nur 6 Nm höher, es steht auch 1250/min früher zur Verfügung.“

„Los Angeles schläft. Kaum Verkehr an diesem frühen Sonntagmorgen. Wahrscheinlich alle partykrank im Bett. Fotofahrt Hollywood. 20 Roller mit italienischen Kennzeichen drehen ihre Runden. Ein Wagen stoppt. Kinostar Samuel L. Jackson C.Pulp Fiction') steckt den Kopf hinaus. Ob wir mit den Dingern von hier aus zurück nach Italien fahren würden. Warum nicht? Der TMax ist megagemütlich und offeriert ausgezeichneten Sitzkomfort. Jackson biegt ab und man selbst auf den Mulholland Highway. In Wechselkurven macht der Sportroller mit seinem verwindungssteifen Alu-Chassis und seinen 15-Zoll-Rädern eine gute Figur. Einlenken, abwinkeln und rum ums Eck - das alles geschieht recht flüssig und direkt. Die Federelemente sind sogar straff genug für sportliches Rollern im Letzte-Rille-Bereich. Dem stehen die Bremsen nicht nach, sie verzögern ordentlich.“


„Insgesamt muss man Yamaha recht geben: Das Fahrerlebnis auf dem neuen TMax ist ein Mix aus rollergemütlich und motorraddynamisch. Noch agiler, spaßiger und lebendiger als auf den erfolgreichen Vorgängermodellen. Ganz großes Kino eben.“ 


2Räder_Logo 03/2012

YAMAHA TMAX ABS – Schon gefahren

KURZURTEIL
• Kräftiger Motor
• Super Bremsen serienmäßiges ABS
• Sportlich ausgelegtes Fahrwerk
• Straff abgestimmte Federung
• Übersichtliches Cockpit
• Hoher Sitzkomfort

„Der 499 Kubik-Vorgänger setzte im Bereich der Großroller einen Maßstab. Der Motor des neuen Maximus, mit Riemenantrieb statt bisher Kette, legt nach. Dank minimierter Reibungsverluste und reduzierter rotierender Massen präsentiert sich der Zweizylinder in bester Laufkultur. Er reagiert spontan auf Gasbefehle und hat mehr Kraft in mittleren und unteren Drehzahlen. Geschmeidig nimmt der Sportroller, trotz des ansehnlichen Gewichts, jede Kurve, rollt auf den 15-Zolld-Rädern äußerst spurtreu. Die straffe Federung rüstet für Schlaglochpisten. Zum Stillstand kommt der TMAX dank der grandiosen Stopper in wenigen Sekunden – und das ohne Handkraft. Komfortabel sind außerdem die Ergonomie und die gut gepolsterte Sitzbank. Fahrer und Beifahrer sitzen gemütlich, der zweifach höhenverstellbare Windschild tut guten Dienst. Wem dieser Komfort noch nicht genug ist wählt aus dem Zubehörangebot, beispielsweise Heizgriffe oder ein Topcase. Die alltägliche Stadt-Hektik nimmt der TMAX-Fahrer gelassen, er gleitet entspannt dahin; kann begleitend zum leisen Surren des Motors Reime über den Riemenantrieb bauen, denn der neue TMax ist wahrlich ein Gedicht wert.“


Motoretta_Logo  02-03/2012

„Der TMax bildet seit seiner Einführung im Jahr 2001 die Messlatte für alle Scooter im Maxi-Bereich über 500 Kubikzentimeter Hubraum, er gilt sozusagen als "der perfekte Roller". Das unterstreichen eindringlich die Roller-Neuheiten 2012 von Honda und BMW. Sowohl beim Honda Integra 700 wie auch für den BMW C 600 Sport orientierten sich die Mitbewerber am Yamaha-Vorbild und zogen ihn bei der Entwicklung der eigenen Fahrzeuge als Referenz heran. Über 180.000 Einheiten haben die Japaner bis heute von dem Roller verkauft, hauptsächlich in Italien und Frankreich. Dort gehört er alljährlich zu den Top Ten der Zulassungsstatistik.“

„Die Front fällt beim 2012er TMax noch kantiger aus, die kleinen Scheinwerfer komplettieren die aggressive Optik.“

„Der Fahrer sitzt keineswegs übertrieben sportlich auf der großzügig gestalteten Sitzbank. Zum Abstellen der Füße bieten sich sowohl ein flaches wie auch ein schräges Trittbrett an.“

„Die einzelnen Plastikteile sind farblich aufeinander abgestimmt, ins hochwertige Konzept passt zudem das aus zwei analogen Rundinstrumenten bestehende Cockpit mit Hintergrundbeleuchtung zur besseren Ablesbarkeit. Eine kleinere Digitalanzeige dient als allgemeine Infoeinheit. Die verstellbare Frontscheibe fällt etwas kürzer, dafür aber aerodynamisch vorteilhafter gestaltet aus und  verringert so den Winddruck auf den Fahrer.“

„Der große Stauraum unter der Sitzbank und die hochwertige Verarbeitung untermauern die Ausnahmestellung des TMax.“

„Vor allem beim Antrieb sind die Techniker bis ins kleinste Detail gegangen. Der flüssigkeitsgekühlte Reihenzweizylinder-Viertaktmotor mit vier Ventilen,  Einspritzung und GKat verfügt nun über einen Hubraum von 530 Kubikzentimetern (vorher 499 cm) und leistet mit 46,S PS drei mehr als der Vorgänger. Entscheidender ist der Drehmomentzuwachs: Erreichte das 2011er- Modell sein maximales Drehmoment von 46,1 Nm erst bei 6500/min, so stehen beim 530er TMax die 52,3 Nm nun schon bei 5250/min zur Verfügung. Diese bemerkenswerte Drehmomentstärke ist auf eine Reihe leichterer und effizienter arbeitender Komponenten im Motor zurückzuführen wie Schmiedekolben, dachförmige Brennräume und neue Nockenprofile. Beim Ausgleichskolben ersetzt eine leichtere Aluminiumhülse die Stahlhülse des Vorgängermodells. Auch der Ein- und Auslassbereich ist komplett überarbeitet worden. Das Ansaugrohr des TMax 530 besteht jetzt aus leichtem Kunststoff - beim Vorgängermodell wurde Aluminium verwendet. Der Saugrohrdurchmesser wurde auf 34 mm geändert. Die neue elektronische Benzineinspritzung besitzt jetzt Düsen mit zwölf Löchern statt wie bisher nur sechs - wie beim Supersport-Motorrad R6. So soll eine noch effizientere Befüllung der Brennräume erreicht werden. All diese Maßnahmen sorgen für eine optimierte Leistungsentfaltung, die sich vor allem beim Beschleunigen bemerkbar macht. Ohne Verzögerung setzt der TMax Gasbefehle spontan und geschmeidig in Vortrieb um. Unterstützt wird der gleichmäßige Verlauf der Kraftentfaltung durch den neuen Sekundärantrieb, der nicht mehr wie beim Vorgängermodell aus einem im Ölbad gekapselten doppelten Kettenantrieb besteht, sondern mit einem frei arbeitenden
Riemensystem arbeitet. Das reduziert nicht nur das Gewicht, sondern auch die Wartungsintervalle und damit die Inspektionskosten.“

„Der TMax ist der erste Roller, der statt eines Stahlrohrrahmens ein Chassis aus Alu-Druckguss besitzt, so wie er im Motorradbau Verwendung findet. Ein sicherer Geradeauslauf und stabile Fahreigenschaften zählten deshalb schon immer zu den herausstechenden Merkmalen des 500er. Beim 530er hat man durch leichte Modifikationen am Rahmen, eine veränderte Winkelstellung der Lenkereinheit und aufgrund von vier Kilo Gewichtsersparnis an der neuen Aluminium-Schwinge die Radlast motorradähnlich auf vorne 48 zu hinten 52 Prozent verteilt, um den Fahrspaß noch weiter zu erhöhen. Fast spielerisch, ohne besonderen Kraftaufwand des Fahrers lässt sich der TMax 530 auch durch schnell abfolgende Kurvenpassagen bewegen, Lenkimpulse setzt der Roller sogleich in Richtungsänderungen um, ohne überhandlich zu wirken. Zielgenau folgen die 15-Zoll-Räder der vorgegebenen Richtung, der Fahrer hat auch bei flotter Fahrweise stets die Kontrolle über das Geschehen. Der TMax bietet einen perfekten Kompromiss aus sportlicher Abstimmung für die flotte Kurvenhatz und ausreichend Komfort durch ein verstärktes Federbein hinten, um auch für städtische Schlaglochpisten und die große Tour im Zwei-Personenbetrieb gerüstet zu sein.“

„Vorbildlich arbeiten zudem die Bremsen. Der 2012er TMax besitzt nun am Hinterrad eine mächtige, auf 282 mm Durchmesser vergrößerte Bremsscheibe, die in Kombination mit der 267 mm großen Doppelscheibenbremse mit Vierkolbenbremszangen vorne arbeitet. Die Anlage lässt sich ausgezeichnet ohne große Handkräfte dosieren. In Deutschland wird der Yamaha-Scooter  ausschließlich serienmäßig inklusive ABS angeboten.“


Motorradfahrer-Logo 02/2012

MAXimal - TMAX ABS


„Für das Geld bekommt der TMAX-Treiber allerdings auch überdurchschnittliches geboten. Der flüssigkeitsgekühlte Paralleltwin mit vier Ventilen, Einspritzung und G-Kat wurde grundlegend überarbeitet. Er verfügt jetzt dank des vergrößerten Hubs über einen Hubraum von 530 ccm (vorher 499) und leistet mit 46,5 PS 2,5 mehr als der Vorgänger. Entscheidender ist der Drehmomentzuwachs: Erreichte das 2011er Modell sein maximales Drehmoment von 46,1 Nm erst bei 6500/min, so stehen beim 530er-TMAX die 52,3 Nm nun schon bei 5250/min zur Verfügung.“

„Auf kurvigen Straßen mach sich die gesteigerten Leistungswerte durch eine geschmeidige, spontane Beschleunigung in nahezu allen Drehzahlbereichen bemerkbar. Seinen Teil dazu trägt neben der überarbeiteten Einspritzanlage der neue Sekundärantrieb bei, der nicht mehr wie bisher aus einer im Ölbad gekapselten Duplexkette besteht, sondern aus einem frei arbeitenden Riemensystem. Das reduziert nicht nur das Gewicht, sondern auch die Inspektionskosten.“

„Fast spielerisch, ohne großen Krafteinsatz des Fahrers lässt sich der TMAX 530 durch das Geschlängel von Stadt- und Landstraße bewegen. Lenkimpulse setzt der Roller sogleich in Richtungsänderung um, ohne überhandlich zu wirken. Zielgenau folgen die beiden 15-Zoll-Räder der vorgegebenen Richtung. Unterstützt wird das problemlose Handling durch den neuen Lenker, der in optimalem Winkel zum Fahrer steht.“

„Der TMAX bietet in dieser Hinsicht einen perfekten  Kompromiss aus sportlicher Abstimmung für die flotte Kurvenhatz und ausreichend Komfort, um auch für städtische Schlaglochpisten gerüstet zu sein. Vorbildlich arbeiten zudem die Bremsen.“

„Die gut verzögernde Anlage lässt sich ausgezeichnet dosieren und ohne größere Handkräfte bedienen.“

„Der große Stauraum unter der Sitzbank und die hochwertige Verarbeitung untermauern die bisherige Ausnahmestellung des TMAX im Rollerbereich.“


Motorrad_Logo 01/2012

Fahrbericht Yamaha TMAX ABS 

„Der neue Sekundärriemen (vormals gekapselte Kette) arbeitet unscheinbar mit geringen Lastwechselreaktionen, und die 47 PS reichen völlig aus. Ruck, zuck beschleunigt der fahrfertig 221 Kilogramm schwere roller von der Ampel weg. Die geringfügig höhere Nominalleistung von knapp vier PS gegenüber dem Vorgängermodell glaubt man tatsächlich zu spüren.“

„Die Arbeit hat sich gelohnt, der Zweizylinder reagiert äußerst spontan auf Gasbefehle, wirkt sehr agil und hat in unteren sowie mittleren Drehzahlen mehr Bumms als sein Vorgänger. Sein maximales Drehmoment von 52 Newtonmetern bei 5250 Touren ist nicht nur um sechs Nm höher, es steht auch 1250/min früher zur Verfügung.“

„In schnellen wie langsamen Wechselkurven macht der Sportroller mit seinem verwindungssteifen Alu-Chassis und seinen 15-Zoll-Rädern eine gute Figur. Einlenken, abwinkeln und rund ums Eck – das alles geschieht recht flüssig und direkt. Die Federelemente sind sogar straff genug abgestimmt für sportliches Rollern im Letzte-Rille-Bereich. Dem stehen die Bremsen nicht nach, sie verzögern ordentlich. Insgesamt muss man Yamaha recht geben: Das Fahrerlebenis auf dem neuen TMAX ist ein Mix aus rollergemütlich und motorraddynamisch. Noch agiler, spaßiger und lebendiger als auf den erfolgreichen Vorgängermodellen. Ganz großes Kino eben.“



 

Rollerfahrer_Logo 15 01/2011

 
TMAX White MAX

„Der White Max braucht regelmäßig Auslauf, so spritzig, wie er hochdreht, lechzt er nach ausgedehnten Touren und einer flotten Fahrweise; 30er-Zonen sollten mit ihm lieber umfahren werden. Das hat aber nichts mit der Gasdosierung zu tun, diese ist filigran, hier geht es ums Prinzip. Windhunde an der Leine laufen lassen, ist eine ebenso große Quälerei. Und für das Fahren nur in verkehrsberuhigten Bereichen hätten die Ingenieure von Yamaha dem TMAX nicht solche Bremsen verpasst. Die 267 mm Scheiben, die an beiden Rädern montiert sind, lassen keine Wünsche offen. Sie beißen dank des zuverlässig arbeitenden ABS-Systems in jeder Situation optimal zu. Die beste Verzögerung ist da auch aus seiner Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h gewährleistet. Auf der bequemen Sitzbank kann der Pilot auch auf längeren Strecken ruhigen Gewissens mit Vollgas dahingeleiten, gut geschützt hinter der hohen Scheibe – auch nach Stunden stellt sich noch keine Verspannung ein.“

„Der TMAX macht einen riesigen Spaß und ist spritzig und sicher wie kein Anderer.“


Motoretta_Logo 128

„Die extrem auffällige Farbgebung und Hingucker in Form edler Felgen und funkelnder Eloxalteile ziehen die Blicke von Passanten und PKW-Führern magisch an. Sogar Motorradfahrer linsen aus ihrem Helm verstohlen dem weiß-schwarzen Raumgleiter hinterher. Mit der optischen Aufwertung des Jubiläumsmodells hat die Yamaha-Geburtstagstruppe voll ins Schwarze getroffen. Und mit der ohnehin vorhandenen Ausstattung erst recht.“

„Mit effizienter Einspritzanlage und geregeltem Katalysator stehen knapp 47 bärige Newtonmeter Drehmoment und 44 PS zur Verfügung, die via doppeltem Kettentrieb mit automatischem Längenspielausgleich ans 15-Zoll-Hinterrad geliefert werden. Imposanter als die reinen Daten ist jedoch deren Verabreichung. Aus dem Stand spricht der TMAX äußerst spontan auf Gasgriffbefehle an und katapultiert seine 225 Kilo plus Besatzung gleichmäßig und vehement voran. Ampelduelle gibt’s praktisch keine mehr, die Konkurrenz fehlt einfach, und Überholmanöver sind mit einem Handgelenksdreh erledigt. Gleichzeitig reagiert der Motor sauber und feinfühlig auf kleine Gasgrifföffnungen, so dass selbst enge Lücken im Verkehr oder verwinkelte Altstadtgassen meisterhaft und souverän durchschlängelt werden können. Eine Ausgleichswelle hält typische Twin-Vibs im Zaum und sorgt für seidenweichen Lauf selbst bei größter Anstrengung – das schaffen moderne Aggregate kaum.“

„Mit seiner dicken 43er Telegabel und der massiven Schwinge gibt sich der 500er auf der Autobahn selbst beim Höchsttempo von 161 km/h keine Blöße, er rennt stur geradeaus und lässt sich auch von Bodenwellen nicht aus dem Konzept bringen. Hat man dies genossen, muss die Leichtfüßigkeit im kurvigen Terrain überraschen: Yamahas Vorzeige-Maxi mimt hier einen Kurvenjäger erster Güte, der exakt und sehr verlässlich durch Radien aller Art pfeilt.“


Motorrad_Logo 09/2010

„Nein es ist nicht die Waschkraft, die den TMAX so ergiebig macht. Vielmehr ist es der rolleruntypische Charakter, der seit nunmehr zehn Jahren die Fans begeistert.“

„Ein mittlerweile 44 PS leistender, im Gegensatz zu den als Triebsatzschwinge ausgebildeten Einzylinder-Scootern fest im Rahmen montierter Paralleltwin schickt seine Power via Variomatik und zweier im linken Schwingenarm versteckten Duplexketten ans Hinterrad.“

„Das Fahrwerk steht dem Antrieb in puncto Sportlichkeit in nichts nach. Die Dämpfung ist für Rollerverhältnisse sehr straff, von der Rückmeldung und Bodenfreiheit des TMAX können manche Motorräder nur träumen.“

„Den flotten Fahrstil unterstützt neben Motor und Fahrwerk das serienmäßige ABS. Gleich drei Scheiben, über einstellbare Handhebel beaufschlagt, kümmern sich bei Bedarf um vehemente Verzögerung. Der Regelbereich macht sich in dezent pulsierenden Hebeln bemerkbar. Für Motorradfahrer ebenfalls ungewohnt sind das einen Integralhelm plus Kleinkram fassende Fach unter der zweifarbigen Sitzbank.“


2Räder_Logo 05/2010

„Steht so unauffällig an der Ampel, in Zahnpasta-Weiß, und ledert dann beim Ampelsprint nahezu alles ab, was nicht Porsche oder Ferrari heißt. Bis zur nächsten Ampel zumindest. Viele Motorradfahrer sind da schon eher gewarnt, sie haben bereits von diesem 500er Roller mit den sportlichen Talenten gehört. An der technischen Basis des TMax hat sich auch beim Modell White Max nichts geändert. Er stellt mit seiner weißen Lackierung, der zweifarbigen Sitzbank und den polierten Felgen vielmehr die Sonderausgabe zum zehnjährigen Jubiläum des sportlichen Scooters dar.“

„Die 44 PS des äußerst kultiviert laufenden Zweizylinders bringen das Fahrwerk dabei nicht annähernd an seine Grenzen.“

„Keinerlei Wünsche kommen beim Thema Bremsen auf: Die Anlage mit den Vierkolbensätteln bietet knackige Verzögerung, feinste Dosierbarkeit, und das serienmäßige ABS regelt fein und verlässlich, zudem völlig unauffällig. So soll es sein. Der TMax kann jedoch nicht nur Sport, er kann auch Reise. Auf der üppigen Sitzbank thronen Fahrer wie Beifahrer selbst nach Stunden noch bequem, und die hohe Scheibe bietet ausreichend Windschutz.“


RollerXXL 11/2009

T(ee)Max statt Kaffe

„Etwa nach 3 Sekunden, ab 55 bis 60 km/h – wie gesagt nach dem Anfahren – ist festhalten angesagt. Das maximale Drehmoment von 46,4 Nm ist bei 6500/min erreicht. Mit herzhafter Motorleistung schiebt der TMax jetzt nach vorne – und will gar nicht mehr aufhören. Im Bereich 70 bis 130 km/h ist er eine nur noch sportliche Fahrmaschine. Eingefangen wird dieser Vorwärtsdrang bei unserem Testmodell erst bei GPS gemessenen Toppspeed von 158 km/h. Nicht schlecht für einen Roller, der so manchen Vierradfahrer auf der Autobahn verblüfft im Spiegel zurücklässt.“

„Das Fahrwerk macht's. Yamaha ist hier keine Kompromisse eingegangen. Die stabile Gabel vorne, der lange Radstand und die 15 Zoll Räder sorgen beim Speed-Cruisen auf der Autobahn für bestes, stressfreies Fahrambiente. Doch beim Kurvenraspeln über sich durch die Landschaft windende Landstraßen kommt der wahre Fahrspaß auf mit diesem Powerroller auf. Durch den tiefen Schwerpunkt und die frontlastige Gewichtsverteilung nimmt der 500er jede Kehre traumhaft und ohne nervöse Zuckungen. Geübte TMax Treiber bringen jeden Motorradfahrer ins Schwitzen bei der Hatz um die nächste Ecke. Mit der Federung liegt der Roller egal in welcher Kurvenlage immer satt auf der Straße.“

„Alle Bedienelemente, Hebel und Knöpfe liegen in guter Reichweite der Finger. Sie sind auch mit dickeren Stulpenhandschuhen sicher zu bedienen. Die beiden Bremshebel lassen sich, per Drehrad in der Griffweite einfach verstellen. Der Versuch sie während (langsamer) Fahrt zu verstellen klappt problemlos. Ein Fest ist die per Umleghebel zu aktivierende Feststellbremse am Hinterrad. Der Schrecken des plötzlichen Wegrollens bei leichter Bergabneigung, zum Beispiel bei einem Stopp zur Orientierung im deutschen Schilderwald, ist so passé. Auch beim Parken stellt man den Roller beruhigter nur auf den Seitenständer ab.“

FAZIT

„T(ee)Max statt Kaffee. Ist man müde und geschlaucht vom Alltag braucht es nur wenige Meter auf dem TMax 500 ABS und die Freude am Leben ist wiedergefunden. Das superbe Handling gepaart mit dem agilen Zweizylinder und der brillanten Bremsanlage sind eine Wucht. Adrenalinschübe mit der Fahrmaschine TMax sind so unterwegs garantiert. Der Gran-Tourismo-Roller bietet auch heute noch nach 10 Jahren Präsenz ein sehr großes Einsatzspektrum.“


Motoretta_Logo 122

Vergleich Maxi-Roller: Die Referenz Klasse

Testsieger: Der YAMAHA TMAX500ABS

„Schon bei flüchtigem Betrachten fällt die dynamische Linienführung des TMAX ins Auge, wohl abgeschmeckt mit weiteren sportlichen Insignien wie dem hoch gereckten Schalldämpfer und dem keilförmigen Heck. für die veritable Sportitüde braucht’s noch nicht einmal die Farbvariante Extreme Yellow.“

„Die Stunde des Yamaha-Maxis schlägt im verwinkelten Terrain, hier kann er die Vorzüge seines innovativen Leichtmetall-Rahmenkonzepts und der frontlastigen Gewichtsverteilung ausspielen. Richtungsbefehle werden knackig und neutral umgesetzt, Schräglagenwechsel gehen fluffig von der Hand. Der 500er ist wendig, agil und für einen Roller mit einer geradezu sensationellen Lenkpräzision gesegnet. Trotz all der sportlichen Tugenden gibt’s kaum Einbußen beim Komfort: Selbst über pockennarbigem Asphalt agieren die straff abgestimmten Federelemente sensibel und der Maxi bleibt ruhig und stabil, übertriebene Härte kann man ihm nicht ankreiden..“

„Zwei Scheiben vorn und eine hinten müssen’s sein, dazu mit sicherheitsförderndem ABS bewehrt. Vehement, knackig und sauber dosierbar stoppt der TMAX nach Sportler Art, das ABS setzt spät regelnd ein.“

„Der exakt hundert Kubikzentimeter größere, langhubige Yamaha-Twin bezirzt mit toller Performance: Auf Anhieb leistungsbereit, setzt er jeden Gasgriffbefehl in Beschleunigung um, bei den Ampelduellen hat er stets die Nase vorn. Dank kräftigen 44 Mustangs spielt er mit morradmäßiger Endgeschwindigkeit von 161 km/h auch auf der Autobahn die Dynamikkarte aus.“