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Motor-BIKE.jpg 02/2015

„In  der City spielt er sich mit seinem  beherzten Antritt in die erste Beschleunigungsreihe.“

„Ein weiterer Quell der Freude ist die herzerfrischende Agililät. Ohne Mühe lässt er sich in Schräglage bringen, Lenkbefehle werden sehr direkt und dazu präzise umgesetzt. Zusammen mit sensibel ansprechenden Federelementen bietet der Tricity selbst auf üblem Kopfsteinpflaster einen prima Fahrkomfort.“ 


Bike-Business.jpg 18.06.2015

Yamaha Tricity: ein Perpetuum mobile des Alltags
The Big Easy

"Morgens zum Bäcker, Obst und Gemüse auf dem Markt holen oder ab zum Shopping in den nächsten Baumarkt – der leichte und wendige Tricity von Yamaha ist für vieles zu gebrauchen und eine echte Allzweckwaffe auf drei Rädern. Die »bike und business«-Redaktion durfte das Fahrzeug vier Monate lang auf seine Alltagstauglichkeit testen."

"Mit dem 125er-Tricity nahmen die Japaner die innerstädtische Mobilität ins Visier. Klein, leicht und besonders einfach beherrschbar. Und mit 3.595 Euro auch günstig im Preis."

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Motoretta_Logo 12/2014 

TOP-TEST: YAMAHA TRICITY 125

+ Punkte   
• agiles und sicheres Fahrverhalten
• effektive Kombibremse
• gute Verarbeitungsqualität
• sparsamer Motor

 „Aktuell ist der Tricity das einzige Leichtkraft- Dreirad, von einem flüssigkeitsgekühlten Zweiventiler mit 125 cm  Hubraum angetrieben. Diesen eigenen Weg sieht man dem Japaner schon im Stand an: Die schmale Silhouette und knappe Abmessungen wirken nicht nur luftig, sie lassen auch die Waage bei 152 Kilo stehen. Zum Vergleich: Ein 300er mp3 Yourban wiegt mit 221 kg fast die Hälfte mehr.“

„Das geringe Gewicht fördert zudem den Fahrkomfort, denn Telegabel wie die beiden Federbeine brauchen nicht sonderlich progressiv ausgelegt sein. Dazu sprechen sie sensibel auf Fahrbahnunebenheiten an, hinzu kommen relativ große 14-Zoll-Vorderräder, die viel Abrollkomfort und eine hohe Lenkpräzision bieten. Damit können weder schlechte Wege noch derbes Altstadtpflaster die Stimmung trüben, der Tricity chauffiert seine Besatzung sicher und komfortabel durch die City. Auch engagiert gefahrene Schräglagen lassen das Paket nicht zum Außenrand hin tendieren, und die Agilität in Wechselkurven liegt fast auf dem Niveau von Einspurfahrzeugen - die Umgewöhnung fällt für versierte Rollerfahrer minimal aus. Hinzu kommen natürlich die bekannten Vorzüge der Doppel-Front, die die Fahrsicherheit erhöhen und die Angst vor rutschigen Straßenbahnschienen oder Fahrbahnmarkierungen nehmen. Beim Verzögern verlassen sich die japanischen Entwickler aber nicht nur auf die höheren von den beiden Rädern übertragbaren Bremskräfte beim Tricity haben sie zusätzlich ein Kombisystem installiert, das die eingeleiteten Bremskräfte bei Betätigung beider Bremshebel gleichmäßig auf die beiden Bremsscheiben vorn und die Einzelscheibe hinten verteilt.“

„Überhaupt machen die Verarbeitung wie die verwendeten Materialien einen ordentlichen Eindruck, den man angesichts der verlangten 3595 Euro nicht unbedingt erwartet hätte. Dieser relativ niedrige Preis, gepaart mit annähernd einspurgerechter Fahrdynamik und die dreiradtypische Fahrsicherheit machen den Yamaha-eigenen Weg konsequent und durchaus erfolgversprechend - Go your own way!" zahlt sich aus."


Bike-Business.jpg 09/10 2014

Yamaha Tricity: Der neue Meister des U-Turns

Commuter:
"Neues, schickes und günstiges Pendlerfahrzeug nicht nur für die Stadt." 

Fahreigenschaften:
"Drei Räder sorgen für hohe Laufstabilität." 

Handling:
"Problemlos beherrschbare Neigetechnik, leicht, kompakt und einfach in der Handhabung." 

Wirtschaftlichkeit:
"Günstig in der Anschaffung, sparsam im Verbrauch." 

Zielgruppe:
"Ideal für neue und versierte Rollerfahrer."

Fazit:
"Der Tricity besitzt einen hohen Reifegrad in Sachen Handlichkeit. Er besticht durch Komfort. Und der Preis? Der ist heiß: 3.595 Euro"


Motorrad_Logo 21/2014

Test Tricity

„Für alle, denen die Fortbewegung auf zwei Rädern aber zu instabil ist, bietet nun auch Yamaha unter dem Stichwort „neue Mobilität" mit dem Tricity eine dreirädrige Alternative an.“

„Die Eckdaten: 125 Kubik, 11 PS, 152 Kilogramm, 3595 Euro. Damit ordnet der Tricity sich sowohl bei Fahrleistungen als auch im Preis deutlich unter den hubraumstärkeren und bedeutend massiveren Dreiradkonkurrenten etwa von Piaggio und Peugeot ein.“

„Dank des verhältnismäßig geringen Gewichts und der mit 385 Millimetern schmalen Spurweite umkurvt er stehende Blechlawinen, wo MP3 und Co sich hinten einreihen.“

„Der bei Yamaha Leaning Multi Wheel genannte, nicht arretierbare Neigungsmechanismus erfüllt seinen Job im besten Sinne unauffällig. Der Tricity lässt sich ab den ersten Metern intuitiv bewegen und steht mit seinem spielerischen Einlenk- und Kurvenverhalten einem Einspurfahrzeug näher als den dicken Dreiradkonkurrenten.“

„Seine Stärken spielt der Paarhufer auf kniffligem Belag aus: Straßenbahnschienen, nasses Kopfsteinpflaster und abgeschrägte Bordsteine können bedenkenlos unter die Räder genommen werden. Auch beim Bremsen bringt das zusätzliche Rad Sicherheit.“


Motorradfahrer-Logo 09/2014

Test Tricity
„Für den Kampf um die Ampel-Pole und um den knappen Parkraum schickt Yamaha den Tricity 125 ins Rennen. Ein Neigetechnik-Roller mit ganz neuem Konzept.“
„Völlig unspektakulär regelt die Neigetechnik jeden Untergrund.“
„Egal, mit welchen Gemeinheiten das großenteils aus Kopfsteinen bestehende innerstädtische Wegenetz Amsterdams überrascht, die Vorderradführung des Tricity »klettert« drüber hinweg. Völlig unspektakulär, die Neigetechnik arbeitet so unauffällig, dass man im Fahrbetrieb vergessen kann, dass vorne zwei Räder führen.“
„Ein Vergnügen, wie schnell man mit dem Roller die Schräglage wechseln kann…“
 „Klare Ansage: Das gut abIesbare digitale Anzeigeinstrument informiert über die wichtigsten Dinge. Die mit 14 Zoll angenehm großen Räder steigern den Komfort und helfen beim Erklimmen von Stufen und Kanten.“
„Beim Beschleunigen überzeugt der langhubige, liegende Zweiventiler: Für 125 cm3 zieht der Motor kräftig durch.“


Motoretta_Logo 09/2014

Erster Fahrbericht Tricity

„Mit dem Tricity geht das aber ganz easy. Die beiden Vorderräder bügeln die Unebenheiten weg, als wären sie gar nicht vorhanden. Die beiden hinteren Federbeine ergänzen sich perfekt und maltretieren das Rückgrat des Chauffeurs kaum. Der erste Eindruck schon nach ein paar Metern: Super, warum ist da noch keiner früher drauf gekommen? Dabei gibt es Dreiradroller schon seit Jahren.“

„Yamahas Tricity darf man mit diesen relativ schwerfälligen Fahrzeugen nicht vergleichen. Der Dreiradler ist eher ein echter Zweirad- Scooter, nur mit deutlich mehr Laufstabilität. Das Lastenheft bei der Entwicklung dieses neuartigen Fahrzeugkonzepts für Stadtbewohner und Pendler hatte es in sich: unkompliziertes, spaßorientiertes Fahrverhalten; leichtfüßiges und wendiges Handling; stabiles Fahrwerk; komfortabel auch auf schlechten Straßen; einzigartiges Design mit moderner und innovativer Technik; Gewicht und Größe ähnlich wie ein 125erRoller; und last not least sollte es für Besitzer der Führerscheinklasse A1 sein oder für PKW-Fahrer, die ihre Fahrerlaubnis vor dem 1. April 1980 erworben haben.“

„Das Fahrwerk mit den beiden Telegabeln strahlt so viel Sicherheit aus, dass man sich schon bald keine Gedanken mehr darüber macht, wenn die Räder rutschige Straßenbahnschienen oder Fahrbahnmarkierungen überqueren. Man fühlt sich sicher wie in Abrahams Schoß.“

„Auf Gasbefehle reagiert er ziemlich direkt, versprüht so jede Menge Fahrspaß, gerade in Kombination mit der ausgezeichneten Wendigkeit.“

"Mit dieser Art Dreirad bereichtern die Japaner das Scootersegment um eine neue Gattung, die in den nächsten Jahren um weitere Motorvarianten ergänzt werden soll."


Bike + Business 23.07.14  Redakteur:  Stephan Maderner

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Yamaha Tricity Fahrbericht: Neues, schickes und günstiges Pendlerfahrzeug für die Stadt

• Drei Räder sorgen für hohe Laufstabilität
• Exklusive Neigetechnik LMW (Leaning Multi Wheel)    
• Geringe Spurweite sorgt für hohe Agilität im Verkehr
• Ideal für neue und auch versierte Roller-Fahrer
• Smarte und moderne Verkleidung
• Leicht, kompakt und einfach in der Handhabung
• Reichlich Stauraum
• Natürliche Körperhaltung auf komfortabler Sitzbank
• Sparsamer und agiler 125 cm³-Motor mit Flüssigkeitskühlung
• Scheibenbremsen vorn und hinten sorgen für gute Verzögerung
• Kombibremssystem UBS (Unified Brake System)

Fazit des Testers
"Fahrspaß war eine wichtige Zielsetzung bei der Entwicklung. In der Tat attestieren wir Tester dem Fahrgefühl auf dem Tricity das Prädikat intuitiv. Bereits nach wenigen Metern fühlt man sich wohl auf dem Teil. Die gute Rückmeldung von den Vorderrädern – gleich bei welchem Straßenbelag – schafft Vertrauen ohne Stress. Damit sich natürliches Fahrvergnügen einstellt, ist die Gewichtsverteilung ein wesentlicher Baustein. Die Verteilung der Achslast beträgt ähnlich bei Rennmotorrädern bei 50 zu 50. Beim Tricity wurde diese Lastverteilung nicht nur in der Simulation am Computer durchexerziert, sondern auch mit Modellen aus Papier und sogar aus Ess-Stäbchen! Letztlich haben die japanischen Ingenieure für den Tricity eine Auslegung gefunden, die gut funktioniert – nämlich einen Hebelmechanismus als Parallelogramm angeordnet in Kombination mit einer Teleskopfederung."

Fazit:
"Wir Tester müssen dem Tricity tatsächlich einen hohen Reifegrad in Sachen Handlichkeit bescheinigen. Der Tricity besticht durch Komfort und ein gutes Handling. Und der Preis? Der ist heiß: 3.595 Euro"


Biker Szene 23.07.14  Redakteur:  Matthias Hirsch

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Yamaha Tricity Fahrbericht - Wenn bei Drei keiner zu viel ist

"Die Zahl 3 spielt in der jüngeren Vergangenheit bei Yamaha eine nicht gerade kleine Rolle. Immerhin ist der Dreizylinder der MT-09 ganz erheblich am Revival der Marke beteiligt. Jetzt also die 3 als Anzahl der Räder."

"Bei den Testfahrten in Amsterdam erwies sich der Tricity als echtes Stadtfahrzeug. Keine Straße zu eng, kein Winkel zu spitz. Es ging entlang der Grachten über unzählige Brücken zwischen Lieferwägen und unzähligen Radfahrern aus gefühlt allen Richtungen. Der Tricity ließ sich dabei durch nichts aus der Ruhe bringen. Das Fahrzeug fühlt sich sehr stabil an, die 14-Zöller an der Front sorgen für guten Bodenkontakt. Dabei ist es erstaunlich welchen Höhenunterschiede die Vorderräder bewältigen. So ist es kein Problem ein Rad auf einem wirklich hohen Bordstein und das andere auf der Straße zu haben. Der Roller bleibt dabei absolut gerade. Überhaupt steckt die Federung so einiges weg. Egal ob dicke Wurzeln unter der Teerdecke oder tief sitzende Kanaldeckel, der Tricity schüttelt sich selbst bei groben Schlägen nur kurz und hält seine eingeschlagene Linie."

"Ziel erreicht. Als Stadtfahrzeug kann der Yamaha Tricity voll überzeugen. Sieht schick aus, lässt sich agil bewegen und macht auch Spaß. Und mit 3.595 Euro ist er nicht einmal teuer."