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Schnell raus aus dem Alltag! Keine andere verbindet derartige Beschleunigungswerte mit solch exzentrischer Optik. Mit der Vmax kaufst du dir nicht nur ein Stück Kult, sondern auch ein Bike, das jenseits des Dragstrips im Alltag funktioniert.


Motorrad_Logo 11/2016

Drag Strip-Vergleich: Yamaha Vmax

"Starkes Stück! Unnachahmlich potent und herrlich unvernünftig, verkörpert die Vmax die Corvette unter den Motorrädern: unheimlich stark und etwas durstig, aber dank des halben V8 auch mächtig kultiviert. Immer wieder ein faszinierend-einmaliges Erlebnis."


Motorrad_Logo 20/2015

Yamaha VMAX Vergleichstest 200-PS-Bikes

„Sie kommt zwar aus Japan, aber eigentlich ist die VMAX ein uramerikanisches Motorrad. Gebaut für den Dragstrip, gemacht für den Sprint. Doch genauso gut kann man mit der VMAX gemütlich cruisen. Im Wissen, notfalls alles niederzubügeln.“


Motorrad_Logo 13/2013

Yamaha VMAX: Vergleichstest Hubraumriesen

„Leute, was bei diesen Metall gewordenen Gewaltorgien zwischen Vorder- und Hinterrad Dienst schiebt, hat mit euren hyperventilierenden Drehorgeln nichts zu tun, sondern sprengt alle gängigen Motorraddimensionen…“

„..nehmt den V4 der Vmax: knapp 1700 Kubikzentimeter, die nicht nur unten mordsmäßig anschieben, sondern oben auch noch richtig reißen. Nominell 200 PS. Aber nicht bei 14000/min, kurz bevor Ventile und Kolben zur finalen Kernschmelze übergehen, sondern schon 5000/min früher, bei bekömmlichen 9000/min. Noch Fragen? So ein Ungetüm würde eure Renner, wenn es bei 4000/min so richtig loslegt, umgehend in die Senkrechte stellen. Oder die Wheelie-Kontrolle eures Hightech-Renners beim Sprintversuch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag beschäftigen, ohne dass ihr euch vom Fleck bewegt. Da zuckt dann so ein leichtgewichtiges Superbike nur noch wie im Rinderwahn, während die fette Vmax unter Rauch und Qualm und dem Geruch von verbranntem Gummi richtig losmarschiert.“

 „Martialischer Auftritt, piekfeine Verarbeitung, tolle Details: Die Vmax ist mit über 23 000 Euro ein teures, aber auch sehr exklusives Vergnügen. Und heute schon ein Klassiker von morgen.“

„Es ist keine Frage: Von diesen beiden Wuchtbrummen ist die Vmax der Brandstifter, und zwar nicht nur optisch. Wer wissen will, was das bedeutet: Einfach mal bei ein wenig Drehzahl die Kupplung schnalzen lassen. Dann pfeift es, wimmert und qualmt und die Vmax zieht die fettesten schwarzen Striche, die man sich vorstellen kann. Wenn es sein muss, bis zum Horizont, denn der mächtige Schub des V4 reißt einfach nicht ab. Dazu gesellt sich eine Geräuschkulisse, die süchtig macht, weil es diese Mischung aus tiefem Hubraumbass und hoher Drehzahl so nirgendwo auf der Welt zu kaufen gibt.“


Motorrad_Logo  25/2011

"Mal angenommen, das Leben wäre ein niemals endender Fluss aus arbeiten, fernsehen und schlafen. Tagaus, tagein. Seit Wochen, Monaten, ja sogar Jahren schon dieselbe Leier. Und irgendwie, du spürst es, ahnst es, weißt es, wird sich da nichts mehr ändern, wenn man nicht dras-tisch gegensteuert. Doch was tun? Man könnte sich beim Ultimate Fighting anmelden. Zerborstene Knochen. Oder wilde Haie beim Nackttauchen füttern. Zehen weg. Vielleicht eine Frau heiraten? Zerborstene Knochen, Zehen und Geld weg. Kann sein. Oder ein Motorrad kaufen. Bingo! Aber bitte keine reihenvierzylindrige, vollverkleidete Vergleichstestgewinnerin mit Sitzheizung, Föhn und Rückfahrscheinwerfer. Du brauchst die ultimative Wachrüttelmaschine. Ein Bike, in dem kein Öl, sondern Adrenalin im Motor zirkuliert. Keine Ahnung, was infrage kommt?"

"Gestatten? Yamaha Vmax - mehr Motor geht nicht:
V4-Aggregat, 1680 Kubik, fette 200 PS, wahnwitzige 167 Newtonmeter Drehmoment. Die Maschine lässt sich in kein vorhandenes Genre einsortieren, ist ein Mix aus Musclebike, Cruiser und Dragster."

"Starten. Mit der Vmax keine Hexerei. Der Starter dreht kurz, schon grummelt es aus den vier Rohren. Der V4-Sound klingt ähnlich füllig wie das V8-Gurgeln bei amerikanischen Straßenkreuzern."

"Die 200 PS der Vmax setzen in puncto Beschleunigung die Messlatte in schwindelnde Höhe und torpedieren die 314 Kilogramm schwere Maschine in nur 2,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h."

"Wer allein Leistung oder Maximalbeschleunigung in den Mittelpunkt rückt, muss von vornherein die Vmax kaufen. Wichtiger als schiere Höchstleistung ist bei diesen Bikes jedoch der Unterhaltungswert des Antriebs, also wie sich die Power anfühlt."

"Auch hier setzt die Vmax einen Meilen-stein. Denn der V4 hängt sanft am Gas, reagiert spontan und führt Spurtbefehle exakt so aus, wie es der Fahrer -möchte. Egal ob man 30er-Zonen im hohen Gang niedertourig durchschleicht oder sich bei 140 km/h an einem Auto vorbeitorpedieren möchte - er schüttelt seine Macht quasi nebenbei aus dem vielbeschriebenen Handgelenk. Vibrationsarm, seidenweich, völlig lässig."

"Unbezahlbar dagegen ist der Kult um die Vmax: Das Vollstrecker-Image, das der Yamaha seit ihrem Debüt 1985 anhaftet, kauft man heute einfach mit. Jeder noch so hinterwäldlerische Taubenzüchter hat schon mal von der Vmax gehört."

"Wer sein Leben auf der Überholspur führen möchte, kommt an diesem japanischen Dragster nicht vorbei."

Fazit Yamaha Vmax
"Schnell raus aus dem Alltag! Keine andere verbindet derartige Beschleunigungswerte mit solch exzentrischer Optik. Mit der Vmax kaufst du dir nicht nur ein Stück Kult, sondern auch ein Bike, das jenseits des Dragstrips im Alltag funktioniert."


PS_logo 10/2011

"Diese Power-Wumme im V4-Format ist ganz einfach der Oberhammer. Laufkultur, Durchzug, Leistungsentfaltung, egal in welchem Bereich, der Yamaha-Motor schleudert die brutalsten Fäuste ans Kinn. Dreh am Gasgriff genügt, um sämtliche Eingeweide an der Wirbelsäule aufzureihen."

"Der Massenausgleich ist den Japanern sehr gut gelungen, Vibrationen kennt dieses gigantische 1700-er Triebwerk eigentlich nicht."

PS-URTEIL:

"Yamaha VMAX Ganz einfach: Dieser geile Motor - man muss das mal erlebt haben....."


MotorradNews_Logo 09/2011 Vergleichstest VMAX, Diavel, Night Rod

 „Erste Sitzprobe. Eher choppermäßig thront es sich auf der VMAX – entspannt, aber mit dem unverkennbaren Gfühl, ein Monument zwischen den Beinen zu balancieren. Das passt Fahrern aller Größe, bei Landstraßentempo ist auch der Winddruck gut zu verkraften.“
„Was ein Dragster vor allem braucht, ist Schub. Keine Frage, hier macht der VMAX keiner was vor.“
„Die Zahlenwerte vermitteln aber nur bedingt das subjektive Powerempfinden. Klar, der mächtige 1679-Kubik-Vierzylinder beantwortet jedes Zucken der Gashand mit einem klar definierten Sprung nach vorn. So eine direkte Verbindung von Gasgriff zu Hinterradreifen  können die Konkurrenten nicht bieten.“
„Rein emotional hat die VMAX schon allein durch ihre Position an der Spitze der Leistungspyramide gewonnen.“
„Die VMAX rechtfertigt ihren Führungsanspruch mit schierer Größe und maximaler Motorleistung. Das ist einseitig, aber wirksam.“


Motorrad_Logo 08/2011
Vergleichstest Muscle-Bikes 

„Bleibt zum Schluss die Frage, ob die VMAX ihren im Dezember 2009 aufgestellten Fabelwert wiederholen kann. Bei einem Schlagabtausch mit einem brutal getunten VW Käfer (MOTORRAD 14/2009) wurden nur 2,9 Sekunden realisiert, was vielleicht am Asphalt lag. Bei den neuerlichen Messungen dreht das Hinterrad zwar brutal durch, doch die VMAX reproduziert ihren Bestwert: 2.7 Sekunden. Somit ist die alte Rekordhalterin also auch die neue.“

„Yamahas VMAX klingt durch ihr V4-Motorenkonzept völlig anders als die Konkurrenz, die allesamt auf V2-Motoren setzt. Bei niedertourigem Fahren grollt es herrlich, beruhigt und kräftigt das Selbstbewusstsein, ist stets Quell guter Laune. Und wenn das Gasseil völlig gespannt wird, fegt das Inferno in den Zylindertürmen als donnernder Gewittersturm aus den Tüten, der entfernt an das Gurgeln eines fetten amerikanischen V8 erinnert. So hört sich Macht an.“

„Tolle Optik, klasse verarbeitet – der Kardanantrieb der Yamaha gefällt optisch und durch geringe Reaktionen“

SIEGER MOTOR: YAMAHA VMAX
„Uneingeschränkter Herrscher: Der VMAX-Motor dominiert alles! Und wäre er bei 220 km/h nicht abgeregelt, würde er die Latte noch höher legen. Der V4 leistet sich in keinem Drehzahlbereich eine Schwäche, ist immer potent. Man kann ihn untertourig fahren wie die Suzuki, aber er dreht auch ebenso freudig aus wie der Harley- oder Ducati-V2. Kein Antrieb des Quartetts schaltet sich leichter und präziser. Sein einziger Schnitzer: Im heißen Zustand startet er manchmal widerwillig. Da kämpft die Konkurrenz mit ganz anderen Problemen: die Diavel beispielsweise mit ihrer hakeligen Schaltung oder die M 1800 RZ mit enorm störenden Lastwechselreaktionen. Und V-Rod-Muscle-Piloten trainieren mit ihrer recht schwergängigen Kupplung nebenbei ihren linken Unterarm.“


Motorrad_Logo 12/2010
Lesertest: Die stärksten Bikes aller Klassen

"...Beim Lospreschen aus dem Windschatten des Traktors setzt sich die Yamaha auf jeden Fall sofort ab. Wer auf diesem Beschleunigungsmonster das Gasseil spannt zwillt die Vmax im zweiten Gang in nur 2,4 Sekunden von 50 auf 120 km/h. Das muss für den Treckerfahrer so ähnlich sein, als würde er von einem Geschoss überholt..."

"...Und Hayabusa-Haudegen Rolf Hambach steht staunend vor der Vmax und meint: "Gas aufreißen, und dann kommt das Gefühl, der Motor würde einfach ohne dich wegfahren - so etwas habe ich trotz der 197 Hayabusa-Pferde noch nie erlebt. Von dem Erlebnis erzählst du noch deinen Enkeln..."

"...Edel, potent, imposant, einzigartig - für die Vmax reicht nicht nur ein Begriff... "


Bikers News 08/2009

“Das Triebwerk schreit nicht gleich nach Drehzahlorgien. Im Gegenteil, die VMAX eignet sich ohne Abzüge auch zum lässigen Cruisen. Im obersten, fünften Gang macht sie bei 2000 Umdrehungen ruckfreie 60 km/h. Mit Bedacht lässt sie sich dann auch ohne runterzuschalten höher drehen. Damit könnt ihr auch zur Arbeit fahren und die erste Viertelstunde ruhig weiterdösen.”

“Ab 4000 oder 5000 Umdrehungen nämlich bricht der Krieg aus.”

“Und dann geht alles sehr schnell. Plötzlich drückt es euch in die Sattelabstützung und wie im Booster-Modus eines Video-Spiels zischt die Landschaft vorbei. Ob aus dem Stand oder bei 150 Sachen auf der Autobahn, schneller als ihr es wahrnehmen könnt, seid ihr in einem Geschwindigkeitsbereich, der nicht mehr legal ist. Wir haben’s ausprobiert: Die Höchstgeschwindigkeit im ersten Gang liegt bei 117 km/h..”


plugged 04/2009

“Denn allein die vom Leerlauf ruhig vor sich hin brabbelnden Vierzylinder komponierte Klangkulisse würde für einen gelungenen Tag ausreichen. Ganz zu schweigen von dem Sound und dem Feeling, wenn man im großen Gang knapp über Leerlaufdrehzahl durch die Stadt cruist: Der halbe V8 vermittelt den Eindruck, als wäre man mit einem ganzen V8 unterwegs, so gelassen, tieffrequent und beruhigend blubbert es aus Airbox, Motor und der charkteristischen 4-in 4-Anlage.”

“Auch Drehzahlen sind fast gleichgültig – die VMAX zieht. Untenrum mehr als kräftig, jenseits von etwa 5.500 Touren brutal, bei noch höheren Drehzahlen hemmungslos. Auszuprobieren nur im Modus „geradeaus“ – alles andere ist Leichtsinn. Und doch lässt sich dieses Powertier ganz human fahren: Vorsichtig freigelassen, ziehen die Pferdchen ganz sanft an.”


Die erste VMAX wurde am 26. November 2008 bei YAMAHA Motor Deutschland in Neuss an ihren stolzen Besitzer ausgeliefert.

Die VMAX wird weltweit in streng limitierter Auflage produziert und die Auslieferungen an die Kunden erfolgt streng nachdem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Das bedeutet, dass ein Interessent, der heute ein Fahrzeug bestellt, im Juli 2009 mit der Auslieferung seines Fahrzeugs rechnen kann. Hinzu kommt, dass das YAMAHA Flaggschiff auf Anhieb zu einem Objekt der Begierde geworden ist und sehr viele Interessenten gefunden hat. Es wird also allmählich eng und wer noch in 2009 in den Genuss kommen möchte, das beschleunigungsstärkste Serienmotorrad, das je bei der Fachzeitschrift MOTORRAD gemessen worden ist, zu besitzen, der sollte sich sputen. 2,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h lautet der neue Rekordwert in der Statistik der Beschleunigungswerte von MOTORRAD.

Hier einige Zitate dieses ersten, sehr emotionalen Testberichts. Den vollständigen Test kann man in der Motorrad_Logo Ausgabe 02/2009 vom 02.01.2009 nachlesen:

“Das fünfte Element”

“Erde, Feuer, Wasser, Luft – vier Elemente, ohne die wir nicht existieren können. Jetzt ist ein Fünftes hinzugekommen: Wer die neue VMAX auch nur einen halben Tag bewegt hat, kann sich schwerlich vorstellen, ohne sie weiterzuleben.“

„Platz nehmen. Maschine vom Ständer hieven – uff, da spürt man jedes Kilo. Lenken im Stand einschlagen – unglaublich wie schwer sich das anfühlt. Kupplung ziehen – Gang rein. Kein Knall. Kein Hacken. Weich verzahnen sich die Getrieberäder. Die hydraulisch betätigte Kupplung arbeitet präzise, ist relativ leichtgängig, wunderbar dosierbar und verschenkt das Gefühl sie sei nahezu unzerstörbar. Ein zentraler Punkt bei der Beschleunigungsmesssung. Schon ab Standgas stehen fette 110 Newtonmeter zur Verfügung. Die spucken den Brocken ungeahnt vehement und entspannt über die Straße. Denn: Das schwerfällige Einlenken im Stand – verschwunden. Das Gefühl von fetten sechs Zentnern – beinahe auf handliche vier reduziert.“

„Mit faszinierender Lässigkeit beschleunigt die VMAX. Wer die mächtigen 48er-Drosselklappen selbstbewusst, aber respektvoll öffnet, erlebt einen Schub, der die Erinnerung an das tatsächliche Gewicht völlig aus dem Gedächtnis löscht. Ab 600/min bricht die Hölle herein.“

„Egal, wann die Brause geöffnet wird, es geht mächtig voran. Ab 3000/min schwebt die VMAX auf einem Drehmomentplateau von 135 Newtonmetern. Ab 4000/min ballt der V4 seine Fäuste und stemmt 2300 Touren später erbebende 171 Newtonmeter. Doch nicht die schiere Leistung beeindruckt. Vielmehr ist es die Art, wie sich die VMAX anfühlt: souverän in jeglicher Hinsicht.“

„Es sieht aus, als würde die VMAX aus einer überdimensionalen Zwille geschossen. 1680 Kubik brüllen auf, es raucht, es stinkt. Was bleibt, ist eine 200 Meter langer schwarzer Strich – das Hinterrad dreht bis in den dritten Gang durch. Trotzdem: 2,9 Sekunden von null auf 100. zweiter Versuch: 2,8 Sekunden.“ „2,7 Sekunden. Dabei bleibt es. Absoluter Rekord.“

„Yamaha sollte den VMAX-Käufern einen Klappstuhl mitgeben. Kaum eine andere Maschine verführt neben dem Fahren so zum Davorsitzen und Bestaunen.“

„Die VMAX hat lediglich einen Fehler: Sie macht süchtig.“