Wir benutzen Cookies, um daraus Rückschlüsse für die Verbesserung unserer Website, der Produkte, des Service und sonstiger Marketing Bemühungen ziehen zu können. Wenn Sie diese Seite ohne Änderung der Einstellungen nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, alle Cookies der Yamaha Website zu erhalten. Wenn Sie es allerdings wünschen, können Sie zu jeder Zeit die Cookie Einstellungen ändern. Weitere Informationen über die Cookies auf unserer Website, wie wir sie nutzen und welche Vorteile sie bieten, finden Sie unter "Wie benutzt Yamaha Cookies" auf der Yamaha Website

 

Pressestimmen X-MAX250 und X-MAX400

Teilen

Der Rosenkavalier - mit dem Yamaha X-MAX ist das City(s)hopping ein Vergnügen...


Motoretta_Logo 04/2015

Kaufberatung: Yamaha X-Max 250 ABS

„Der sehr wertig ausschauende Japaner wurde im letzten Jahr gründlich aufgemöbelt. Dabei bekam er ein dynamischeres Styling verpasst, das ihn dem großen 400er-X-Max annähert. Vom scharfen Doppelscheinwerfergesicht über integrierte Blinker und filigrane Mehrspeichen-Gussräder reicht das Update bis zum LED-Rücklicht, ins Auge fällt aber vor allem das Hightech-Cockpit. Annähernd perfekt für den städtischen Einsatzzweck sind die integrierenden Sitzverhältnisse mit der aufrechten Haltung bei erreichbarer Sitzhöhe für guten Überblick.“

„Knackig und direkt biegt er präzise auf dem angepeilten Strich in die Kurven und setzt Lenkbefehle spontan und akkurat um.  Auch im Angriffsmodus kann das Fahrwerk mit souveräner Agilität hohe Ansprüche befriedigen. Dazu passen die sauber dosierbaren, effektiven Stopper mit ABS perfekt – ohne kostet der X-Max250 400 Euro weniger. Tüpfelchen auf dem i ist der bullige Zweiventil-Einspritzer, der toll antritt, vibrationsarm läuft und moderat Sprit konsumiert.“

Pluspunkte:
• prima Agilität
• direktes Fahrverhalten
• knackige ABS-Bremsen
• hochwertige Verarbeitung
• große Mitnahmekapazität
• gute Platzverhältnisse


Motoretta_Logo 05/2014

Test Neuer Yamaha X-MAX 250 ABS

+ PLUS

• prima Agilität
• direktes Fahrverhalten
• knackige ABS-Bremsen
• hochwertige Verarbeitung
• große Mitnahmekapazität
• gute Platzverhältnisse

„Dabei kann man sich an der hochwertigen Machart des X-Max ergötzen, die seinem Premium-Qualitätsanspruch durchaus gerecht wird. Bei der Verarbeitung gibt's nichts auszusetzen, die Lackoberflächen wirken auch beim Berühren noch edel, die Kunststoffteile sind passgenau, auf günstiges Chrom-lmitat wurde wohlweislich verzichtet. Angesichts all der Modifikationen lässt sich kaum mehr von einer Modellpflege sprechen, vielmehr hat Yamaha seinen Midi-Maxi komplett neu aufgestellt. Die eindrucksvolle Fahrdynamik mit ABS, Komplettausstattung und der aus jedem Blickwinkel hochwertige Auftritt machen den X-Max 250 zu einem äußerst gelungenen Modell für sportlich ambitionierte Stadträuber.“


Motoretta_Logo 06/2013

Top-Test X-MAX400 

+ PLUS
• famoser Antrieb
• effektive Bremsen
• großes Platz- und Stauraumangebot
• souveränes Fahrwerk
• gute Verarbeitung

„Yamahas neuer X-Max 400 hat seine Feuertaufe bei der Fahrpräsentation in und um Mailand mit Bravour bestanden. Doch Fahreindrücke unter idealen Bedingungen weichen manchmal von den Erqebnissen im heimischen Alltag ab, bei dem den Rollern in der Regel ein breiteres Aufgabenspektrum bei weniger optimalem Umfeld abverlanqt wird. Deshalb waren wir gespannt, wie sich Yamahas neuer X-Man auf dem pockennarbigen Geläuf zwischen Köln und Düsseldorf, den Windungen des Bergischen Landes und den straßenbaulich vernachlässigten Innenstädten an Rhein und Ruhr schlagen würde.“
„Ouasi als Bonbon rüsteten die Yamaha Verantwortlichen ihr neues Prunkstück mit  einem Teil des verfügbaren Zubehörs aus, das dem 400er einen ziemlich markanten Auftritt verleiht: Die dunkel getönte Sportscheibe (72 Euro) lässt zusammen mit den Aluminium-Trittbrettauflagen (74 Euro) und dem formschönen Kennzeichenhalter (139 Euro) die sportlichen Gene in den Vordergrund treten. Dabei ist der 400er schon von Hause aus sehr modern gestylt mit einer kantigen und dennoch stromlinienförmigen Formensprache, die sich stark an der bekannten Optik der X-Max-Familie orientiert. Das serienmäßige LED-Tagfahrlicht wie das LED-bestückte Doppel-Rücklicht sind hier perfekt integriert. Ebenfalls hübsch anzuschauen und darüber hinaus dem Komfort zuträglich sind die Design-Komfortsitzbank mit weißen Ziernähten (285 Euro) und die Beifahrer-Rückenlehne mit Polster(180 Euro), die sich am Heck empor schwingt.“
„Der XMax ist so gut ausbalanciert, dass er sich auch mit einem Bein gut kontrollieren lässt. Geht's dann los, überzeugt, ja begeistert der 400er mit fröhlichen Sprintqualitäten. Aus dem Stand zieht der Yamaha-Scoot schon beachtlich an, nur um ab zirka 30 km/h, wenn die Fliehkraftkupplung den Kraftschluss komplett herstellt, endgültig auf und davon zu preschen. Ganz ehrlich: Das macht so viel Spaß, dass man immer ein wenig zu schnell für die zahllosen im Rheinland lauernden Radarfallen unterwegs ist. Selbst Zwischensprints für das kleine Überholmanöver zwischendurch kosten nur ein lässiges Zucken der rechten Gashand, bis Tacho 120 bleibt der Vortrieb im quirligen Bereich. Selbst bis zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit von 149 km/h vergeht keine quälend lange Wartezeit.“
„Eine geänderte Variomatik mit angepasstem Mappinq lässt den Antrieb im XMax aber aufleben wie die hitzeqeschädigte Natur nach einem sommerlichen Regenguss. Nicht nur der Antritt, auch die gute Kontrollier- und Dosierbarkeit der Kraftabgabe gefällt - ab 2000 Touren steuert die rechte Hand vollkommen exakt das vorsichtige Manövrieren bei geringen Geschwindigkeiten.“
„Spurtstärke und Sparsamkeit sind auch eine Folge der athletischen Figur - gegenüber dem Majesty ist der X-Max zwölf Kilo leichter, der überarbeitete Stahlrohrrahmen aus dem 250er X-Max wiegt trotz optimierter Festigkeit 1,5 kg weniger als dort. Das kommt natürlich ebenfalls der Agilität zugute. Schnelle Kurvenradien im Hinterland meistert der X-Max genau so souverän wie enge Serpentinen, zum schnellen Schräglagenwechsel bedarf es lediglich eines leichten Zugs am Lenker. Sehr zielgenau und präzise biegt der Japaner ein, das verdankt er seinem 15-zölligen Vorderrad, das einen 120/70er Pneu trägt. Hinten rollt eine kleinere und breitere 150/70-13-Walze vom Typ Michelin City Grip, die für die Kraftübertragung zuständig ist. Mit diesem Dimensionenmix zeigt sich der Japaner den Herausforderungen verstopfter Innenstädte gewachsen, mit einer tollen Wendigkeit inklusive engem Wendekreis nutzt er jede sich bietende Lücke. Flink, aber alles andere als nervös vermittelt er in jeder (Schräg-)Lage ein sicheres und Vertrauen erweckendes Gefühl, der Geradeauslauf bleibt auch auf der Autobahn jederzeit stabil.“
„Reisefreunde kommen auch beim schluckfreudigen Staufach unter der Sitzbank auf ihre Kosten, dem zwei Handschuhfächer in der Front assistieren.“
„Und Überzeugt mit einem attraktiven Preis von 5795 Euro, der eine gute Verarbeitung einschließt.“


Motoretta_Logo 08/2013

Test X-MAX250 MOMODESIGN

„VON DER FRUCHTBAREN ZUSAMMENARBEIT DES JAPANISCHEN ZWEIRADGIGANTEN MIT DER RENOMMIERTEN ITALIENISCHEN DESIGNSCHMIEDE ZEUGEN IMMER MEHR VORZEIGBARE LECKERLI: NEBEN DEN SCHICKEN HELMEN IM URBAN STYLE KANN VOR ALLEM DIE LIMITIERTE VERSION DES YAMAHA X-MAX 250 MOMODESIGN MIT RASSIGER OPTIK UND QUIRLIGEM FAHRERLEBNIS ÜBERZEUGEN.“

„Schon von Hause aus ist Yamaha‘s XMax ein höchst ansehnliches Kerlchen. So dürfte neben den guten Fahreigenschaften vor allem sein apartes Gewand der Grund dafür sein, dass Viertel- wie Achtelliter Mäxe seit Erscheinen stets vordere Plätze in den hiesigen wie in den europäischen Zulassungshitlisten belegen. Als wäre das nicht genug, haben die japanischen Rollerbauer ihrem stadtsportlichen Beau mit limitierten Versionen die Krone aufgesetzt: Unter tatkräftiger Mithilfe der Mailänder Kultdesigner von Mamo bringen die X-Max Momodesign-Sondermodelle seit dem Frühjahr italienisches Flair auf unsere Straßen. Solchermaßen angelockt haben wir uns den größeren der beiden Brüder in die Redaktion geholt und genauer unter die Lupe genommen. Allein schon das matte Schwarz der Verkleidung - im Yamaha-Jargon nicht umsonst "Power Black" genannt - grenzt den X-Max 250 Momodesign von der normalen Serienausführung ab. Das knappe, dunkel getönte Windschild mit Carbon-Halterungen betont die bullige Optik mit der sportiven Attitüde nochmals. Den Windschutz der Serienscheibe kann das Teil natürlich nicht bieten, der Winddruck am Oberkörper des Fahrers wird aber spürbar reduziert. Dessen Hinterteil findet über eine speziell strukturierte Sitzbank mit kontrastierender Farbgebung und gestickten MOMO-Logos einen innigen Kontakt zum Scooter. Gegen die Stufe zum Soziusplatz kann sich der untere Rücken prima abstützen, damit ergibt sich eine aktive Haltung, perfekt fürs Kurvenräubern oder Streetsurfen.“
„Den Sondermodell-Charakter runden hübsche Polstereinlagen mit Ziernähten rechts und links in der Frontverkleidung ebenso ab wie Plaketten mit dem MOMO-Logo am Heck und neben dem Zünd-Lenkschloss.“
„Dieses sportliche Bremsverhalten harmoniert sehr gut mit dem Charakter des flüssigkeitsgekühlten Einzylinders: Aus 250 Kubik schöpft der Zweiventiler gut 20 PS, die er in kaltem oder warmem Zustand spontan in herzhaften Vortrieb ummünzt, sobald die Drehzahlmessernadel die 5500er-Marke überschritten hat. Darunter kann die Sensibilität erfreuen, mit der der Triebling Gasgriffbefehle exakt umsetzt.“
„Bläst der Momo-Max-Treiber zur Attacke, kann das Fahrwerk mit souveräner Agilität selbst hohe Ansprüche befriedigen. Direkt und präzise werden Lenkbefehle umgesetzt, mit bester Spurstabilität und mühelosem Einlenkverhalten lechzt der X-Max geradezu nach kurvigem Terrain. Dabei erlaubt der untadelige Fahrkomfort sogar längere Touren ohne Rückenprobleme, denn die Dämpfung ist durchaus komfortabel geraten. Somit kann der X-Max 250 Momodesign das Versprechen der Hingucker-Qptik mit eindrucksvoller Fahrdynamik, kompletter Ausstattung und hochwertiger Verarbeitung mehr als einlösen. Das ist weit mehr, als andere "Designstücke" zu bieten haben.“


Motorrad_Logo 15/2013 

Test kompakt X-MAX 400

Max macht mobil
„Mit seinen Mäxen schreibt Yamaha eine echte Erfolgsgeschichte. Kein anderer Großroller verkauft sich so gut wie der sportliche Luxusliner TMax 530, obwohl er mehr als 11000 Euro kostet. Ebenfalls oben in den europäischen Zulassungsstatistiken rangieren der 125er und der 250er aus der X-Max-Baureihe. Kein Wunder, dass Yamaha weiter in diese Richtung mobilmacht: Der X-Max 400 löst jetzt den in die Jahre gekommenen Majesty ab.“

„Gedacht ist der Neue vor allem für Leute, die sich zwar einen dicken Roller wünschen, vor dem Preis des Flaggschiffs aber zurückschrecken. Der 400er kostet knapp 6000 Euro und liegt damit auf der Linie vergleichbarer Konkurrenzmodelle. Das gilt auch für die 32 PS seines Vierventilmotors, der bei der italienischen Yamaha-Tochter Minarelli gebaut wird und bereits im Majesty werkelte. Für den neuen Einsatzzweck wurden Einspritzung und Riemen-Variomatik überarbeitet. Das verbessert den Antritt, wie der 400er bei der internationalen Pressevorstellung in Mailand bewies: Beim Ampelstart im Verkehrsgewühl der norditalienischen Großstadt zählt jeder Zentimeter, und der Roller setzt den Befehl vom Gasgriff so prompt um, dass er seinem Fahrer entscheidende Vorteile verschafft; Yamaha gibt die Beschleunigung von null auf 40 km/h mit 2,2 Sekunden an. Der hechelnden Automeute so hurtig davonzuziehen beruhigt die Nerven ungemein. Weil das Fahrwerk weitgehend von den kleineren Modellen stammt, gibt sich der 400er trotz seiner mächtigen Optik wendig und tänzelt lässig zwischen stehenden Kolonnen hindurch. Das 15-Zoll-Rad vorn und der 13-Zöller hinten erlauben dabei auch abrupte Richtungswechsel. Höchst willkommen auf der Shoppingtour ist der enorme Stauraum unter der Sitzbank, der sich im Vergleich zum 250er um zehn Prozent erhöht hat und nun bei 37 Litern liegt. Dazu kommen zwei Handschuhfächer in der Verkleidung, eines davon abschließbar, für Handy, Geldbeutel und weiteren Krimskrams.“

„Aber das soll es noch nicht gewesen sein. Weil der X-Max 400 immerhin 150 km/h Spitze schafft, darf er sich auch auf der Landstraße vor den Toren Mailands tummeln und zum Ausflug an den mondänen Comer See starten - ein deutscher Baggersee tut's aber auch. Die aufrechte Sitzposition ermöglicht eine gute Kontrolle und vermittelt ebenso viel Sicherheit wie die großen, breiten Reifen. Beim Überholen gibt sich der Motor wiederum spritzig, die Yamaha-Angabe von 4,8 Sekunden beim Durchzug von 50 auf 90 km/h erscheint glaubhaft. Die Bremsanlage mit zwei großzügig dimensionierten Scheiben vorn und einer hinten lässt sich gut dosieren und verzögert hervorragend.“

„Die Verarbeitungsqualität liegt auf hohem Niveau, und selbst auf eine persönliche Note muss der Roller nicht verzichten: Yamaha hat glatte 21 Zubehörteile im Programm, vom scharfen Akrapovic-Auspuff für Sportfahrer über Heizgriffe und Smartphone- Halter bis hin zum Topcase für die Wochenendtour.“


  Motoretta_Logo 06/07 2013

Erster Test: Yamahas neuer Allrounder - X-MAX 400

+ Plus
• agiler Antrieb
• effektive Bremsen
• großes Platz- und Stauraumangebot
• gute Verarbeitung
• souveränes Fahrwerk

„Wie die kleineren X-Max-Modelle ist der 400er von einer stromlinienförmigen, nach oben gerichteten Formensprache gekennzeichnet. Höher gelegene Fixpunkte wie Scheinwerfer, Heck und Cockpit lassen ihn langbeiniger und weniger gedrungen wirken. Aufgesessen ergibt sich jedoch ein vertrautes, kompaktes Gefühl, das den Fahrer höchst aktiv integriert. Der Griff an den Lenker erfolgt intuitiv, bei aufrechtem Oberkörper und entspannten Kniewinkeln sitzt es sich mit viel Übersicht bequem, aber nicht entkoppelt.“

„Die Doppelscheibe vorn und Einscheibenbremse hinten funktionieren so gut dosierbar und effektiv, dass selbst vor plötzlich auf die Fahrbahn eilende Passanten locker angehalten werden kann.“


2Räder_Logo 11/2011

Test X-MAX 250 ABS

Kurzurteil: Reichhaltige Ausstattung, Großzügiges Cockpit, Mächtig viel Stauraum unter der Sitzbank, Abschließbares Handschuhfach, Straffes Fahrwerk, Knackige Bremsen mit ABS

IN DER STADT
„Dank des ansehnlich großen Stauraumangebots fordert der Yamaha Shoppingtouren geradezu heraus. Auch mit dem leichtgängigen Hauptständer und der guten Sicht in den Rückspiegeln sammelt der 250er weitere Punkte.“

AUF DER LANDSTRASSE
„Überlandtouren unternimmt der X-MAX gern. Seine großen Räder und das sportliche Fahrwerkssetup verleihen ihm auch in schnellen Wechselkurven viel Stabilität.“

AUF DER AUTOBAHN
„Hier macht sich abermals seine stabile Straßenlage bezahlt, der Windschutz und die hellen Scheinwerfer gefallen ebenfalls."


Motorrad_Logo 18/2011


Fahrbericht Yamaha X-Max 250 ABS

„Dabei ist der X-Max kein Typ für Extreme, sondern im Gegenteil offen für Zwischentöne. Nicht extrem, aber enorm ist zum Beispiel der Gepäckraum. Zwei Intrgralhelme plus Kleinkram passen unter die Sitzbank. Handschuhe, Getränke und dergleichen mehr finden im abschließbaren Fach im Beinschild Platz. Wem das auch noch nicht reicht, der greife zum In Wagenfarbe lackierten Topcase für 168,- €.“
„Wie bei Yamaha üblich, ist die Abstimmung der Federelemente auf der straffen Seite. Das wirkt auf den ersten Blick unkomfortabel, die Vorteile kommen aber zum Tragen, wenn die Beladung oder Tempo steigen oder der Untergrund schlechter wird – und der T-Max auch dann noch frei von Seegange der vorgegebenen Linie folgt.“
„Bevor beim Bremsen etwas verrutscht greift das ABS mit sanft pulsierenden Hebeln ein. Auch diesseits des Regelbereichs können die Bremsen mit knackigem Druckpunkt, kräftiger Wirkung und geringen Bedienkräften punkten.“
„Leise und kultiviert treibt er den X-Max voran, 50 km/h sind in 3,9 Sekunden erreicht, am Ende der Fahnenstange stehen rund 120 km/h.“



 

Motoretta_Logo 134    02/2011

BUSINESS KLASSE - X-Max 250 ABS

„Yamahas flüssigkeitsgekühlte Einzylinder mit echten 250 Kubik benötigt nur einen leichten Druck aufs Starterknöpfchen, schon springt der Zweiventiler auch nach längerer Standzeit freudig an und läuft sofort sauber rund. Egal ob kalt oder warm gefahren, der Single reagiert spontan auf Gasgriffbefehle. Erfreulich sensibel lässt sich der Yamaha Roller selbst bei Schritttempo dosieren, das vorsichtige Durchschlängeln durch enge Autokolonnen meistert er problemlos ohne Ruckeln und Lastwechselreaktionen. Auch in Sachen Durchzug kann der X-Max überzeugen. Fast aus dem Stand beschleunigt der Motor gleichmäßig flott bis über 100 km/h."

„Ohne Fehl und Tadel präsentiert sich das Fahrwerk."

„Mit dem X-Max 250 ABS hat Yamaha ein echtes Schmuckstück im Programm, mit kompletter Ausstattung, qualitativ hochwertiger Verarbeitung und moderner Technik."


2Räder_Logo 02/2011

Einer für alles - X-Max 250 ABS

„SPORTROLLER? STADTFLITZER? SOFATOURER?"

„In keine dieser Kategorien passt der Yamaha X-MAX 250 so richtig, aber auch keine ist ihm völlig fremd. Die breite, gut gepolsterte Sitzbank bietet zwei Personen komfortablen Platz und davon genug, dass sie auch längere Etappen streitfrei überstehen. Obwohl die Verkleidung passabel vor Wind und Wetter schützt, ist der X-MAX schmal genug, um Lücken im Stadtverkehr gut zu nutzen. Das große Fach unter der Sitzbank, welches sogar zwei Integralhelme beherbergen kann, erleichtert Transportaufgaben. Zu guter Letzt bewahrt das angenehm straff abgestimmte Fahrwerk den Fahrer vor allzu schwerem Seegang, indem es nach Fahrbahnunebenheiten schnell wieder Ruhe ins Chassis bringt."

„Der Motor fügt sich stimmig ins Gesamtbild ein: Beim Antritt aus dem Stand und niedrigen Geschwindigkeiten überzeugt er besonders, im Nu hat er das Tempo für zügigen Stadtverkehr erreicht."


MOVER Logo  Mai 2010

X-MAX 250

„Der X-MAX 250 schafft das Kunststück, die Vorzüge beider Welten, die der Roller- und die der Motorradwelt miteinander zu vereinigen."

„Mittelgroße Räder im Format 15 Zoll vorn und 14 Zoll hinten sorgen für ein hohes Maß an Fahrstabilität und Handlichkeit. Die Motorqualitäten stehen denen des Fahrwerks in nichts nach."

„Das Spurtvermögen aus dem Stand ist beeindruckend – ganz gleich, ob man solo oder zu zweit unterwegs ist. Beim Ampelspurt haben Sie eigentlich immer die Nase vorn – oft sehr zur Überraschung anderer Verkehrsteilnehmer. Kraftvoll und ohne Beschleunigungsloch ist es diese Mischung aus Vielseitigkeit und Dynamik, die diese Roller so faszinierend macht."


RollerXXL April 2010

Test X-MAX 250

„Gelb, grün und ab geht die Post. Im Rückspiegel fahren die anderen gerade an während der X-MAX bereits die andere Kreuzungsseite hinter sich gelassen hat. Topp!“

„Der X-MAX glänzt auch in Sachen Verbrauch…“

„Der X-MAX fällt förmlich in die Kehre. Kurve um Kurve…“

„Die Gewichtsverteilung, der Schwerpunkt und auch die Sitzposition sind dabei so gut aufeinander abgestimmt (das gilt im vollgetankten wie im fast leeren Zustand), dass man die Zeit unterwegs schlichtweg vergisst. Genuss pur könnte man sagen. Doch das ist eher eine Untertreibung. Ein weiterer Grund für das superbe Handling, wenn nicht DER Grund, ist die neue verwindungsfreie Rahmenbauweise. Das Motorradfeeling ist nicht nur ein Werbegag, sondern beim X-MAX unterwegs Realität auf jedem Meter.“

„Der Roller ist agil und handlich zugleich. Dazu hat er eine relativ schmale Front, ein flinkes Triebwerk und gut dosierbare Scheibenbremsen vorne und hinten. Selbst mit einem Finger bedient vermitteln sie ein sehr gutes Gespür für den Bremspunkt und das gleichermaßen in dicken wie auch in dünnen Handschuhen.“

„Die Bedienung des X-MAX ist kinderleicht…“

„Großes Staunen wenn die Sitzbank per Zündschlossdreh entriegelt und geöffnet wird. Zwei Integralhelme plus X passen locker unter die Sitzbank. Toll.“

„Der X-MAX 250 ist auch als 2010er Modell alles andere als ein Satz mit X. Damit hat er beste Voraussetzungen weiterhin ein Hotseller zu bleiben.“