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Es fällt wirklich schwer, ernste Kritikpunkte an Yamahas jüngster Kreation zu finden. Die Ergonomie geht auch für Best Ager in Ordnung, das Handling ist superb, und der sonore Sound, der in höheren Drehzahlregionen ins Sportive verfällt, weiß ebenfalls zu gefallen....


PS_logo 12/2015

Vergleich sportliche 300er – 1. Platz YZF-R3

FAZIT
„Die Yamaha bietet das beste Gesamtpaket. Der Motor ist sehr elastisch und drückt auch unten und in der Mitte ordentlich. Dazu ist das Federbein etwas straffer abgestimmt als bei der Konkurrenz, was ihr die höchste Stabilität beschert. So macht 300-er Fahren Laune!“


MO_logo 10/2015

Test YZF-R3

+ Der kleine Zweizylinder generiert stramme 43 PS. Ausreichend Leistung für den Bergsprint
+ Hochwertige Anbauteile und tadellose Lackierung
+ Extreme Schräglagenfreiheit


„Nicht nur optisch stehen beim selbstbewussten Renner aus der R-Familie alle Zeichen auf Angriff. Mit 320 Kubikzentimetern Hubraum und stattlichen 43 PS soll er im Alltag mindestens so viel Spaß machen wie in freier Wildbahn. Für diese Preisklasse muten unzählige Baureihe qualitativ ausgesprochen hochwertig an. Allein die Fußrastenanlage sowie das vollausgestattete Cockpit mit einstellbarem Schaltblitz machen Lust auf mehr.“

„….wie locker und impulsiv der Twin ab 7000/min am Gas hängt. Hier schiebt das Aggregat Fahrzeug und Führer, wo möglich, locker der 100-km/h-Marke entgegen.“

„Auf  Passstraßen hat die R3 ebenfalls keine Mühe, widrigen Streckenverhältnissen zu trotzen.“

„Yamaha ist der Spagat zwischen Alltags-und Tourentauglichkeit bestens gelungen. Das Thema Supersport ist mit der flinken R3 auch am Berg Programm. Wer die Leichtigkeit des Seins in Form eines zweirädrigen Kraftrads erleben möchte, sollte definitiv einen Ritt auf dem 170-Kilo-Zweizylinder wagen.“ 


Motor-BIKE.jpg 02/2015

„Überhaupt wirkt das ganze Motorrad sehr erwachsen und vollwertig.“

„…das Fahrwerk der Yamaha mit nicht einstellbarer Telegabel, Stahlschwinge mit Zentralfederbein und einem robusten Gitterrohrrahmen voll gewachsen - nichts wackelt, keine Stabilitätsschwäche trübt den Auftritt. Doch auch wenn sich die R3 aufs Autobahnbolzen versteht, ihre wahre Bestimmung findet sie auf gewundenen Landstraßen. Hier flitzt die gerade mal 169 Kilo leichte Yamaha über den Asphalt, dass Sportfans ihr Glück kaum fassen können.“

„Bei der Fahrwerksabstimmung haben sich die japanischen Testfahrer um einen guten Kompromiss aus Stabilität und Komfort bemüht, heraus gekommen ist eine für den normalen Alltagseinsatz gelungene Mischung.“

„An der übrigen Ausstattung gibt‘s nichts zu meckern oder zu verbessern. Das sehr sportlich geschnittene Cockpit bietet neben dem dominanten Drehzahlmesser in der LCD-Anzeige reichlich Informationen bis hin zum Kraftstoffverbrauch, viele kleine Details wie das LED-Rücklicht oder die klappbaren Sport-Fußrasten und der niedrige Stummelauspuff lassen die YZF-R3 richtig hochwertig wirken.“


Motorrad_Logo 14/2015

Yamaha YZF-R3 ABS - Vergleichstest Einsteiger-Sportler

Dina Dervisevic, MOTORRAD online
"Die R3 ist mein Favorit. Sie lässt sich total einfach fahren, ist komfortabel und schaut aus wie ein echter Racer"

„Schnittig, grimmig, R-Yamaha: Das Gesicht outet die neue R3 unverkennbar als Schwester der R6.“

„Auf den zweiten Blick: Man muss schon genauer hinschauen, um die R3 als "kleinen" Sportler auszumachen. Die Verarbeitung überzeugt durchgängig.“

„Funktional und elegant: Das Cockpit der R3 gefiel der Testcrew am besten. Guter Funktionsumfang, sehr gute Ablesbarkeit.“

„Und nun, Fazit? Darf diesmal jeder für sich ziehen. Weil die Yamaha in der Summe ihrer Eigenschaften das kompletteste Motorrad hier ist, haben zwei von vier Testern sie zur Favoritin erklärt.“


PS_logo 06/2015

Fahrbericht YZF-R3

„Seit Yamaha vor rund eineinhalb Jahren aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist, landen die Japaner einen Volltreffer nach dem anderen.“

„Mit der R3 landet die Marke mit den drei gekreuzten Stimmgabeln im Logo nun den nächsten Coup.“

„In Sachen Styling setzen die Blauen eine erste Marke. Die scharf geschnittene Vollverkleidung mit den markanten Doppelscheinwerfern passt hervorragend in die sportliche Linie. Auch die Zweifarblackierung in Yamaha-typischem Racing- Blue mit Silber vermittelt puren Sport. Dazu formten die Designer ein spitzes Heck und verpassten der R3 eine frontlastige Optik - Auftrag erfüllt!“

„….für ein paar spaßige Runden diesseits des Limits taugt der kleine Sportler allemal. Auch das zeichnet die R3 aus. Und qualifiziert sie für den nächsten Volltreffer im Yamaha-Programm.“


MotorradNews_Logo 06/2015

Fahrbericht YZF-R3

„Die Gänge flutschen wie Kernseife, und Yamahas neu entwickelter Kurzhuber dreht und drückt, als wollte er die Werksangaben verleugnen. Dabei sind 42 PS bei knapp unter 11.000 Touren schon eine ordentliche Ansage für einen schmächtigen Reihentwin mit 321 Kubik. Doch der Kurzhuber dreht geschmeidig und hemmungslos, bis der Schaltblitz bei 13.000 Umdrehungen um Gnade bettelt.“

„Die R3 klingt nicht nur selbstbewusst, sondern hängt auch lupenrein am Gas. Der Zeiger des Drehzahlmessers huscht durch ein Cockpit, mit dem auch die meisten Superbike-Piloten zufrieden wären.“

„Oben raus kann der 180-Grad-Twin nicht verhehlen, dass er mit Kniffen aus der neuen R1 gedopt ist.“

„Tatsächlich erweist sich die Kleine mit dem Renngesicht auch als problemloses Alltagsfahrzeug. Für das Stadtleben reichen Antritt, Komfort und Handling sowieso, doch die Blaublütige gibt sich auch jenseits des Ortsschildes nicht so schnell geschlagen.“


Motorradfahrer-Logo 06/2015

Aufstiegstrainer - YZF-R3

„Beim Erstkontakt legt der alltagstaugliche Neuzugang einen gekonnten Auftritt hin.“

„Vorab sprechen bereits zwei einfache Gründe für den kleinen Racer. Erstens verfügt ein Aufsteiger nach Verkauf seiner bisherigen YZF-R125 schon beinahe über die Hälfte des finanziellen Aufwands für eine neue YZF-R3. Zweitens können deren 42 PS voll abgerufen werden, denn in Kombination mit 169 Kilogramm Fahrzeuggewicht bewegt sich das Bike innerhalb der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen A2-Leistungsgrenzen. Ein kleinerer Motor mit weniger Power bietet für gewöhnlich das schönere Fahrerlebnis als ein großer mit Drosselung.“

„Völlig neu konstruierter Twin mit der nötigen Portion Raffinesse…“


Motorrad_Logo 10/2015

Fahrbericht Yamaha YZF-R3

„Schon allein optisch jedenfalls schickt die R3 eine klare Kampfansage an die Konkurrenz. Unverkennbar R-Yamaha, erst recht im hier gezeigten „Race-Blu“ und im Auge des Autors ziemlich sexy. Die erste Anprobe zeigt sofort, dass man es ernst meint mit der Alltagstauglichkeit, die Sportfraktion aber nicht vergessen hat. Die Sitzhöhe ist mit 780 Millimetern moderat, die Lenkerstummel sind oberhalb der Gabelbrücke angebracht, ermöglichen also eine langstreckentaugliche, tourensportliche Sitzposition bei erträglichem Kniewinkel. Auch Piloten jenseits von Rossi-Abmessungen finden ausreichend Platz.“

„Durchs Stadtgewimmel geht es los, was dank der einsteigerkompatiblen Ergonomie und des geringen Gewichts von 169 Kilo vollgetankt (Werksangabe) nicht zur Nervenprobe gerät. Auch der völlig neu konstruierte Reihenzweizylinder macht hier eine gute Figur, nimmt schon früh, ab knapp 3000 Umdrehungen, Gas an und gefällt mit geschmeidigem Lauf ohne störende Vibrationen“

„So lässt sich die R3 nach Herzenslust von Kurve zu Kurve feuern - top!“

„Auch Nicht-Racer werden sich an der kompletten Ausstattung erfreuen…“

„5400 Euro, das ist nicht mal ein Tausender mehr als die aktuellen Premium-125er, der Aufstieg ist also in finanzieller Hinsicht ein kleiner Schritt.“


auto medien Portal 14. April 2015

"Supersport und Yamaha – diese beiden Begriffe gehören eng zusammen. Sportbikes sind ein Kernelement der Marke."

"Die kurzhubig ausgelegte 321-Kubik-Zwei-Zylinder-Maschine ist eine komplette Neuentwicklung. Das Bohrungs/Hub-Verhältnis ähnelt dem der R6."

"Während sich die YZF-R3 in der unteren Hälfte des Drehzahlbandes ganz bewusst als recht sanftmütiges (Wieder-)Einsteigerbike präsentiert, kommt ab 7000 Umdrehungen ihre sportliche Seite zum Tragen. Begleitet von bis dahin nicht vorhandenen und nun nur leichten Vibrationen darf man sich als kleiner Rossi fühlen. Dank ausgewogener Radlastverteilung, ähnlich langer Schwinge wie bei der großen R1 und stabiler 41-Millimeter-Gabel überzeugt die kleine Supersportlerin mit sehr sicherem Fahrverhalten. Federleicht kippt die Yamaha bei Richtungswechseln auf engen kurvigen Landstraßen von links nach rechts und umgekehrt. Da vermissen selbst versierte Fahrer nicht zwei, drei Dutzend PS mehr, um ihren Spaß zu haben. Die gut zupackenden und zu dosierenden Bremsen sowie die tadellos haftenden Michelin-Pilot-Street-Pneus tragen zusätzlich dazu bei, dass die YZF-R3 auch Fahranfängern rasch nicht nur viel, sondern vollstes Vertrauen einflößt."

Fazit:
"Es fällt wirklich schwer, ernste Kritikpunkte an Yamahas jüngster Kreation zu finden. Die Ergonomie geht auch für Best Ager in Ordnung, das Handling ist superb, und der sonore Sound, der in höheren Drehzahlregionen ins Sportive verfällt, weiß ebenfalls zu gefallen."
"Uns jedenfalls lässt die Yamaha YZF-R3 mit dem Gedanken an ein Zweitmotorrad just for fun für die sonntägliche Kurvenhatz zurück."

"Ab Ende des Monats ist sie in Deutschland zu haben, wahlweise in Race Blu oder in Schwarz mit roten Schriftzügen."

http://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/30460/